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KNX/EIB-Presseartikel
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KNX/EIB-Fertighaushersteller
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KNX/EIB-Musterhäuser
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Presseartikel
über KNX/EIB-Projekte im Wohn- und Zweckbau:
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| 28.08.2010
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Initiative "Intelligentes Wohnen" auf der "Bauen und
Modernisieren" im Messezentrum Zürich
Termin: 02.09. bis 06.09.2010 - Messezentrum Zürich - Halle 6,
Stand D21: Die Sonderschau gliedert sich dieses
Jahr in die fünf Themenbereiche Flexibilität, Komfort,
Sicherheit, Sparen und Spass. Dem Besucher wird anhand dieser
Themen der Mehrwert dank Vernetzung aufgezeigt. Das Spannende
daran ist, dass die Initiative Intelligentes Wohnen Hersteller-
und Produkte-übergreifend arbeitet.
Partner der diesjährigen Sonderschau sind Woertz, Daetwyler,
Swisscom – mit den Themen Fibre to the home und Bluewin-TV –,
ABB, Siemens und V-Zug mit vernetzten Haushaltgeräten, iBricks
mit einer Steuerung, die alle diese Bereiche elegant vernetzt,
sowie All-Com und EKZ Eltop als diejenigen Firmen, die für die
Installation der Technik verantwortlich zeichnen.
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| 28.08.2010
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Bundeskanzlerin besucht Solarhaus (Quelle
pressebox.de)
Mannheim, 27.08.2010, Als letzte
Station ihrer Energiereise besucht Bundeskanzlerin Angela Merkel
am heutigen Freitag, 27. August, das Plus-Energie-Haus der
Technischen Universität (TU) Darmstadt. Dieses ist komplett mit
intelligenter ABB-Gebäudesystemtechnik ausgestattet.
Ende 2009 hat das Haus "surPLUShome" im renommierten
Architektur- und Energietechnik-Wettbewerb "Solar Decathlon" in
Washington D.C. den ersten Preis gewonnen. Der
Hochschulwettbewerb zum Thema Wohnen 2015 wird alle zwei Jahre
vom US-Ministerium für Energie zwischen Capitol und Weißem Haus
ausgerichtet.
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| 05.07.2010
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Neue KNX Broschüre für Endverbraucherwerbung (Quelle
baulinks.de / knx.de) Für die Kundenberatung
gibt KNX Deutschland den bundesweit rund 9.000 KNX-Partnern
jetzt eine neue Imagebroschüre an die Hand. Die Informationen
des Achtseiters mit dem Titel "Technologien für zeitgemäßes
Wohnen" sind auf Endkunden zugeschnitten und ergänzen damit das
bereits bestehende Marketing-Paket für KNX-Partner.
"Wir haben besonderen Wert darauf gelegt, dass
die Funktionsweise des Standards und seine Vorteile in den
zahlreichen Anwendungsbereichen im Wohnhaus anschaulich erklärt
werden", so Hajo Deul von KNX Deutschland. Mit zahlreichen
Bildern und Beispielen soll die Broschüre Haus- und
Wohnungsbesitzern Lust machen auf die Nutzung der
Gebäudesystemtechnik mit KNX.
Nach einer kurzen Vorstellung des Standards
lernt der Leser der Broschüre die einzelnen Bereiche kennen, die
KNX abdeckt. Die Hauptaussage dabei ist: KNX schafft mehr
Energieeffizienz, Komfort, Sicherheit und ist für alle Wohn- und
Lebensräume geeignet.
Darüber hinaus will die Broschüre Zweifel an der
Planungssicherheit mit dem Standard ausräumen. Eine seit mehr
als 20 Jahren erprobte Technologie, mehr als 200 Hersteller und
derzeit 9.000 deutsche KNX-Partner für die professionelle
Planung und Umsetzung von Gebäuden mit der KNX-Technik dienen
als Argumente, um zu verdeutlichen, wie etabliert die
intelligente Gebäudesystemtechnik mit KNX bereits ist.
Die Broschüre kann unter
knx.de > Handwerk > Download online aufgerufen werden.
Weitere Informationen können per
E-Mail an KNX Deutschland c/o ZVEI e.V. angefordert
werden.
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| 18.05.2010
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Ausgabe 2010 des internationalen KNX-Webseiten-Wettbewerbes: 1.
Platz: EIB Home (www.eib-home.de), Deutschland (Quelle
futurasmus.de)
Dies sind die offiziellen Gewinner.
- 1. Platz: EIB Home (www.eib-home.de), Deutschland
(Gutschein über 2.000,-EUR)

- Originellste Seite: Krysztof Haupt (www.haupt.de),
Polen (arcus DMX-Gateway)
- Bestes Design: Aternologik (www.alternologik.com),
Spanien (elsner Wetterstation)
Unter den Nutzern, die als ihren eigenen Favoriten den späteren
Gesamtsieger gewählt hatten, wurde - wie angekündigt - ebenfalls
ein Einkaufsgutschein verlost. Der glückliche Gewinner ist
Herr Holger Schult, HSEG Ingenieurbüro, Deutschland. Er darf
sich über den Gutschein in Höhe von 500,- EUR freuen.
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| 06.04.2010
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preussen automation und Tapko Technologies stellen
kostengünstige Physical Layer-Lösung KAIphys auf der
Light+Building 2010 vor (Quelle
firmenpresse.de)
Seeshaupt/München, 06. April 2010: preussen automation und Tapko
Technologies stellen im Rahmen ihrer Partnerschaft KAIphys vor –
die erste KNX-Schnittstelle, die auf Standard-Komponenten beruht
und damit als ASIC-freie Lösung allen Nutzern zur Verfügung
steht. Mit KAIphys kommt erstmals eine KNX-zertifizierte
Physical Layer auf den Markt, die kostengünstig und höchst
flexibel ist und damit die Basis für den Durchbruch bei
Heimanwendungen darstellt. KAIphys wurde realisiert von Tapko
Technologies in Kooperation mit GIRA. Auf der Light+Building
2010 wird KAIphys der Öffentlichkeit vorgestellt.
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| 28.03.2010
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SmartHome-Deutschland Fachtagung im HiFi-Forum Baiersdorf (Quelle
smarthome-deutschland.de)
Berlin, 25.03.2010 | Die Initiative SmartHome-Deutschland e.V.
lädt zum 23. April 2010 zur Fachtagung "SmartHome - Technik –
Konzepte – Projekte – Erfahrungen" ein in das HiFi Forum
Baiersdorf. Neben Erfahrungsberichten und Präsentationen zum
Stand der Technik für intelligent vernetztes Wohnen liegt der
Schwerpunkt dieser Fachtagung auf SmartMetering und SmartGrid.
Bei der Fachtagung geht es in erster Linie um Lösungen für den
Bestand an Miet-, Eigentumswohnungen und Eigenheimen. Die Fragen
sind:
-
Wie lässt sich die Masse des
Wohnraums in Deutschland mit moderner, vernetzter Technik
aufwerten?
-
Welche Technologien und
Produkte sind dafür heute bereits verfügbar?
-
Wie helfen sie, die
Energieeffizienz zu verbessern?
-
Wie lassen sich gleichzeitig
Komfort und Sicherheit erhöhen?
-
Wie wirken
SmartMetering,SmartGrid, E-Mobility und SmartHome zusammen?
Im Verlauf der Tagung werden neue
Produkte und Technologien speziell für die Nachrüstung im
Wohnungsbestand vorgestellt.
Zielgruppe der Fachtagung sind die Wohnungswirtschaft,
Architekten, Fachplaner, Handwerk und Fachhandel, sowie Anbieter
von Produkten und Dienstleistungen für den smarten Wohnungsbau,
Renovierung und Sanierung.
Kosten / Veranstaltungsort / Anmeldung
Der Teilnehmerbeitrag beträgt nur €89,25 (€75,00 19% zzgl. MwSt).
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| 26.02.2010
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Dätwyler Cables - Neue Produktgruppen für Gebäudeautomation (Quelle
sicherheit.info) Während der
diesjährigen Fachmesse Light & Building in Frankfurt/M zeigt
Dätwyler Cables live, wie sich Kommunikationstechnik,
Multimedia, Gebäudeautomation und Sicherheitssysteme in modernen
Zweckbauten miteinander verbinden lassen.
Zu den vorgestellten Neuentwicklungen gehört unter anderem die
moderne, modular aufgebaute Ecobus-Produktpalette für die
KNX-Gebäudeautomation. Die Ecobus-Komplettlösungen von Dätwyler
Cables umfassen auch eine neue Steuerungs- und
Visualisierungssoftware. Die Software verknüpft Systeme wie
Gebäudevisualisierung, Mediensteuerung, Türkommunikation, Smart
Metering sowie Alarm- und Meldesysteme miteinander und macht sie
auf einer gemeinsamen Plattform nutzbar, etwa auf Webbrowser,
Vista Sidebar oder mobilen Endgeräten. Die Anbindung des
KNX-Systems an die Software erfolgt mithilfe einer
IP-Schnittstelle. Außerdem sind am Messestand neue, gemäß ISO/IEC
11801 Amd. 2 spezifizierte Uninet-Datenkabel und Unilan
RJ45-Module der Kategorie 6A für
10-Gigabit-Ethernet-Übertragungen sowie wirtschaftliche
Bodentanklösungen zu sehen.
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| 19.02.2010
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KNX Award 2010 (Quelle
automationbuildings.com)
Brussels/Frankfurt, 20 February 2010. - KNX is once again
underlining its leading role as the worldwide STANDARD for home
and building control (ISO/IEC 14543).
Under the motto “20 years as the
worldwide STANDARD”, the KNX Association will be exhibiting at a
total of four different locations at the Light+Building trade
fair in Frankfurt, Germany (11-16 April 2010). At the same time,
more than 100 KNX member companies will be presenting their
latest KNX applications at their own stands at the fair. The KNX
“TOP Event” will take place at 6.30 pm on 13 April in the Forum
building, to mark the 20th anniversary of KNX, and will also
include the KNX Award Ceremony 2010 (for more information, see
www.knx.org/lb2010 ).
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| 21.11.2009
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KNX Award 2010 (Quelle
knx.org) KNX Association International is pleased to
announce that applications can now be handed in for the KNX
Award 2010, which will be granted at the light&building fair
2010 in Frankfurt. The KNX Award is granted in recognition for
the smartest international KNX projects in home and building
control, which stand out as regards innovation and technical
progress. Applications for any of the six categories are welcome
from around the world. Please forward this message to all
friends of KNX.
Info:
www.knx.org/award
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| 06.10.2009
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ABB Studie - Bis zu 40 Prozent Energieeinsparungen (Quelle
elektrotechnik.vogel.de) Auf Basis der DIN V 18599 wurde
dabei speziell die Effizienz von ABB i-bus KNX-Komponenten auf
Basis der weltweit genormten KNX-Technologie wissenschaftlich
untersucht.
Das Nutzungsprofil „Großraumbüro“ in einem klassischen
Beispielgebäude diente als Untersuchungsprojekt. Die vorliegende
Studie zeigt mit ihren Berechnungen und Untersuchungen ein
deutliches Energieeinsparpotenzial durch den Einsatz von
Bustechnik sowie Raum- und Gebäudeautomation. Die Höhe des
Einsparpotenzials ist von der jeweiligen Funktion bzw. von der
Kombination von Funktionen und den Nutzungsprofilen abhängig.
Die ermittelten Einsparungen lagen aber immer im zweistelligen
Prozentbereich.
Gesamtfazit: Durch eine Kombination mehrerer Funktionen zeigt
die Studie ein Einsparpotenzial beim Endenergieverbrauch von bis
zu ca. 40 Prozent in Bürogebäuden.
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| 19.09.2009
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Transceiver - Hardware-Encryption integriert (Quelle
elektronikpraxis.vogel.de) Das kompakte
Transceiver-SMD-Modul RC1180-MBUS (Abmessungen: 12,7 mm x 25,4
mm x 3,3 mm) verfügt zur Kommunikation über ein UART-Interface
und arbeitet auf 2 + 10 Kanälen im 868MHz Band. Das
implementierte Protokoll zur Übertragung von Paketen mit einer
Länge von bis zu 255 Byte unterstützt die Norm EN13757-4:2005 in
allen S-, T- und R2-Modi. Die Version MBUS2 ist darüber hinaus
voll kompatibel zum NTA8130-Standard einschließlich einer
AES128-Hardware-Encryption, um die extrem scharfen
Timing-Anforderungen zu erfüllen.
...
Dieses Modul wird bereits in sehr großen Stückzahlen im Bereich
Multi-Utility-Communication (MUC), Elektrizitäts- und Gaszählern
europaweit eingesetzt. Eine Firmware-Variante zur Unterstützung
des KNX Protokolls ist ebenfalls erhältlich. Die
Datenübertragung kann in allen S-, A- und E-Modi erfolgen, wobei
der Physical Layer kompatibel ist zum EN 50090-Standard (ISO/IEC
14543-3).
Die Anwendungen erstrecken sich von einer drahtlosen M-Bus
Erweiterung, AMR (Automatic Meter Reading), AMI (Advanced
Metering Infrastructure), Elektrizitäts-, Gas- und
Wasser-Zähler, Lesegeräte und Datenkonzentratoren.
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| 13.09.2009
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So funktioniert das vollvernetzte Haus (Quelle
welt.de) Wer in seinem Haus Energie sparen will, muss
normalerweise viel Geld ausgeben. Eine ordentliche Dämmung, eine
Wärmschutzverglasung oder gar der Einbau einer Solaranlage
kostet Tausende Euro. Doch es geht auch preisgünstige – mit
kleinen, unsichtbaren High-tech-Helfern.
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| 09.09.2009
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Ladenhüter vernetzen Haus (Quelle
Zeit-online.de) Intelligente Haushaltsgeräte gelten als
das große Ding. Nur die Käufer glauben es nicht. Das Schlagwort
Energieeffizienz soll auf der IFA den Sinneswandel anschieben
Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) taucht sie wieder
auf: die Vision des vollautomatischen Haushalts. Vernetzte
Waschmaschinen und Kühlschränke, die per Knopfdruck die
Hausarbeit übernehmen, einkaufen und wenn alle schlafen, das
Licht ausmachen.
Wir sind im Ausstellungsbereich "homeAppliances@IFA". Hier
spiegelt sich in dem polierten Ceranfeld des Herdes nicht etwa
die eigene Nase, sondern das Browser-Fenster, um dem Hobbykoch
neue Rezepte vorzuschlagen. Der Hausgerätehersteller Miele
bietet mit "Miele@home" ein System, mit dem sich Backöfen,
Waschmaschinen und andere Geräte über eine zentrale
Kontrolleinheit steuern lassen. Bei "mecaHome+" der Firma Metz
behalten Kontrollfreaks die Temperatur im Weinkeller, das
Geschehen im Kinderzimmer und die Fensteröffnungswinkel immer im
Blick und können dank Fernbedienung eingreifen. Schaltzentrale
ist der HD-Fernseher. Praktischer Nutzen: Die Pizza brennt nicht
mehr an. Der Backofen signalisiert dem DVD-Player, dass die
Pizza fertig ist, der Spielfilm stoppt: Nur aus dem Ofen holen
muss der Zuschauer sie noch immer selbst.
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| 09.09.2009
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Energiesparen hilft der Umwelt -und dem Arbeitsmarkt (Quelle
morgenweb.de) Ökonomen sind überzeugt: Energiesparen kann
die Wirtschaft ankurbeln und dadurch neue Arbeitsplätze
schaffen. Auch in der Rhein-Neckar-Region.
Würden wir mehr Leute Energie sparen, entstünden in Deutschland
rund 260 000 zusätzliche Arbeitsplätze. Das hat eine Studie von
vier Forschungsinstituten ergeben, darunter das Heidelberger
Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU). Das ginge
sogar von heute auf morgen: "Es reicht, wenn vorhandene
Technologien konsequenter genutzt werden", erklärt
EFEU-Projektleiter Martin Pehnt. Die Jobs könnten "querbeet in
verschiedenen Branchen" entstehen, wenn das Geld, mit dem
bislang teure Energie importiert wird, in inländische Produkte
wie effiziente Elektromotoren oder "grüne" Gebäudetechnik
fließen würde.
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| 09.09.2009
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figawa, KNX and ZVEI agree on common OMS Specification (Quelle
home.nestor.minsk.by) The "Open Metering System"
initiative of the manufacturers' associations figawa, KNX and
ZVEI has published an open, manufacturer independent,
interoperable device and interface definition called an "Open
Metering System Specification". The Open Metering System (OMS)
is Europe's only system definition representing a uniform
approach for all media (electricity, gas, heat and water,
including sub-metering). At present, the OMS specifications are
being reviewed by the European Committee for Standardisation
(CEN) as European new work item proposal TC 294.
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| 09.09.2009
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ABB new Pri-On combines intelligence with styler (Quelle
voltimum.co.uk) New intelligent controller offers simple,
stylish building control
ABB’s new Busch Pri-On combines intelligence with style
Simple control of a building's lighting, heating and
entertainment functions can now be achieved at the touch of a
single button with the launch of ABB's Busch pri-On intelligent
control unit. Using the Busch pri-On, building operators or
occupants can control and monitor all room functions from a
central point, offering a range of new possibilities for hotels,
commercial and residential premises.
Adjustment of room functions can be simply achieved by using the
Busch pri-On's intuitive rotary knob, enabling manipulation of
multiple room functions. The 3.5 inch TFT display screen shows
all information in clear text, with symbols representing each
room function. To help make individual controls easy to
recognise and adjust, each room function corresponds to a
different colour - lighting is yellow, blind control is blue,
indoor climate-heating is orange and scenes are purple.
VIEW THE ABB BUSCH PRI-ON PROMOTIONAL VIDEO
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| 03.08.2009
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Messe Elektrotechnik 2009 - Sonderschau zeigt „Intelligentes
Haus der Gegenwart“ (Quelle
elektrotechnik.vogel.de) 03.08.2009 | Redakteur: Reinhard
Kluger
Die Sonderschau „Intelligentes Haus der Gegenwart“ (Halle 6,
Stand-Nr. 6082) auf der Fachmesse ELEKTROTECHNIK 2009 (2. bis 5.
September) ist von Fachleuten für Fachleute konzipiert. Das
aktuell überarbeitete Modell eines 160 Quadratmeter großen
Privathauses zeigt in acht verschiedenen Räumen ausschließlich
Gebäudesystemtechnik, die sich als praxistauglich und
funktionstüchtig bewährt hat.
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| 19.04.2009
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ABB, Bang and Olufsen and Miditec to showcase at Hotel Show 2009 (Quelle
ameinfo.com) ABB, Bang and Olufsen and Miditec have united
at this year's Hotel Show 2009 to showcase how their
technologies integrate seamlessly to create the ultimate 'smart'
hotel room for upcoming hospitality projects in the Middle East.
Visitors will be able to see first-hand how ABB's i-bus EIB/KNX
technology can integrate with Miditec's access control solution
and Bang & Olufsen's award-winning entertainment system thanks
to an attractive hotel room set-up at stand no. 1D125 in Zabeel
Hall 1.
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| 19.04.2009
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iKNX joins OpenRemote (Quelle
cocoontech.com) The folks at OpenRemote just announced
that they have aquired the full rights to the iKNX iPhone home
automation application. In case you aren't familiar with
OpenRemote, it's a group of volunteers who are working on a
high-end open source home automation platform
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| 19.01.2009
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Marktstudie 2008 zur Bustechnik (Quelle
pressprofessional.de)
- Beste Perspektiven für busbasierte Installationstechnik
- Nachfrage steigt enorm – Wohnbau holt auf
- In Zukunft mehr Multimedia-Anwendungen
- KNX – Marktführer mit großem Abstand
Die Bustechnik hat sich in der Branche stark durchgesetzt.
Glaubte im Jahr 2005 nur knapp jeder Zweite (47%) an eine
Zukunft der busbasierten Installationstechnik, sind es 2008 über
82 Prozent der Anwender, die der Bustechnik eine große Zukunft
prognostizieren. Die Vorteile der busbasierten
Installationstechnik aus Sicht der Befragten: gesteigerter
Komfort, höhere Flexibilität, effizientes Energiemanagement und
bessere Gebäudesicherheit. Größte Zustimmung gab es zum dritten
Mal in Folge für den weltweiten Standard für Haus- und
Gebäudesystemtechnik: KNX. Das ergab die internationale
Marktstudie1) der Fachhochschule Südwestfalen, die soeben
erschienen ist. Die Befragung wurde im April 2008 während der
international größten Messe für Architektur und Technik „Light+Building“
durchgeführt.
(Die Studie steht im Internet zum Download unter
http://www.knx.org/news-press/news/)
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| 04.12.2008
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Intelligentes Wohnen - Zwischen Stuck und Ethernet (Quelle
stern.de) Von Friederike Meier-Burkert
Im Auto darf es den Deutschen nicht High-Tech genug sein, in der
Wohnung hingegen hat sich seit Jahrzehnten nur wenig gewandelt.
Architekten und Ingenieure haben allerdings viele Ideen, wie
Technik Haus und Wohnung verbessern könnten.
Kompletter Artikel hier
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| 03.12.2008
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Forums-Weihnachtsaktion 2008 - preisreduzierte ETS-Lizenzen (Quelle
knx-user-forum.de) Nachdem in letzter Zeit im Forum
gehäuft Bedarf für eine preisgünstige ETS3 bestand, setzten sich
die Verantwortlichen des KNX-User-Forums diesbezüglich mit der
KNX Association in Verbindung.
Aufgrund einer Vereinbarung mit der KNX Association ist es nun
möglich bis zum 14.12.08 zehn Bezugsrechte für die ETS3 zu einem
Sonderpreis anzubieten!
Diese zehn Bezugsrechte verlost das KNX-User-Forum. Wer
teilnehmen möchte, stimmt einfach im entsprechend eingerichteten
Thread ab. Unter allen Teilnehmern verlost man anschliessend die
10 Bezugsrechte.
Die Gewinner der Verlosen erhalten anschliessend jeweils ein
Bezugsrecht und erhalten so jeweils eine ETS3professional
(Vollversion-Lizenzierung mit Lizenzfile auf die HostID) zum
Preis von EUR 500,-- . (Excl. MwSt. und Lieferpauschale).
Weitere Informationen über angefügten Link.
Kompletter Artikel hier
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| 02.12.2008
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Bitte berühren - Asus bringt einen Touchscreen-Computer in die
Schweiz (Quelle
tagesanzeiger.ch) Seit Apple mit dem iPhone das «Berühr-Mich»-Konzept
bei Handys salonfähig machte, kommt kein Unternehmen mehr an den
berührungsempfindlichen Mobiltelefonen vorbei.
Nun versucht Asus Anfang 2009 diesen Trend in die
Computer-Branche zu übertragen. Obs gelingt, ist offen. Die
Chancen stehen wohl nicht schlecht, hat doch die Firma bereits
dieses Jahr mit dem Eee-PC einen guten Riecher bewiesen: Das
minimalistische Billig-Notebook trat die Welle der
Kleinstnotebooks (Netbooks) los, die alle Mitbewerber mit sich
riss und dem ursprünglich unter «UMPC» bekannten Konzept der
tragbaren Kleinstcomputern doch noch zum Durchbruch verhalf.
Kompletter Artikel hier
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| 02.12.2008
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Siemens Schweiz AG - KNX@Energy Präsentationen der Veranstaltung
online Der effiziente Umgang mit Energie ist eine der
grössten Hersausforderungen, die in der Zukunft zu bewältigen
sind. Intelligente Energienutzung lautet deshalb die Devise –
auch im Wohn- und Zweckbau.
Das Zusammenwirken der einzelnen Gewerke spielt dabei eine
zentrale Rolle und stellt die Gebäudesystemtechnik gleichzeitig
vor erhöhte Anforderungen. Welche innovativen und nachhaltigen
Lösungen können die Unternehmen dabei bieten? Was ist zu
beachten, damit am richtigen Ort investiert wird? Diese und
weitere Fragen beantworteten die geladenen Referenten an unserer
Veranstaltung «KNX@Energy» am 26. November 2008.
Die Präsentationen der Referenten stehen Ihnen nun gesammelt auf
unserer Internetseite unter dem genannten Link zum Download zur
Verfügung:
Präsentationen KNX@Energy
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| 25.11.2008
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Miele DIE KÜCHE: Programmierbare Küchenbeleuchtung (Quelle
hitec-handel.de) Miele-Küchen lassen sich mit einem System
unterschiedlichster Beleuchtungen strahlend in Szene setzen:
LED-Einbauleuchten für Vitrinenschränke und Nischensysteme, die
mehrfach prämierte Nischenlichtwand, Lichtlinien als
Möbelakzente, Leuchtböden als Regale, in Ober- und
Unterschränken sowie Lichtleisten. Dieses Moodlight-Konzept
gestaltet die Stimmung des Raumes, betont die Geradlinigkeit des
typischen Miele-Designs, lässt Möbelelemente strahlen, bringt
Linien und Flächen zum Leuchten.
Kompletter Artikel hier
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| 23.09.2008
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Die besten Ideen für zuhause - homesolute.award 2008 - Die
Gewinner (Quelle
baupresse24.de) Neben den Awards für die Sieger in den 16
Kategorien, vergab eine Expertenjury von homesolute.com noch
vier Sonderpreise für außergewöhnliche Leistungen in den
Kategorien "Umwelt", "Design", "Technik" und "Innovation". Zu
den Preisträgern zählen das Voglauer Möbelwerk - ausgezeichnet
für besondere Verantwortung für Mensch und Umwelt - sowie die
Firma Gira für das intelligente KNX/EIB System (Kategorie:
"Technik" ). Den Design-Sonderpreis 2008 erhielt Cabinet
Schranksysteme für "Cabiprint". Mit dem Sonderpreis "Innovation"
wurde "Sturmfix" von Koramic Dachsysteme ausgezeichnet.
Kompletter Artikel hier
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| 10.09.2008
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19.09.2008 - 15 Jahre KNX Swiss! Ich gratuliere! (Quelle
PeterPan's Blog) Gerade schmökere ich auf der Seite der
KNX-Association
und surfe durch die alten Ausgaben des "KNX-Journals".
In der ersten Ausgabe von 1994 finde ich dann einen Artikel über
die "EIBA Schweiz", wie die Regionalorganisation damals hiess.
Dort finde ich eine Datumsangabe und den Hinweis, dass die "KNX-Swiss"
- denn so heisst sie heute - vollkommen unbemerkt im letzten
Monat 15 Jahre alt geworden ist. Siehe Seite 15 im PDF-Dokument.
Ich gratuliere auf diesem Weg ganz herzlich.
Kompletter Artikel hier
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| 10.09.2008
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Licht nach Lust und Laune (Quelle
sfdrs.ch) Eine sehr spezielle Art, sich seinen
Mitarbeitern mitzuteilen, hat Edgar Oehler, Parton von über 6000
Angestellten und ehemaliger Nationalrat. Der neue Hauptsitz der
Arbonia Forster Holding steht seit einem Jahr. Und wenn es
eindunkelt, komponiert Oehler seine ganz eigene Lichtshow
mittels Touchscreen. Dabei sollen die die Farben seiner Stimmung
angepasst werden. Den Farbenspleen des Patrons hat Livia Baettig
aufgespürt.
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| 03.09.2008
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Fujitsu-Siemens Computers bringt erschwingliche Tablet-PCs (Quelle
computerwoche.de) Fujitsu-Siemens Computers (FSC) bringt
zwei Tablet-PC-Varianten auf den Markt, die schmalere Budgets
bedienen sollen.
Mit einem Preis um 1400 Euro wird das "Lifebook T1010" ab Ende
August 2008 verfügbar sein. Die Variante für Schulen, das "Lifebook
T1010 EDU", bringt FSC ebenfalls zu dieser Zeit für knapp 1200
Euro auf den Markt. Mit den Tablet-PCs bündelt das Unternehmen
zudem Software-Extras und Accessoires, die das Gerät
insbesondere für Schüler und Studenten attraktiv machen soll.
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| 03.09.2008
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Die Highlights aus Berlin - Mitten im Messetrubel: IFA 2008
(Video) (Quelle
netzwelt.de) Von neuen Handys bis zur stromsparenden
Waschmaschine: Die IFA ist die Messe für Consumer-Electronics
und neuerdings Elektro-Haushaltsgeräte. Netzwelt war vor Ort in
Berlin und zeigt Ihnen im Video ausgewählte Highlights der
Messe.
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| 30.05.2008
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Das eigene Haus mit iPod und iPhone überwachen (Quelle
welt.de) Mit iPod, iPhone und vielen Handys können
Hausbesitzer ihr Eigenheim überwachen. Mit nur einem Klick
lassen sich Lampen anschalten, Jalousien bewegen und die Fenster
kontrollieren – jederzeit und von überall auf der Welt. So macht
das Haus auch während des Urlaubs einen bewohnten Eindruck,
Einbrecher werden abgeschreckt
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| 18.01.2008
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KNX-Award-Verleihung auf der Light+Building 2008 - Bewerbung
jetzt! (Quelle
knx.org) ENGLISH:
KNX Association International is pleased to announce that
applications can now be handed in for the KNX Award 2008, which
will be granted at the light&building fair 2008 in Frankfurt.
The KNX Award rewards worldwide the smartest KNX projects in
home and building control, which stand out as regards innovation
and technical progress. Applications are welcome from around the
world in six categories.
Info:
www.knx.org/award
DEUTSCH
KNX Association International lädt ein zur Teilnahme am KNX
Award 2008, der während der Messe light&building 2008 in
Frankfurt verliehen wird. Die Anmeldungen werden ab sofort
entgegen genommen. Der KNX Award zeichnet weltweit herausragende
KNX Projekte in der Haus- und Gebäudesystemtechnik aus, die
führend sind in Innovation und technischem Fortschritt.
Anmeldungen in sechs Kategorien können weltweit eingereicht
werden.
Info:
www.knx.org/award
FRANCAIS
KNX Association International est fier d’annoncer que les
nominations sont maintenant ouvertes pour le Prix KNX 2008, en
conjonction avec le light&building Fair 2008 à Francfort. Le
Prix KNX récompensera les projets les plus brilliants qui
poussent l’automatisation de la maison et du bâtiment vers
l’innovation et l’accomplissement. Les nominations du monde
entier sont les bienvenues et comprendront six categories.
Info:
www.knx.org/award
ESPANOL
La KNX Association International quiere anunciarle la apertura
del plazo para su participación en KNX Award 2008 junto con la
Feria light&building 2008 en Frankfurt. KNX Award 2008
reconocerá a los mejores proyectos que van por delante en el
mercado de la automatización de casas y edificios en innovación
y éxito. Las candidaturas son bienvenidas desde cualquier parte
del Mundo y serán divididas en seis categorías.
Info:
www.knx.org/award
ITALIANO
L’Associazione KNX International è lieta di annunciare che sono
aperte le candidature per il KNX Award 2008 che si terrà a
Francoforte sul Meno in concomitanza con la manifestazione
light&building 2008. KNX Award premierà i progetti KNX più
intelligenti che si sono distinti in tema di innovazione e
realizzazione. Le candidature provenienti da tutto il mondo
verranno inserite in sei categorie.
Info:
www.knx.org/award
NEDERLANDS
KNX Association International heeft het genoegen om aan te
kondigen dat de inschrijvingen voor de KNX Award 2008 geopend
zijn. De KNX Award zal uitgereikt worden tijdens de light&building
Fair 2008 in Frankfurt. De KNX Award zal een erkenning zijn voor
het meest intelligente, efficiënte en vooruitstrevende project.
Inschrijvingen van overal ter wereld zijn welkom en zullen in
zes categoriën verdeeld worden.
Info:
www.knx.org/award
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| 04.12.2007
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Gerhard Hellstern neuer Vorsitzender von KNX Deutschland (Quelle
verbaende.com) Zum
neuen Vorsitzenden der Fachabteilung Haus- und
Gebäudesystemtechnik (Deutsche Sektion der KNX Association,
Brüssel) des ZVEI-Fachverbands Installationsgeräte und -systeme
wurde Gerhard Hellstern, Theben AG, Haigerloch, gewählt. Er
übernimmt dieses Amt von Hans-Georg Krabbe, Busch-Jaeger Elektro
GmbH, Lüdenscheid, der nicht mehr kandidierte. Stellvertreter
wurde Harald Horst, ABB Stotz-Kontakt GmbH, Heidelberg.
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| 07.11.2007
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Das
Siemens-Internetportal "MeinZuhause" ist Online (Quelle
siemens.de) Das neue Internetportal gestattet
Bauherren einen leichten Einstieg in die Themenwelt der
Installationstechnik. Komfortabel und bequem können sie sich
hier über die technischen Möglichkeiten im eigenen Zuhause,
Ausstattungen und Details informieren. Das Portal baut auf die
Bauherrenbroschüre auf, es bietet jedoch weiterführende
Informationen und Features, wie z.B. den Schalterdesigner und
das 3D Haus.
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| 07.11.2007
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Extrembeispiel? Wohnen in der Welt von morgen. (Quelle
baulinks.de)
- Intelligente Gebäudetechnik für das private Wohnhaus
(7.11.2007) Für
einen Gebäudesystemtechniker mit innovativen Ideen war es eine
überaus reizvolle Aufgabe: Für den Bau seines privaten
Wohnhauses hat Matthias Schmidt zahlreiche Einzelkomponenten der
Elektrotechnik und Teilnetzwerke zu einer durchdachten
Gesamtlösung verbunden. Gemeinsam mit seinem Architekten hat er
für das "smarthouse213" eine geradlinige, kubistisch anmutende
Formensprache entwickelt, die die umfangreiche Gebäudetechnik
widerspiegelt.
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| 07.11.2007
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kallysto - das Schalterprogramm von Hager (Quelle
baulinks.de) (7.11.2007) Als
Weiterentwicklung seines Systemangebots hat Hager ein eigenes
Schalterprogramm in drei Designlinien für die Anforderungen des
deutschen Marktes entwickelt. "Wir verstehen uns als
Lösungsanbieter, nicht als Teillösungsanbieter oder - etwas
salopp formuliert: Bei uns passt alles zusammen. Und das
unterscheidet uns von so manchem Anderen. Denn die
Ganzheitlichkeit betrifft nicht nur die Qualität der Produkte
und Systeme, sondern auch Eigenschaften wie
Montagefreundlichkeit und gute Nachrüstmöglichkeiten sowie die
Lieferkette und den Service", erklärt Geschäftsführer Vertrieb
Ulrich Liesenjohann.
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| 07.11.2007
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KNX-Raumcontroller im FD-design von Jung (Quelle baulinks.de)
(7.11.2007) Der
KNX Raumcontroller im FD-design aus dem Hause JUNG kommt mit
einer niedrigen Bauhöhe aus und kann zusammen mit dem
integrierten Busankoppler in eine handelsübliche DIN
Unterputz-Dose eingesetzt werden. Hinzu kommt eine umfangreiche
Auswahl an Materialen und Farben, die den individuellen
Vorstellungen von Planern und Architekten einen breiten
Spielraum verschafft. Neben den Metallvarianten Edelstahl,
Aluminium und Anthrazit gibt es auch die Kunststoff-Variante in
Weiß, Alpinweiß und Lichtgrau.
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| 12.09.2007
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EOLUS Makes Leap To 3D Internet On Second Life (Quelle UgoTrade)
"I met Eolus McMillan from Implenia on Second Life yesterday.
And, I heard the extraordinary story of how creative minds from
different backgrounds, IBM, SAP, Wago, Zumtobel and Implenia
amongst others, have come together to make a major leap towards
3D internet. The fruits of this collaboration will be unveiled
on July 6th, on Second Life. The picture above shows a birds eye
view of EOLUS One on Second Life."
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| 12.09.2007
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Wände, die denken (Quelle BR-Online.de) Bisher gab es
das intelligente Haus nur als Projektstudie: Fernsteuerbare
Rollläden oder Lichtquellen und vernetzte
Multimediaeinrichtungen waren nur einige der Möglichkeiten. Doch
das intelligente Haus ist kein Science Fiction mehr: IBM zeigt
auf der CeBIT günstige Webserver, die bequem in eine
Streichholzschachtel passen. Diese Geräte können Gebäude
intelligent machen.
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| 08.09.2007
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efa, SHKG, baufach: Volles Haus für die Gebäudetechnik
Ob regenerative Energien, energieeffiziente Gebäudetechnik
oder industrielle Automation: Mit einer großen Bandbreite an
Produktneuheiten, renommierten Referenten und interessanten
Sonderausstellungen öffnet die efa, Fachmesse für Gebäude- und
Elektrotechnik, Klima und Automation, Ende Oktober ihre Tore in
Leipzig. Gleichzeitig finden vom 24. bis 27. Oktober die SHKG
und baufach statt.
Insgesamt sind annähernd 800 Aussteller auf den drei Messen
vertreten, so dass Besucher auf einen Schlag einen umfassenden
Überblick über den neuesten Stand der Gebäudetechnik gewinnen
können.
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| 21.06.2007
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High-Tech im Haus via Internet immer unter Kontrolle
GUTENBERG/BAD KREUZNACH Energie verschwenden war gestern,
Science-fiction in der Gebäudetechnik ist heute. Das Wohnhaus
Schild, das "mitdenkt", ist eines der von der Architektenkammer
ausgewählten Objekte, hinter deren Türen Interessierte am "Tag
der Architektur in Rheinland-Pfalz" am Wochenende blicken
dürfen.
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| 05.06.2007
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SmartHome-Konzepte im realitätsnahen Test Die
TU Berlin
und die
T-Labs der Deutschen Telekom haben zusammen mit sieben
weiteren Partnern einen Showroom für SmartHome-Konzepte in
Betrieb genommen. Sie wollen dort die in dem vom
Bundeswirtschaftsministerium geförderten "Service Centric
Home"-Projekt (SerCHo)
entwickelten SmartHome-Dienste unter realitätsnahen Bedingungen
testen und der Fachöffentlichkeit präsentieren wollen.
Die Partner im SerCHo-Projekt verfolgen mit Hilfe von
softwarebasierten "persönlichen Assistenten" einen
diensteorienterten Ansatz zur Heimvernetzung: Im Gegensatz zu
der gewohnten gerätegebundenen Bedienung soll der Benutzer
geräteübergreifend die Assistenten als allgegenwärtig verfügbare
Dienstleistung wahrnehmen. Als Vernetzungsplattform dienen dabei
Zigbee, EIB, UPnP und IP. Ein Operator Gateway sorgt für die
Anbindung an eine Service-Provider-Plattform, über die der
Nutzer Service-Management-Funktionen und Dienste abonnieren
kann. So soll er über ein Diensteportal diejenigen Assistenten
auswählen und aktivieren können, die ihm persönlich den größten
Nutzen versprechen.
www.nextgenerationmedia.de
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| 09.03.2007
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500 Jahre altes Bürgerhaus, energetisch fit fürs neue
Jahrtausend
Umfassend saniert. Konkret wurde der Bau mit einer
Fassadendämmung, einer zentralen Be- und Entlüftung mit
Erdreich-Zulufterwärmung, thermisch und technisch sanierten
Kastenfenstern, einer Bauteilheizung und einer frei
programmierbaren Elektroinstallation (EIB-Bus) versehen. Für die
Warmwasserbereitung kamen Solarzellen auf das Dach. "Beim
Denkmalschutz lehnen sie jedes Gespräch ab, wenn man das Wort
Vollwärmeschutz in den Mund nimmt", ist Hofers Erfahrung. Dabei
ist gerade sein Haus ein Beweis, dass die Erhaltung alter
Substanz und Fassadendämmung kein Widerspruch sein müssen.
Ungekürzter Text: Kleine Zeitung Steiermark (Immo&Wohnen)
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| 09.03.2007
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SMART HOME: Wohnen mit Köpfchen
In den Wohnungen der Deutschen bahnt sich eine
Hightech-Revolution an. Beim Stichwort „Smart Home“ geht es um
mehr Komfort, mehr Sicherheit und um Energie sparen durch das
Zusammenwachsen aller technischen Geräte und Systeme im Gebäude.
Ungekürzter Text: siehe VDE dialog Nr. 1/2007, Januar/Februar,
Seite 8
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| 09.03.2007
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Autodesk Magazin - Wenn der Kühlschrank einkaufen geht
Möchten Sie einen weiteren Blick durch's Schlüsselloch in die
Zukunft werfen? Hier finden Sie viele moderne Links. Es gibt
Infos über die Haustechnik, News zu verschiedenen Pilotprojekten
von "Häusern der Zukunft" und Links zur Entwicklung unserer
heutigen Haushaltsgeräte. Viel Spass beim Schmökern.
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| 01.03.2007
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IQ ab Werk - Viebrockhaus Jette Joop
Schön und intelligent, zwei Eigenschaften, die gerade in ihrer
Kombination Herzen höher schlagen lassen. Das gilt auch für
Häuser, darum gönnte sich der Massivhaushersteller Viebrockhaus
eine Kooperation mit der Designerin Jette Joop. Das Resultat:
Ein Haus mit vielen liebevollen Details und jeder Menge
Intelligenz.
Weitere Artikel und Leseproben bei Plugged Media - Herausgeber
von "Smart Homes"
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| 17.02.2007
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Spick.net Familien Dossier - Intelligentes Wohnen
Das Haus der Zukunft wird gebaut und ist keine ferne Vision
mehr. Im Gegenteil – das Intelligente Wohnen ist voll im Trend
und erobert Schweizer Stuben mehr und mehr.
Der Backofen gibt über das Funktelefon ein Signal, wenn der
Braten gar ist. Wenn die Haustüre ins Schloss fällt, gehen alle
Lichter aus und die Jalousien senken sich. Intelligentes Wohnen
dank vernetzter Geräte und Einrichtungen ist bereits Realität.
Was steckt dahinter? – Im Gespräch mit René Senn, Mitglied in
der Fachgruppe Intelligentes Wohnen. Text: Fabrice Müller
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| 10.02.2007
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Tapko Technologies GmbH: Entwicklung von EIB-Geräten - Von der
Idee zum fertigen ProdukT (Teil 2)
Realisierungsmöglichkeiten: Wie können Sie das Gerät
realisieren? Welche Möglichkeiten bieten sich Ihnen? Wenn Sie
sich auf dem Markt umsehen, begegnen Ihnen eine Reihe von
Begriffen wie „BIM“, „BCU“, „TPUART“, „chipset“ und „Kommunikations-Stack“.
Diese Begriffe repräsentieren verschiedene Möglichkeiten, ein
KNX-Gerät zu realisieren. Zunächst einmal gibt es die
Möglichkeit, auf bestehende Software- und Hardwarekomponenten
aufzusetzen.
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| 10.02.2007
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Tapko Technologies GmbH: Entwicklung von EIB-Geräten - Von der
Idee zum fertigen Produkt
Wenn Sie mit der Idee spielen, Ihr erstes EIB-Produkt zu
entwickeln, stehen am Anfang eine Reihe von Fragen:
- Was bedeutet es, ein EIB Gerät zu entwickeln?
- Welche Softwareanforderungen stellt der EIB?
- Welche Kommunikationsobjekte - Datenformate muss ich
verwenden, wie werden diese programmiert?
- Welche Hardwareanforderungen muss „mein“ Gerät erfüllen?
- Gibt es Standardkomponenten?
- Wie wird das Gerät in Betrieb genommen?
- Gibt es jemanden, den ich fragen kann – der mich bei der
Entwicklung unterstützt?
- Wie geht das mit der Zertifizierung?
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| 10.02.2007
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Tapko
Technologies GmbH: Mehr Power für den Bus
Für die Erstellung von komplexen Applikationen im EIB/KNX-Standard
wurde von der Fa. Tapko ein Kommunikations-Stack entwickelt. Für
Entwickler und Systemintegratoren bieten sich damit erweiterte
Möglichkeiten, komplexe Funktionen über EIB/KNX zu realisieren.
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| 02.02.2007
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Rathaus Flensburg (Deutschland) - Im Netz der Stadt Flensburg
Das Bussystem EIB hat sich in der Gebäudesystemtechnik
durchgesetzt. Zu seinen Vorteilen zählen die Möglichkeit zur
Integration verschiedener Gewerke, kompatible Produkte,
verringerte Brandlast, kurze Montagezeiten sowie die einfache
Handhabung. Technologien wie LAN, Beleuchtungssteuerung mit Dali
und Telekommunikation sind neben EIB heute im Zweckbau zum
Standard geworden. Und dabei wachsen die Techniken in der
intelligenten Gebäudeautomation immer mehr zusammen.
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| 10.01.2007
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KNX für hohe Energieeffizienz in Wohngebäuden
DOMO-Energie setzt im Intelligenten Wohnen nicht technische
Raffinessen zu Luxuszwecken ins Zentrum. Im Fokus steht die
Verbesserung der Energieeffizienz im Wohnbereich, stammt doch
fast die Hälfte der CO2-Emissionen aus diesem Bereich.
DOMO-Energie fördert die Benutzung moderner Technologien, um auf
wirkungsvolle Weise die Energiekosten und Umweltbelastungen zu
senken und beim Bauen Mehrwert zu erschaffen. Besonders im Bezug
auf den Energiepass für Gebäude, wie er in den EU-Ländern
momentan eingeführt und in der Schweiz auch diskutiert wird.
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| 09.01.2007
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Das moderne Haus: Eigene vier Wände werden "intelligenter"
Wohnkomfort durch digitale Vernetzung: Moderne Elektronik spart
Energie und erhöht die Sicherheit
Jalousien lassen pünktlich um 7:15 Uhr die Sonne hinein, das
Bad ist angenehm warm und in der Küche duftet der Kaffee – ohne
Zutun des Eigentümers, denn die Häuser der Zukunft denken und
lenken mit: Über so genannte Bus-Systeme (z. B. der Europäische
Installations-Bus EIB), Funksysteme oder das herkömmliche
Stromnetz. Die elektronischen Helfer steigern den Wohnkomfort
und sparen Energie. Sensoren erkennen geöffnete Fenster und
senken beim Schließen der Haustür die Heizungstemperatur.
Simulierte Wohnszenarien erhöhen die Sicherheit und schützen im
Urlaub vor Einbrüchen. "Viele technische Systeme können mit dem
Bausparvertrag finanziert werden", erklären die Experten der
Landesbausparkassen (LBS).
Moderne Steuerungstechnik spannt ein Kommunikationsnetz durchs
ganze Haus. Je nach System ergeben sich unterschied-liche
Vorteile: Für Modernisierer bietet sich zum Beispiel die
Funkübertragung an, weil keine neuen Leitungen verlegt werden
müssen. Die Steuerung über das Stromnetz benötigt keine
besonderen Schnittstellen und reduziert Elektrosmog, denn Strom
fließt nur, wenn ein Gerät eingeschaltet wird. Dies gilt auch
für Steckdosen – bester Schutz für experimentierfreudige
Kleinkinder. Mit allen Systemen lässt sich das eigene Heim sogar
aus dem Urlaub überwachen – automatisch, über das Internet oder
Mobiltelefon.
kompletter Artikel auf ratgeberbox.de |
| 01.01.2007
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Konnex Journal - 2006 II Aus dem Inhalt: Sparsam und
modern mit Wärmepumpe und KNX - Energy Efficient and Modern with
Heat Pumps and KNX - KNX / EIB goes web / IP - KNX / EIB goes
Audio - KNX / EIB goes RF - Immer einen Schritt voraus - The ETS
3: moving steadily ahead
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Hidden Wires
Intelligent Installation Project Planning (by Jeremy, Reality
Logic)
Smart homes, intelligent living, smart life, automated home -
these are the phrases that encapsulate the industry of
incorporating technology and control in the home. The custom
install, home automation and entertainment industry has seen a
massive increase in the range and sophistication of available
products, but this has not necessarily brought with it a natural
improvement in the quality of installations.
Several factors such as increasing public knowledge and
expectations, competitive market conditions and decreasing costs,
are resulting in growth in the number and scale of projects.
This in turn highlights the need, as in any business, for decent
project planning and management. Now more than ever, the
thinking that goes into designing solutions has to be clear, and
focused on making the solution something that works for the
client. It is all too easy to do a nicely-finished installation
but miss the point of it somewhere along the line - leaving the
client with a mass of technology that they are not really
getting the most out of.
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Konnex-Deutschland
Dokumentation von KNX-Projekten – Bestandteil des
Auftragsumfangs?
Bei KNX-Projekten bzw. generell bei Software unterstützten
Installationen der Gebäudetechnik gibt es immer wieder
Unsicherheiten: Was gehört in die abschließende Dokumentation
eines Projektes? Ist die Dokumentation Bestanteil der
Gesamtleistung eines Auftrages bzw. hat der Auftraggeber einen
gesetzlichen Anspruch darauf?
Grundsätzlich sollte zwischen den Vertragspartnern bei der
Projektierung und vor der Auftragsvergabe klar definiert werden,
was zum abzuliefernden "Gesamtwerk" gehört. Das heißt, dass das
Leistungsverzeichnis klare Angaben über Leistung und Umfang der
auszuführenden Arbeiten enthält: neben der "Muskelarbeit"
(Stemmarbeiten, Verdrahten etc.) sollten auch Angaben zur
Programmierung und Dokumentation so genau wie möglich enthalten
sein. Wichtig: bei Änderungen während der Ausführung können dann
die zusätzlichen Leistungen in Rechnung gestellt werden – in
KNX-Anlagen oft Programmierungs-Anpassungen die Auswirkungen auf
die Dokumentation haben.
Dass eine Dokumentation zum Leistungsumfang eines KNX-Projektes
gehört, steht genau so außer Frage, wie z.B. die Beschriftung
der Stromkreise im Verteiler. Denn in beiden Fällen gibt der
Errichter der Anlage seine Visitenkarte ab. Deshalb enthält eine
lückenlose Dokumentation alle Angaben zur Anlage, die für den
ordnungsgemäßen Betrieb und einer späteren Änderung erforderlich
sind. Diese Daten oder Dokumente sind so herzustellen und
herauszugeben, dass sie für den Auftraggeber in Zusammenarbeit
mit einem Installationsfachbetrieb seiner Wahl in jedem Fall
nutzbar sind. Dabei empfiehlt es sich die jeweilige
Dokumentation sowohl in elektronischer Form auf einer CD-ROM als
auch in gedruckter Form anzufertigen. (Gesamter Text über
Internet-Link oben)
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BR-alpha
Bayerisches Fernsehen - SmartHomes und RFID bei BR-Alpha
Der
BR-alpha der Bildungskanal des Bayerischen
Fernsehens, sendet im Rahmen der Sendung Alpha-Campus
einen Beitrag zum Thema E-Home – das schlaue
Haus wird erwachsen. Gesendet wird der Beitrag am
Montag, 15. Mai 2006, um
18.00 Uhr.
Der Bayerische Rundfunk hat an mehreren Siemens-Standorten über
Smart Home Solutions von Siemens recherchiert und zusätzlich
Kollegen aus dem Smart Home Team interviewt.
Bereits kommende Woche, am Montag, 8. Mai,
zeigt BR-alpha ebenfalls um 18.00 Uhr einen
Filmbeitrag über RFID: Transponder,
Tags und smarte Technik - Elektronische Etiketten vor dem
Durchbruch. (WEBLINK)
PS: Auf dem Kanal "Leben 2020" (WEBLINK)wird
die Zukunft, welche uns in 14 Jahren einholt, einmal "düster"
und einmal "rosig" dargestellt. Ausserdem steht es jedem frei
seine "Zukunftsfähigkeit" zu testen.
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Konnex-Association
Glanz und Gloria bei der Verleihung des Konnex-Award
(27.4.2006) Am
25.4.2006 wurde zum 6. Mal der internationale Award für die
besten KNX-Projekte verliehen. Die Preise wurden u.a. durch Frau
Iris Jeglitza-Moshage (Leiterin der light+building), Karl-Heinz
Bertram (ZVEH-Vizepräsident) und Herrn Godehardt Schneider (KNX
Präsident) vergeben. Die Auszeichnungen wurden in fünf
Kategorien verteilt und damit unterschiedlichste Aspekte
bezüglich Marketing und Technik der weltweit etablierten
Bustechnik gewürdigt.
Die diesjährige Verleihung stand unter dem Motto
"Intelligentes Wohnen mit KNX, auf Basis der
EN 50090". Gefragt waren also Projekte in Wohnbauten, die
sich durch die Vielzahl der integrierten Gewerke, eine hohe
Funktionalität, einfache Bedienung und durch ein gutes Preis /
Leistungsverhältnis auszeichnen. Die Quantität und Qualität der
eingereichten Projekte stieg gegenüber der letzten Vergabe von
2004 enorm. Um der Vielfalt der Lösungen sowie der weltweiten
Verbreitung gerecht zu werden, wurden fünf Kategorien
geschaffen. In zwei Kategorien wurden zudem je zwei erste Plätze
vergeben.
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Siemens AG A&D ET
Fit für die
KNX-Welt - Der neue KNX-Schulungskoffer
Seit 1995 werden von Siemens Installationstechnik Vorführkoffer
für instabus-EIB/KNX (heute GAMMA instabus) vertrieben. Besser
bekannt wurden sie allerdings unter dem Spitznamen »Puppenstube
für EIB«. Unsere Kunden wussten und wissen die Vorteile eines
solchen Koffers zu schätzen: hohe Anschaulichkeit bei
Kundendemonstrationen, kompakte Bauweise, flexible
Ausbaumöglichkeiten, Erweiterung um externe Module, um nur
einige der Vorteile dieser Koffer zu nennen. Nun haben wir ein
weiteres Mal den
KNX-Koffer grundüberholt, vor allem, um ihn an die
geänderten Bedürfnisse der Kunden optimal anzupassen.
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Bauinfo 1/2006 (Quelle: Marcel Hufschmid AG)
Betti Bossi hilft vom Internet aus in der Küche
Während andere sich Gedanken machen, wie Multimediasysteme im
Wohnzimmerbereich integriert werden können, gibt es bereits
Lösungen für den Küchenbereich. Erfreulich, dass auch hier KNX
als Bussystem für das intelligente Wohnen eingesetzt wird.
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Elektrobörse 1 / 2005 (Autor: Helmut Lintschinger)
EIB Multifunktionstastsensor "Busch-Triton"
Der Tastsensor "Busch-Triton" von Busch Jaeger ist der erste
Multifunktionstastsensor mit integriertem Raumtemperaturregler
auf dem EIB-Markt. Auf Grund des ausgefallenen, interessanten
Designs und der vielfältigen technischen Merkmale wird der "Busch-Triton"
in vielen Projekten eingesetzt.
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Elektrobörse 10 / 2005 (Autor: Helmut Lintschinger)
EIB/KNX Wetterstation mit Kombisensor von Jung
Kürzlich hat Jung, Schalksmühle, eine neue EIB/KNX-Wetterstation
auf den Markt gebracht, die vom Tester bereits in mehreren
Projekten erfolgreich eingesetzt wurde. Den Kombisensor gibt es
ohne DCF-77-Empfänger sowie in einer zweiten Ausführung mit
integriertem DCF-77-Empfänger. Dieser Test bezieht sich nur auf
den Einsatz des Kombisensors mit integriertem DCF-77-Empfänger.
Zusätzlich verfügt die Wetterstation auch noch über vier
Sensoreingänge zur Signalauswertung 0 … 1 V DC, 0 … 10 V DC, 0 …
20 mA DC und 4 … 20 mA DC.
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Busguide 2 / 2005 (Autor: Helmut Lintschinger)
Siemens AG - KNX/IP-Router N146
Der Trend zur Nutzung des Internet Protokolls (IP) erfasst
zunehmend auch den gesamten EIB-Markt. Die Bedeutung des IP
haben führende EIB-Hersteller wie Siemens erkannt und gemeinsam
den EIBnet/IP-Standard geschaffen. Die Siemens AG hat sich
dieses Thema auf die Fahne geschrieben und mit den Produkten IP
Interface N148/21, IP Router N146 und IP Controller N350E eine
ganze Produktfamilie auf der Basis von EIBnet/IP auf den Markt
gebracht.
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Busguide 2 / 2005 (Autor: Hermann Hägele)
Visualisierung mit Hindernissen
Viele Köche verderben den Brei, sagt man. Das kann auch mit
einer EIB/KNX-Installation passieren, wenn diese in
verschiedenen Installationsepochen von unterschiedlichen Firmen
parametriert wird. Spätestens bei der Nachrüstung einer
Visualisierung können sich Probleme zeigen. Die Elektro-Zentrum
Reng GmbH löste einen besonders erzwickten Fall. Projekt
Infineon AG in Regensburg. Kopplung von Linien und
Visualisierung mit dem KNX/IP-Router N146.
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Siemens GO! 2 / 2005
Elektro Fröhli AG; Mutschellen (Schweiz) - Von der Alarmanlage
bis zur Biotopsteuerung
LOGO! – längst kein Geheimtipp unter Profis mehr. Offen für
unzählige Möglichkeiten, millionenfach bewährt im Einsatz und
erste Wahl für die Lösung einfacher Automatisierungsaufgaben
nicht nur in Industrie und Handwerk, sondern zunehmend auch im
privaten Bereich. Das LOGO!-Kommunikationsmodul CM EIB/KNX
verbindet die Welten von LOGO! und dem EIB. Die Schweizer
Elektro Fröhli AG bezeichnet CM EIB/KNX als „Revolutionsteil!
Klein, kompakt und leistungsstark mit korrektem
Preis-Leistungs-Verhältnis.“
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G&H Sonderausgabe HighTech (Helmut Lintschinger)
Perfekte Renovierung - KNX/EIB auf höchstem Niveau
Während bei anderen Bus-Techniken Systemintegratoren schon
längst fester Bestandteil des Geschäfts sind, beginnen sich
diese im Bereich des KNX/EIB erst allmählich zu etablieren. Wie
ein solcher Integrator arbeitet, hat die G&H-Redaktion am
Beispiel der Renovierung einer Doppelhaushälfte dokumentiert.
Eingesetzt wurde das System aus dem Hause Jung, Schalksmühle;
umgesetzt wurden nahezu alle Möglichkeiten, die der Bus enthält.
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Blog Sideeffekts (Quelle NZZ)
Ein
intelligentes Haus?
Am Computer sitzen, F1 drücken und sagen: "Newton, bring mir meinen Tee," ist längst kein Traum mehr. Der intelligente Rasenmäher steht in seiner Box und rast all abendlich über das Gelände. Und auch die Waschmaschine, die tumbelt, ist vorhanden. Küchenmaschine, intelligenter Kühlschrank, halb intelligenter Herd und Backofen - alles da. Woran es mangelt, sind die Schnittstellen. Ich werde erst zufrieden sein, wenn mir Newton komplette Menüs für eine bestimmte Anzahl von Personen zur vereinbarten Zeit serviert und die Schmutzwäsche frisch gewaschen, getrocknet und gebügelt in die Ablagen zurück legt. An sich ist jedes Teil intelligent. Ein Problem ist lediglich das Zusammenwirken, das Hand in Hand Arbeiten - fast wie überall im richtigen Leben...
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Bussysteme.de 03/2005 (Stephan Szuppa,
Samah Abu Assab)
Marktformschung
für das "Intelligente Haus"
Die Informationen zum „Intelligenten Haus“ sind genauso vielfältig wie
die Erfahrungen der verschiedenen Interessengruppen, die auf diesem
Markt aktiv sind. Die gesamte Bandbreite ist vertreten: stellvertretend seien hier nur einige
typische Statements genannt: „der Markt hebt nicht ab“, die „Installation
ist zu kompliziert“ , „Geräte sind zu teuer“, „Dienstleistungen sind im
kommen“, „...Nischenmarkt mit Zukunft, in dem sich meine Firma etabliert
hat“. Die Grundfrage neben der technischen Realisierbarkeit lautet: wie ist
es um die Nachfrage bestellt? Gibt es eine Hitliste der Smarthome-Anwendungen?
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Elektrobörse 03/2005 (Helmut
Lintschinger)
Multifunktionstastsensor IPAS Largo 8-fach mit RTR
Der IPAS Largo 8-fach-Multifunktionstastsensor mit integriertem Raumtemperatur-Regler und LCD-Display besticht durch sein auffälliges Design.
Als Material wird 2 mm starkes Aluminium und Edelstahl verwendet, das nach
Wunsch mit verschiedenen Oberflächenbehandlungen veredelt wird: Edelstahl-Oberflächen können beispielsweise
glanzpoliert, gebürstet oder matt glasperlgestrahlt werden. Bei Edelstahl
werden Beschriftungen und Symbole im Elektrosignierverfahren in das Material
eingearbeitet, so dass die Schrift auch dauerhaft sichtbar bleibt. Eine individuelle
Beschriftung ist ohne Aufpreis erhältlich. Der Busankoppler ist in dem
Gerät bereits integriert.
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faktor.ch 02/2005 (Irene Bättig)
Waschmaschinen und Geschirrspüler mit Warmwasseranschluss sparen Energie und Kosten.
Was beim Elektroboiler schon längst
bekannt ist, ist bei Waschmaschinen und Geschirrspülern noch kaum ins Bewusstsein gedrungen: Die direkte elektrische Wassererwärmung macht energetisch und ökonomisch keinen Sinn, wenn eine Öl-, Gas- oder Wärmepumpenheizung im Haus installiert ist. Einerseits ist Strom eine hochwertige Energie – im europäischen Stromnetz müssen rund 3 kWh fossiler Energien aufgewendet werden, um eine kWh Elektrizität zu produzieren –, und Strom ist deswegen auch eine vergleichsweise teure Energie. Trotzdem heizen die meisten Waschmaschinen und Geschirrspüler für den Waschprozess kaltes Wasser mit elektrischer Energie auf. Macht es nicht Sinn, diese Geräte ans Warmwasser
anzuschließen? Die Schweizerische Agentur für Energieeffizienz (Safe) ist dieser Frage nachgegangen.
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Golem.de 02.02.2005
T-Com-Haus - Wohnen in der Zukunft
- Wohnen mit moderner Technik im Zentrum der Hauptstadt
Im Zentrum Berlins, zwischen Potsdamer Platz und dem Museum für Kommunikation, laufen derzeit die letzten Vorbereitungen für die Eröffnung des T-Com-Hauses. Hier will die Telekom mit Partnern die Tür in eine neue Welt des Wohnens aufstoßen und moderne Kommunikations- und Haustechnologie demonstrieren. Interessierte können ab April das T-Com-Haus für ein verlängertes Wochenende bewohnen.
http://www.t-com-haus.de/
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Pressetext Eröffnung Haus der Gegenwart
(28.01.2005)
Haus der Gegenwart in München eröffnet
München – Münchens Oberbürgermeister Christian Ude eröffnet am Freitag, 28. Januar 2005, auf
dem Gelände der Bundesgartenschau München 2005 das Haus der Gegenwart. Als gemeinsames und
gemeinnütziges Projekt der Landeshauptstadt München, der Bayerischen Hausbau, der Fördergesellschaft
Landespflege Bayern und des Magazins der Süddeutschen Zeitung wird das Haus öffentlich
zugänglich sein. Hier werden Diskussionen und Ausstellungen zu den Themen Architektur, Design,
Wohnen und Stadtentwicklung stattfinden. Das Haus wird traditionelle Wohnkonzepte hinterfragen,
Gedanken anregen und Widersprüche provozieren. Durch die Einbindung des Hauses in die Bundesgartenschau
München 2005 werden auch die Landschafts- und Gartengestaltung sowie der Umweltschutz
eine wichtige Rolle spielen.
http://www.haus-der-gegenwart.de
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Golem.de 01.02.2005
Gates nimmt in München E-Home-Technik in Betrieb
- Microsoft-Technologien steuern vernetztes Heim
Gestern, am 31. Januar 2005, nahm Bill Gates die so genannte "E-Home-Technik" im "Haus der Gegenwart" auf dem Gelände der Bundesgartenschau 2005 in München-Riem in Betrieb. Microsoft ist seit 2003 Partner des Projektes Haus der Gegenwart und realisiert Haussteuerung, Kommunikation und Unterhaltungskomponenten.
http://www.buga2005.de/
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B U S - G U I D E 2 / 2 0 0 4
Intelligentes vernetztes Haus – Technik und Vermarktung
Die Attraktivität eines Wohnhauses definiert
sich nicht nur über die Architektur, sondern auch über die Funktionalität.
Trends wie die Alterung der Bevölkerung, die Notwendigkeit zur Energieeinsparung
oder die Nutzung der Multimediatechnik erfordern neue spezielle Konzepte für das Wohnen, die aus einer
gewerkeübergreifenden Zusammenarbeit der Beteiligten resultieren.
Intelligente Lösungen können für die Renovierung im Bestand einen zusätzlichen
Investitionsanreiz liefern und so für die Wiederbelebung der Bauwirtschaft
sorgen. Darüber sprachen wir mit Dr. Viktor Grinewitschus während des
e/home-Kongresses im September in Berlin.
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Spiegel.de 20.12.2004
FUNKNETZE:
Vom Haus zur Wohnmaschine
Von Hilmar Schmundt
Ingenieure arbeiten am langsamsten Datennetz der Welt - mit dem Trödelfunk sollen Lampen, Heizungen und Garagentore ferngesteuert werden.
Robert Poor, 50, hat es in seinem Leben noch nie besonders eilig gehabt. Mit 42 Jahren immatrikulierte sich der Ex-Bassist der Rockband "The Loud Family" als einer der ältesten Studenten am Massachusetts Institute of Technology (MIT) bei Boston. Nun hat er wieder so eine seltsame Höchst leistung aufgestellt: "Dies hier ist das vielleicht langsamste Funkgerät der Welt", sagt er und hält stolz einen fingernagelkleinen Chip zwischen Daumen und Zeigefinger, "und genau deshalb wird es die Welt rocken."
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Elektrotechnik 11/04 Die neue Marke: Intelligentes Wohnen
- Intelligentes Wohnen – Bauen mit Weitblick
Das kommunikative Haus ist Wirklichkeit.Was hinter dem neuen, einheitlichen Begriff
«Intelligentes Wohnen» (IW) alles steckt und welche Rolle der Elektroinstallationsbranche
dabei zukommt, verraten die drei IW-Promotoren Ralph E. Brügger, Hans
Schuppli und René Senn im Gespräch mit der «Elektrotechnik».
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e-installation (Siemens A&D ET) - Ausgabe 04/2004 Variabel
in Farbe und Funktion - Taster i-system für GAMMA instabus EIB
Passend zu den Komponenten des DELTA® i-systems und den
Schalter- und Steckdosenprogrammen DELTA line, vita und miro ermöglichen die neuen
Taster UP221/UP222/UP223 vielfältige Anwendungen und Gestaltungsvarianten
im Rahmen der GAMMA instabus®-Installation.
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HOMEelektronic 11/2004 Smarthome
Chur: Schritt 8: Sicherheit und Fernsteuerung
www.cleverwohnen.ch
Im «Smarthome Family» soll niemand mit der Tür ins Haus fallen können.
Die Rede ist von Abschreck-, Einbruch und Überfallalarm, aber auch von
zeitgemässen Brand- und Störungsmeldungen. Die Familie Rest-Rivero
geht auf Nummer Sicher. Informieren Sie sich hier, aber behalten
Sie es für sich…
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HOMEelektronic 10/2004 Smarthome
Chur: Schritt 7: Unterhaltung nach Mass
www.cleverwohnen.ch
Home Server im Musikraum, Beamer und
5+1-Anlage im Wohnzimmer, PC/TV/Radio in der Küche,
Voraussetzungen schaffen, dass später jedes Zimmer ins
Heimnetzwerk integriert werden kann - und dies alles in
Kombination mit der Haussteuerung: Das war bei der Planung des
Eigenheims der Wunschkatalog der Familie Rest-Rivero.
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Elektrobörse - SmartHouse 10/2004 Gira
- Tastsensor 2plus
Der Gira Tastensor 2plus ist in den Ausführungen 2-fach und 5-fach und
in den Tastenvarianten neutral und klar lieferbar. Dieser Test bezieht sich auf die Ausführung
2-fach Tastsensor 2plus. Eigenschaften des Gerätes Der Gira Tastsensor 2plus ist ein Multifunktionstastsensor
mit integriertem Raumtemperaturregler sowie einem LCD-Display. In diesem Gerät steckt die Funktionalität
von 5 Geräten:
• Multifunktionstastsensor
• Raumtemperaturregler
• Heizungsschaltuhr
• Steuerfunktion
• LCD-Display.
Der Tastsensor 2plus hat zwei Bedienebenen. Mit der ersten Ebene wird die
Sollwertverschiebung durchgeführt. Grundsätzlich wird die Heiz-/ Kühlregelung
auf den ersten beiden oberen Tasten bedient.
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Siemens Schweiz AG «Gentoo» – ein hochmodernes vollautomatisiertes Segelschiff
In dem mehr als 90 Jahre alten Segelschiff «Gentoo» verbirgt sich ein hochmodernes vollautomatisiertes Heim. In der holländischen Bark steckt «Gamma instabus», eine Siemens-Automatisierungstechnik, die normaler-weise in Gebäuden angewendet wird. Betritt man das Schiff, aktiviert ein schlüsselloses Zugangssystem die Lichtsteuerung; die Decken- und Kabinenbeleuchtung schaltet sich automatisch ein. Je nach Wunsch können die Passagiere ihre Kabine in verschiedenen Lichtszenen illuminieren
lassen. Sensoren überwachen das Raumklima und fahren, wenn die Temperatur einen gewissen Wert unterschreitet, die Heizung hoch.
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elektrobörse SmartHouse Juni 2004 Mit
Touch-Panels alles unter Kontrolle
Hermann Hägele
Die Visualisierung gehört zu den
reizvollsten Aufgaben in der Gebäudetechnik. Wenn sich die
Funktionen darüber hinaus direkt an Touch-Panels bedienen lassen,
erhält der Anwender eine komfortable wie auch repräsentative
Zentrale für Bedienung und Überwachung. Auf der Light + Building
entdeckte Neuheiten für die Visualisierung der Gebäudetechnik
und softwarebasierte Bedienung zeigen: An der Browserfähigkeit
und somit am Internet kommt eine Visualisierungssoftware heute
nicht mehr vorbei. Im Trend liegt auch die Fähigkeit von Software
und Bedienstation, als Zentrale für Multimedia-Anwendungen im
Haus zu dienen. Bei allen neuen Produkten aber steht die möglichst
einfache, intuitiv erlernbare Bedienung der Gebäudetechnik im
Mittelpunkt.
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elektrobörse SmartHouse Mai 2004 Highlights
der Light&Building 2004
Hermann Hägele; Wolfgang Rönspieß
Zufriedene Gesichter bei Ausstellern und Besuchern: Diese Messe bildet wie keine andere
den gegenwärtigen Stand der Elektro- und Gebäudetechnik ab und informiert umfassend
über das Weltmarktangebot der Lichttechnik. Nachfolgend ein erster Bericht über die Highlights
der dritten »Light + Building « vom 18. bis 22. April.
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09. Juni 2004 Chur "Kein
technischer Mumpitz, sondern Mehrwert im Alltag"
Norbert Waser
In Chur entsteht das Schweizer Musterhaus
«Smarthome Family». Von seiner cleveren Idee hat Bauherr Hampa Rest-Rivero über 50 Unternehmer begeistern können.
Der junge Familienvater Hanspeter (Hampa) Rest und seine Gattin Isa Rest-Rivero träumten den Traum vom Eigenheim aber noch weiter. «Losgelöst vom Budget
sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt», sagte sich der Hobbymusiker, Technikfreak und PR-Berater. Beim Analysieren dieser technischen
Möglichkeiten rund ums Bauen merkten sie bald einmal, dass es kaum Informationen über die Vernetzung und schon gar nicht
eine intelligente Systemsteuerung für die gesamte Haustechnik gab. Damit war die clevere Idee vom
«Smarthome» geboren und auch
Architekt Christian Gredig schnell begeistert.
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Elektrotechnik 12/2003 Siemens
Building Technologies (SBT): DesigoTM RXB - Bereicherung für die
EIB-Raumautomation
Richard Staub
Das Konzept der integralen Raumautomation mit EIB setzt sich immer mehr
durch. Für die HLK-Gewerke (Heizung / Lüftung / Kälte) war das bisherige Angebot aber sehr beschränkt.
Dank der neuen DesigoTM-RXB-Geräteserie von Siemens Building Technologies können
nun auch einfachere bis sehr anspruchsvolle HLK-Aufgaben in der Raumautomation mit
EIB gelöst werden.
Ein Grossteil der Menschen in den Industrieländern verbringen 90 % ihrer
Zeit in Räumen. Ungefähr ein Drittel dieser Zeit halten sie sich am Arbeitsplatz
auf. Es ist leicht nachzuvollziehen, dass die richtige Beleuchtung, die
gute Qualität der Raumluft, die richtige Temperatur und zugfreier Luftaustausch
zu entscheidenden Voraussetzungen für Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit
werden. Nur optimale Prozesse, unterstützt durch moderne Automationseinrichtungen,
können diese Bedingungen individuell garantieren.
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Konnex-Award Winner 2004
smarthouse213
- Multiple Vernetzung : Architektur und Technik
Ute&Matthias
Schmidt / Coburg
In 2001 durch das
Architekturbüro Archi Viva entworfen und gebaut, sollte das
Wohnhaus neben einer unverwechselbaren, geradlinigen Architektur
den Stand der Technik der Gebäudeautomation im EFH-Bereich
darstellen.
Die Integration des EIB war zentraler Planungsbestandteil.
Besonderes Augenmerk wurde auf die einheitliche Bedienung
sämtlicher Gebäudefunktionen über eine einzige Oberfläche
gelegt.
Neben den klassischen Funktionen Beleuchtung, Jalousie,
Einzelraumregelung und schaltbaren Steckdosen wurden ebenso
nahtlos die Gastherme mit Warmwasserbereitung und die
Wohnraumlüftungsanlage integriert. Ausserdem wurden folgende
Peripherie über geeignete Schnittstellen eingebunden:
Wetterstation, Überwachungskameras, Telefonanlage,
Rauchmeldernetz, lokales PC-Netzwerk, Briefkasten (!),
Klingelanlage, Zufahrtstor und Garagentor, Trockner und
Waschmaschine und schliesslich das TV-Gerät. (mehr im Artikel)
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Bundesamt für Sicherheit und
Informationstechnik Studie:
Integrierte Gebäudesysteme - Technologien, Sicherheit und Märkte
(PDF-File)
Studie:
Integrierte Gebäudesysteme - Technologien, Sicherheit und Märkte
(ZIP-File)
Die vorliegende Studie wurde im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit
in der Informationstechnik (BSI) in einer interdisziplinären Kooperation
der Technischen Universität München und der Ludwig-Maximilians-Universität München erstellt. Das BSI hat nach Projektinitiierung bei der
Studienerstellung mitgewirkt und den Bereich Security bearbeitet.
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Konnex-Association: Konnex-Journal
01-2004
KNX
- weltweit erster Standard für Haus- und Gebäudesystemtechnik
- Wissenschaftsforum
Konnex Scientific Partnership
- Standardisierung
Erklärtes Ziel erreicht
- Software
ETS3: Testen, Starten, Profi werden
- Produkte
Geringe Wartungskosten
Investoren fahren besser mit Bustechnik
Die Lösung für Renovierung
TErminal mit Ineternetanschluss
Siemens hat Vermarktung von serve@Home gestartet
EIB-Tableaus erfüllen Kunden- und Architektenwünsche
- Zertifizierung
Der Prüfaufwand lohnt sich
Zertifizierte Schulungen weltweit
- Dialog
Ansprechpartner bei Konnex
Impressum
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KNX
- World's First Standard for Home & Building Control -
EN 50090
- Scientific Forum
Konnex
Scientific Partnership
- Standardisation
The KNX Standard: World's first open standard for Home
& Building Control - EN 50090
- Partnership
Home appliances and devices understand the same "language"
- Software
ETS3: Test, Start, become Professional!
System software lower costs
- Products
Savings in Maintenance
Investors prefer to take the Bus
Busch Installationsbus EIB
Termial with Internet connection
Milestone for Home automation
Practical solutions for practical users
- Certification
Investment in testing pays off
Training contractors and planners around the world
- Dialogue
Contact persons
Impressum
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Neue Zürcher Zeitung (27.04.2004)
Energieeffizienz
und Kostenoptimierung - Die Gebäudetechnik zwischen Markt und Vorschriften
Von Max Meyer
Die Gebäudetechnik
beansprucht an einem Gebäude einen Investitionsanteil von bis
50%. Dabei ist der technische Fortschritt in der Branche evident.
Ökologische Lösungen für energiesparendes Bauen sind unter
Marktverhältnissen möglich. Viele Rahmenbedingungen lassen
jedoch zu wünschen übrig. Hindernisse liegen bei
unvollständigen Kostenrechnungen, mangelhaftem Mietrecht und
verwirrlichen Vorschriften.
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Elektrobörse SmartHouse 04/2004
Multifunktionales
Anzeige- und Bediengerät - IPAS Touch Control ET6 6M
Experten-Test:
Helmut Lintschinger
Der Test im
Überblick:
Bustechnik-Experten prüfen regelmäßig auf dem Markt befindliche
Geräte auf Herz und Nieren, berichten über ihre Erfahrungen und
geben Hinweise für die Anwendung. Ein Service von elektrobörse,
der sowohl für Anwender als auch für Hersteller von größtem
Nutzen sein kann. Nachfolgend der zweite Erfahrungsbericht unserer
neuen Reihe >>elektrobörse-Experten-Test<<.
Das Gerät:
Typ: IPAS Touch Control ET6 6M; Hersteller: IPAS GmbH, Duisburg
(Im Vertrieb auch bei Siemens erhältlich.)
Ergebnis:
Für die vorgesehene Verwendung hervorragend geeignetes, leit
programierbares Gerät.
Der Tester:
Helmut Lintschinger, EIB-TECH, Seefeld, www.eib-tech.com
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HOME-electronic 2004,
Heft 3
Connectivity
& e-Home, Report: Vernetztes Heim "Home-Wide-Web"
Vernetzung findet
in Europa bislang vorwiegend zwischen Computern statt. Allerdings
verfolgen mittlerweile viele namhafte Hersteller Konzepte,
AV-Equipment und den Computer zusammen zu bringen. Dass ein
Hausnetzwerk viel mehr umfassen kann als Fernseher, PC und
Audio-Anlage, zeigen das <<Innovationszentrum Intelligentes
Haus>>, kurz: <<inHaus>> in Duisburg.
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HOME-electronic 2004,
Heft 3
Connectivity
& e-Home Report: Churer <<SmartHome>> - In acht Schritten
zum <<SmartHome>>
Ist der Traum vom
<<SmartHome>> für die Praxis reif und für eine
Schweizer Durchschnittsfamilie bereits bezahlbar? HOME electronic
macht die Probe aufs Exempel. Eine junge Bündner Familie testet,
ob in der Praxis gilt, was in der Theorie längst versprochen
wird. Verfolgen Sie in dieer Serie mit, wie und ob ein <<SmartHome
2004>> bis Oktober entsteht.
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HOME-electronic 2004,
Heft 3
HOME
electronic und das vernetzte Wohnen - eine Standortbestimmung
(Download)
HOME
electronic und das vernetzte Wohnen - eine Standortbestimmung
(Online-Artikel)
Verfolgt
HOMEelectronic mit dem <<intelligenten>> Haus nur
Visionen, die vielleicht und wenn überhaupt erst in ein paar
Jahren Wirklichkeit werden? Oder sind wir bereits Teil dieser
Entwicklung - nur wollen wir sie nicht wahrhaben? Der Versuch
einer Gesamtübersicht, was auf diesem Gebiet abläuft.
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HOME-electronic online
Die
Quelle des Elektrosmog
Wenn im Alltag von
"Elektrosmog" geredet wird, dann denkt man in der Regel
an die Auswirkungen der verschiedenen elektromagnetischen Felder.
Was versteht der Wissenschaftler unter diesen Feldern, welche
technischen Anwendungen erzeugen welche Felder?
In der dritten Folge unserer Elektrosmog-Sonderreihe geht Gregor
Dürrenberger, Geschäftsleiter der Forschungsstiftung
Mobilkommunikation am Institut für Feldtheorie und
Höchstfrequenztechnik der ETH Zürich und Dozent an der Abteilung
für Umweltnaturwissenschaften der ETH Zürich auf
elektromagnetischen Felder als Quellen des Elektrosmogs ein.
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HOME-electronic online
Senioren
als Wegbereiter modernster Technologie
Die Smart Homes
Foundation in Holland hat während der letzten 2 Jahren mit dem
"intelligenten" Heim konkrete Erfahrungen in rund 120
Senioren-Wohnungen gemacht.
Der Autor dieses Artikels, Ad van Berlo, ist Leiter der Smart
Homes Foundation, Eindhoven, Holland. Diese von Industrie und Behörden
getragene Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, älteren Leuten die
Vorteile des vernetzten Wohnens aufzuzeigen. In insgesamt 120
Rentner-Wohnungen von durchschnittlich 70-80 Quadratmetern Wohnfläche
wurden im Jahre 2000 die in diesem Beitrag beschriebenen Produkte
und Systeme installiert. Diese Wohnungen und ihre Einrichtungen
erfahren seither im täglichen Gebrauch durch die Senioren ihren
Praxistest.
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BUS SYSTEME Berlin, 2004,
Heft 2
Neuentwicklung
ETS 3 auf der Light+Building verfügbar
Deutsche EIBA/KNX-Gruppe,
Frankfurt/Main
Um dem Handwerk den
Einstieg in die EIB/KNX Haus- und Gebäudesystemtechnik zu
erleichtern, wurde die EIB-Software ETS neu entwickelt. Die jetzt
vorliegende Version ETS 3 hat in der Starter-Version ein völlig
neues Bedienkonzept, das den Umgang mit der Software erleichtert.
Mit dem neuen Lernprogramm, ETS 3-Tester genannt, kann sich der
Neueinsteiger EIB/KNX- Kenntnisse schnell ohne großen
Schulungsaufwand zuhause aneignen. Zusätzlich lernt man nicht nur
Details der Software, sondern auch die Vielfalt der
Anwendungsmöglichkeiten kennen. Die neue ETS 3 bietet dem
Handwerk somit eine Chance, mit EIB/KNX sein Geschäft auszuweiten
indem es sich neue Geschäftsfelder erschließen kann.
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Markus Weber
Vernetzung, Ergonomie und Flexibilität stehen im Vordergrund
- Die Technik im Future Building
Entgegen der heute noch vielfach übliche Trennung der einzelnen Disziplinen
im Gebäude wird im Future Building eine vernetzte Gesamtlösung gezeigt. Die Lösungen sind flexibel und die Bedienung einfach.
Schon von aussen erweckt das Future Building mit seiner interaktiven Fassade Erwartungen an moderne Architektur
und Technik im Innern. So viel Technik muss aber nicht zugleich kompliziert sein: Im Gegenteil, im
Future Building wird die Technik für den Benutzer weitgehend «verborgen» bleiben. Zudem werden im
Future Building Lösungsansätze gezeigt, wie Räume und Technik mitwachsen und flexibel an sich ändernde
Bedürfnisse und neue Technologien angepasst werden können.
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BUS SYSTEME Berlin, 2004,
Heft 2
Arbeitsplatzbedienung
mit IPAS Combridge Studio
Olaf Russak, IPAS
GmbH, Duisburg
Dank moderner
Bustechnologie bei der Gebäudeeinfrastruktur stehen bereits viele
Raumfunktionen latent bereit, die in vielen Fällen jedoch nicht
alle dem Mitarbeiter zugänglich oder nur umständlich von ihm zu
bedienen sind. Gleichzeitig besteht heute am Arbeitsplatz fast
immer eine gereifte DV-Infrastruktur, denn vernetzte PCs gehören
zur Standardausstattung. Daher liegt es nahe, beide vorhandenen
Welten zu vereinen, um eine komfortable Bedienung am PC der
technischen Raumausstattung zu ermöglichen.
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BUS SYSTEME Berlin, 2004,
Heft 2
SmartTerminal
- Verbindung von EIB-Steuerung und Internet-Funktionen
Gira, Giersiepen
GmbH & Co. KG, Radevormwald
Neben zahlreichen
Einzelgeräten mit EIB-Funktionen offeriert der Systemanbieter aus
Radevormwald mit dem Gira HomeServer 2 bereits eine zentrale
Bedienplattform zur Visualisierung und Steuerung der gesamten
Instabus-Installation mittels moderner Kommunikationsmedien.
Mit dem Gira SmartTerminal präsentiert das Unternehmen eine neue
Steuer-, Melde- und Kontrolleinheit zur manuellen Bedienung der
Instabus-Installation im Wohn- und Gewerbebau. Das Besondere
dabei: Durch die Kombination von intelligenter Steuerungstechnik
für den EIB mit speziellen Internet-Funktionen können vom Gira
SmartTerminal sowohl E-Mails als auch nützliche Online-Dienste
abgerufen werden.
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EM - Elektro-Material
AG (Schweiz) GST-Broschüre
2003/04 - "Was Sie wissen müssen" Die
zweite Publikation im GST-Bereich vom führenden
Grosshandelsunternehmen der schweizerischen
Elektro-Installationsbranche ist die Broschüre "Was Sie
wissen müssen". Sie informiert über die Grundlagen von EIB/KNX,
DALI, Ethernet und proprietäre Systeme. Diese Broschüre richtet
sich an bewährte und angehende Elektro-Fachleute, Planer,
Bauherren und alle Interessierten, die mehr über Bussysteme
wissen wollen. Die
Broschüre "Was Sie wissen müssen" ist unter dem oben
genannten Link direkt downloadbar. Ebenso kann diese nützliche
Broschüre im Papierformat angefordert werden:
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"Spinnt"
der EIB? - Stabiler Betrieb von EIB-Installationen Autor:
Hans-Joachim Otto (www.sv-hjotto.de) Sie
haben es bestimmt auch schon erlebt - die gerade fertig gestellte
EIB-Installation funktioniert nicht störungsfrei. Es kommt sogar
im Extremfall zu unerklärlichen Defekten an Sensoren und Aktoren.
In der Folge suchen Sie den von Ihnen "installierten"
Fehler. Im Verlauf der Fehlersuche verbringen Sie viele Stunden
beim Kunden - mehr gefrustet als Ihnen lieb ist. Die wirkliche
Quelle der Störung finden Sie (zunächst) nicht.
Derartige Probleme haben auch die Unternehmen, die LON-Systeme
installieren, ebenfalls die LAN-Fraktion ist derart gebeutelt.
Aus der täglichen Sachverständigen-Praxis mit Schaden- und
Störungsfällen haben sich in den letzten Jahren fundierte
Erkenntnisse ergeben, dass sich die vielen Störungen in
Netzwerken und Datenübertragunseinrichtungen verschiedenster Art
mit sehr großer Wahrscheinlichkeit an ihrer Quelle konkret
lokalisieren lassen. Störungen dieser Art werden unter dem
Oberbegriff EMV - Elektromagnetische Verträglichkeit -
zusammengefasst. Elektronische Systeme sollen in ihrer Umgebung
störungsfrei funktionieren und auch andere Systeme nicht stören.
Die störungsfreie Funktion ist in vielen Fällen nicht ohne
weiteres gegeben.
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Pressemitteilung Leonardo Computing GmbH;
Münster, den 25.02.2004
Studie: Hausinformationssysteme-Report 2004 erschienen
- Vernetzung und Netzwerke in privaten Haushalten
Die digitale Welt erhält in immer stärkerem Maße Einzug in den Alltag der Menschen und eröffnet neue digitale Kommunikationswege (z.B. Fotoversand per Handy), Informationskanäle (z.B. Zeitung aus dem Internet) oder Mittel zur Freizeitgestaltung (z.B. digitales Fernsehen, digitale Musik im mp3-Format). Die Basis informationstechnischer Zukunftsvisionen bildet eine allgegenwärtige, übergreifende Kommunikations-Infrastruktur mit Anschluss an das globale Internet in allen privaten Lebensbereichen.
Der Hausinformationssysteme-Report 2004 von Leonardo Computing enthält den aktuellen Stand im Bereich Haus-Vernetzung und berichtet über die Ergebnisse praxisorientierter Smart-Home Projekte aus Forschung und Industrie. Es werden Anwendungen, Geräte und zugrunde liegende technologische Entwicklungen im Kontext von Gebäudesystemtechnik, Ubiquitous
Computing, Unterhaltungselektronik und Internet diskutiert, welche heute bereits Wirklichkeit sind oder in den nächsten Jahren erwartet werden.
Vor diesem Hintergrund hat die Firma Leonardo Computing GmbH in Münster im Jahre 2003 in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Münster eine Internet-Umfrage zum Thema Vernetzung, Technologie-Durchdringung, -Akzeptanz und -Wünsche in privaten Haushalten durchgeführt. Der vorliegende Report enthält ebenfalls die kommentierten und analysierten Ergebnisse dieser Umfrage und analysiert vor diesem Hintergrund aktuelle bzw. zukünftige Trends und Entwicklungen des Marktes.
Der Hausinformationssysteme-Report 2004 ist für 98,- € (inkl. MwSt.)
direkt über die Webseite erhältlich: http://www.leonardo-computing.com/hisreport2004/
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E-Installation 01/2004
Richard Staub (www.bus-house.ch);
Peter Sperlich (Siemens Schweiz AG)
Im Neubau des
Internationalen Eishockey-Verbandes (IIHF) in Zürich setzte der
Integrator EIBROM auf die Kombination DALI und EIB mit der neuen
Schnittstelle GE 141 von Siemens. Der Nutzen: Höhere
Funktionalität bei niedrigeren Kosten und effizientes Facility
Management. Der neue, digitale Standard für
Beleuchtungssteuerungen DALI zeigt voll seine Stärken.
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E-Installation 01/2004
Wintergärten sind
eine Zierde für jedes Haus. Dabei sind die Wohnträume aus Glas
nicht nur schön, sondern können - so der Bauherr es will - auch
über einen hohen IQ verfügen. Das ideale Raumklima verdanken die
Besitzer eines Wintergartens in Niederzissen dem Einsatz von GAMMA
instabus - Wetterzentrale und LOGO!.
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E-Installation 01/2004
Ein nicht
alltägliches Projekt an Bord einer holländischen Bark aus dem
Jahre 1910 verschaffte den Siemens-Spezialisten für
Gebäudesystemtechnik in Manchester die Gelegenheit zu zeigen,
dass GAMMA instabus für jede Anwendung geeignet ist, sei es an
Land oder auf See.
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Zuger Presse -
Immobilien Presse (17.02.2004)
Vernetztes Wohnen
/ Home-Automation
Hans Schuppli,
Geschäftsführer Marcel Hufschmied AG / Zug (Schweiz)
Vielen Menschen
sind Begriffe wie vernetztes Wohnen oder Home-Automation mehr oder
weniger fremd. Wir denken dabei an aktuelle Projekte wie
FURURELIFE in Hünenberg oder Bill Gates' E-Home am
Microsoft-Hauptsitz in Redmond USA. Solche Häuser tragen dazu
bei, dass sich Besucher über das Leben, die TEchnik und über
Visionen von morgen informieren können. Es wird gezeigt, was in
fünf bis zehn Jahren Teil des Wohnalltags werden kann.
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c't 5/2004
(23.02.2004),
S. 110 ff.: Heimautomation
Intelligente
Immobilien
Oliver
Lau
Wer sich mit den
gebräuchlichen Standards in der Gebäudetechnik auseinander
setzt, wird je nach Geldbeutel mit beachtlichem Komfort und
niedrigeren Energiekosten belohnt. Doch die Komponenten sind nicht
gerade billig und Highspeed-Anwendungen kaum ein Thema für die
Hersteller.
Feuerstellen und
Lehmhütten hat der Mensch im Laufe der Zeit zu zentralbeheizten Häusern
aus Stein und Mörtel weiterentwickelt. Als dann aber selbst
Klimaanlage und digitales Satelliten-TV mit Dolby-Surround-System
nicht mehr dem Wohlbefinden genügten, sannen findige Techniker
auf Abhilfe. Mitdenken sollte das Heim, den Bewohnern die Wünsche
quasi von den Lippen ablesen - und obendrein Energie sparen.
Wer davon nicht träumt,
kann mit Hilfe der Haustechnik auch die Umwelt schonen. Matthias
Schmidt aus dem beschaulichen Coburg lässt sich von seinem Smart
House nicht nur eine Vielzahl alltäglicher Abläufe abnehmen,
sondern hat mit Hilfe Homeserver-gesteuerter Heizwärme- und
Warmwasserbereitung auch seine Energiekosten drastisch gesenkt.
Die Gartenbewässerung ist automatisiert und eine raffinierte
Einbruchmeldetechnik lässt ihn viel ruhiger schlafen (siehe S.
114).
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c't 5/2004
(23.02.2004),
S. 110 ff.: Mit Computersteuerung komfortabel
wohnen
Hannover, 20.
Februar 2004 - Moderne Gebäudetechnik regelt Heizung, Licht und Lüftung,
schlägt Alarm bei Feuer oder verscheucht nachts die Einbrecher.
In Bürotürmen ist das nicht neu. Jetzt glänzen auch erste
Privathäuser mit computerunterstützter Steuerung und sparen
damit Energie und Kosten, erläutert das Computermagazin
c't in der aktuellen Ausgabe 5/04.
Je nach Geldbeutel,
Zeit und Geduld können sich Mieter oder Hauseigentümer den Traum
vom komfortablen Wohnen erfüllen. So wie die Familie Schmidt in
Coburg: c't-Redakteur Oliver Lau hat sich das Leben mit der
automatisierten Heimtechnik angeschaut: "Hier unterwirft sich
die Technik der Familie. Sobald die Familie aufsteht, sorgt etwa
ein Bewegungsmelder dafür, dass die Kaffeemaschine
anspringt." Setzt sich die Familie an den Esstisch, gleichen
Esstischlampe und Deckenfluter das fehlende Tageslicht aus. Sind
die Kinder abends alleine zu Hause, erhält der Familienvater über
die Babysitterfunktion eine SMS, wenn der Fernseher nach 22 Uhr
noch angeschaltet ist.
Hinweis für Hörfunkredaktionen:
Ein Radiobeitrag zu diesem Thema sowie O-Töne von c't-Redakteur
Oliver Lau sind unter 05 11/2 79 15 60 beim c't-Hörfunk-
Service abrufbar. Unter www.radioservice.de
steht das Angebot für akkreditierte Hörfunkredakteure auch im
MP3-Format zum Download bereit. http://www.radioservice.de/services/ct/index.htm
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computer reseller news
Heimvernetzung:
Konvergenz von IT und UE
Netzwerk-Technik
erobert in Riesenschritten den privaten Anwendungsbereich. Neue
Absatzchancen ergeben sich daraus nicht nur für Fachhändler. Die
Konzeption und Einrichtung moderner Heimnetze könnte sich sogar
zum Standbein für Systemhäuser entwickeln.
Von Folker
Lück [22.01.2004]
Spätestens seit
Comedy-Star Kaya Yanar auf allen Kanälen für den drahtlosen
Internetzugang von AOL wirbt (»Hast Du Problem, oder was?«), hat
es jeder verstanden: Auch zu Hause kann man ganz einfach – ohne
Kabelsalat – das Internet nutzen. Hersteller wie der
AOL-Lieferant Zyxel, aber auch AVM (»Blue Fritz!«), Devolo (»dLAN«)
und viele andere konnten dank passender Produkte und einer soliden
Vertriebsbasis im Carrier- und Channel-Geschäft bereits im
vergangenen Jahr vom Trend der Heimvernetzung profitieren. Am
Fachhandel geht der Run auf drahtlose Internet-Anschlüsse vorerst
jedoch vorbei: »Dabei handelt es sich größtenteils um
Carrier-Geschäft«, weiß Michael Kramer, Geschäftsführer von
Zyxel Deutschland. Einzig auf steigende Notebook-Absätze kann
sich der Handel im Rahmen der Heim-Computerei freuen: Nach der
Prognose des Marktforschungsinstituts IDC werden in diesem Jahr
weltweit rund 50 Millionen Geräte verkauft. Dies bedeutet gegenüber
den fast 40 Millionen Notebooks vom letzten Jahr einen Zuwachs von
über 25 Prozent. Der Anteil der Notebook-Nutzer soll von 21 auf
23 Prozent ansteigen.
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elektrobörse - smarthouse
Das
vernetzte Haus kommt
Autor: Hermann Hägele
Der neue Markt des
vernetzten Hauses steht in den Startlöchern. Führende Hersteller
haben sich in der Initiative »Intelligentes Wohnen«
zusammengeschlossen und kommen mit ersten Produkten auf den Markt.
»Smart-Home« – »Intelligentes Haus« – »Hausautomation«
– der neue Markt des vernetzten Hauses soll in naher Zukunft
Wirklichkeit werden. Um diesem Ziel näher zu kommen, wollen führende
Hersteller aus den Bereichen der Elektroinstallation, der Hausgerätetechnik,
der Unterhaltungselektronik u. a. haben sich zu der Initiative »Intelligentes
Wohnen« zusammengeschlossen. Diese ZVEIInitiative versteht unter
dem Begriff »Intelligentes Wohnen« das Leben mit neuen, vernünftigen
technischen Lösungen für den Mieter wie auch für den Wohnungs-
oder Hauseigentümer.
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rfe-Online
Das
intelligente Haus - Konzepte
für die Heimvernetzung
Die Vernetzung macht auch
vor der Haushaltselektronik nicht halt. Neue, intelligente Geräte,
die in ein Heimnetz eingebunden bzw. dessen Zentrale werden können,
stehen bereit. rfe stellt Konzepte und Lösungen vor.
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Gira HomeServer
Programmierung, HomeAutomation Wohnhaus
Rehetobel/Schweiz
Ing. Christoph
Mayr www.way2web.at
Im Jänner 2003
wurde way2web mit Planung und Programmierung des HomeServers
beauftragt. Vom Kunden wurde ein speziell an seine Bedürfnisse
angepasstes Design gewünscht. Dieses Design musst sich an die
Bedienoberfläche für die B&O Audio- und Videoanlage (BeoLink)
anpassen.
Da es in diesem Wohnhaus so gut wie keinen Lichtschalter gibt,
wird die gesamte Bedienung über den HomeServer sowie die B&O
Fernbedienungen, welche auf den EIB zurückgreifen durchgeführt.
Eine besondere Herausforderung stellte die Bedienbarkeit der
Szenensteuerung dar. Dem Benutzer ist es über diese Steuerung möglich
LichtSzenen zu programmieren, und diese sowohl über einen PC,
PocketPC (PDA), WebPad oder aber auch über die B&O
Fernbedienung abzurufen.
Die Temperaturregulierung im Haus wird ebenfalls über den
HomeServer kontrolliert, welcher die Jalousien bei zu geringer
Raumtemperatur auf Wunsch automatisch öffnet um mehr Sonnenlicht,
und damit Wärme, ins Haus eindringen zu lassen. Wird es zu warm,
werden die Jalousien automatisch geschlossen.
Die gesamte Anlage ist zudem über das Internet von jedem Ort der
Welt bedienbar. Die angeschlossen Web-Cams sind so ebenfalls
jederzeit einsehbar. Eine Bedienung über ein WAP-Handy ist
ebenfalls möglich. So kann der Kunde zum Beispiel das Garagentor
über das WAP Handy öffnen, oder im Ausland über Wetterwerte
"Zuhause" informiert werden, und bei Bedarf die Rasenbewässerung
aktivieren.
Das Projekt wird zusätzlich noch auf einer eigenen Website präsentiert.
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Gebäudetechnik
31/03 Vernetztes
Wohnen - Zum Luxus gehört auch EIB
Richard Staub www.bus-house.ch
Die
Eigentumswohnungen des Forsterparks am Zürichberg sind luxuriös
ausgerüstet. Ihre Bauweise und die Haustechnik sind auf
Energieeffizienz getrimmt. Für Schaeppi Grundstücke Verwaltungen
KG als Investor war es klar, dass dazu auch moderne Bustechnik
gehört.
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BUS SYSTEME Berlin, 2004,
Heft 1
CHEOPS
control in der EIB-Gebäudeautomation
Klaus Tielmann;
Theben AG, Haigerloch
Der CHEOPS control
Stellantrieb, vereint Stetigregler, Temperatursensor und
Busankoppler in einem Gerät - das vereinfacht die
EIB-Einzelraumregelung. Was die Regeleigenschaften,
Geräuschentwicklung, Funktion betrifft, wurden trotz kompakter
Bauform keine Kompromisse gemacht. In der gleichen Bauform wird
der Stellantrieb als CHEOPS drive auch ohne integrierte Regelung
angeboten. Mehrere CHEOPS drive Stellantriebe können über den
Bus von CHEOPS control gesteuert werden.
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BUS SYSTEME Berlin, 2004,
Heft 1
Gira
SmartSensor - Bedieneinheit für raumbezogene Instabus-Steuerung
GIRA, Radevormwald
Im Zuge des
Ausbaus der Interface-Strategie stellte der Systemanbieter Gira
auf der diesjährigen Stuttgarter Messe "eltefa" neben
dem Smart-Terminal auch den SmartSensor vor. Dabei handelt es sich
um eine Kontroll- und Bedieneinheit der Instabus-Installation für
einzelne Räume. Entwickelt wurde der Gira SmartSensor für Büro-
und Verwaltungsgebäude, für Hotels, Kliniken oder Kanzleien,
aber auch für den gehobenen Privatbereich.
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BUS SYSTEME Berlin, 2004,
Heft 1
Universelle
Visualisierung für den EIB ohne Lizenzkosten
Frank Schlaps,
Schlaps&Partner GmbH, Reichelsheim
Der EIB hat sich
längst etabliert. Aber an Visualisierungen wagen sich nur wenige
heran. Meistens scheitert es an den hohen Einstiegskosten oder an
der langwierigen Einarbeitung. Der folgende Artikel beschreibt
eine einfache und vor allem kostengünstige Lösung zur
Visualisierung beliebig großer EIB-Installationen. Kernstück ist
die universelle Schnittstelle EIB.VB von Schlaps&Partner.
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BUS SYSTEME Berlin, 2004,
Heft 1
Neu
in der KNX-Welt: Siemens Synco 700 für anspruchsvolle HLK-Anlagen
Richard Staub www.bus-house.ch
Der Fokus der
neuen Synco-700-Produktlinie von Siemens Building Technologies,
Division HVAC-Products, liegt bei den kommunikativen
Standardreglern, sowohl auf der Primär- wie auch auf der
Sekundärseite. Die Produkte wurden an der ISH 2003 lanciert und
lösen die bisherigen Produkte ab, welche über Batibus
kommunizierten. Mit dem Wort "Standard" wird bereits
darauf hingedeutet, dass das Konzept "Easy Installation"
den Geräten zugrunde gelegt ist, um nicht in der
Anlagenerrichtung Zeit zu verlieren.
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BUS SYSTEME Berlin, 2003,
Heft 3 Automatisierung
in der Beleuchtungstechnik mit Multi-Sensoren EIB-KNX
Roland Kasper - Altenburger
Electronic GmbH, Seelbach
Der überwiegende Teil der
Kosten für Elektroenergie in Schulen, Büros und Kindergärten
sowie Sporthallen wird durch die Beleuchtung verursacht. Der
Anteil kann ohne weiteres 60% erreichen, selbst dort wo moderne
energieoptimierte Lampen, EVG's und Leuchten bereits zur
Kostensenkung beitragen.
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BUS SYSTEME Berlin, 2003,
Heft 3 Sicherheit
von Haus und Wohnung: Bedürfnisse der Zielgruppe 50+
Dipl. Psych. Jochen Drewes,
Dipl. Soz. Anne Röhrig - Berliner Institut für Sozialforschung
Für die Aufrechterhaltung
einer selbständigen Lebensführung in den eigenen vier Wänden
bis ins hohe Alter spielt auch die Sicherheit eine große Rolle.
Welche Befürchtungen ältere Menschen in diesem Zusammenhang
haben, in welchem Maße von Älteren Sicherheitseinschränkungen
erfahren werden und welche Präventionsmöglichkeiten es gibt,
soll im Folgenden für den Bereich "Sicherheit (in) der
Wohnung" genauer betrachtet werden. Anhand von Ergebnissen
aus verschiedenen Forschungsprojekten des Berliner Institut für
Sozialforschung (BIS) lässt sich ein differenziertes Bild der
Befürchtungen und Wünsche von Senioren in diesem Bereich
zeichnen.
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Nürnberg,
19.12.2003
EIBnet/IP-Standard:
EIB mit Internet-Geschwindigkeit
Siemens Automation
and Drives (A&D) erweitert sein Gamma Instabus-Programm mit
dem IP-Router N146.
Siemens Automation
and Drives (A&D) erweitert sein Gamma Instabus-Programm mit
dem IP-Router N146. Er bietet als Reiheneinbaugerät eine schnelle
und raumsparende Montage in Verteilungen, ermöglicht die schnelle
Kommunikation zwischen EIB-Linien,
-Bereichen und -Systemen und integriert über das IP-Protokoll übergeordnete
Systeme. Das neue Gerät kann in bestehende Gebäudemanagementsysteme
integriert werden. Dabei erhöht es nicht nur die Sicherheit und
den Komfort, sondern sorgt für weitere Energieeinsparung in der
Gebäudesystemtechnik.
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Computern im H@andwerk
12/2003
www.eib-home.de
wurde in der Zeitschrift "Computern im Handwerk" beurteilt.
Ich habe von einem Kollegen erfahren, dass meine Website in der oben genannten
Zeitschrift in der Rubrik "Internet: Portale - Licht und Elektro im
Web" als Zitat: "Surf-Tipp: Eines der besten kommentierten
Linkverzeichnisse zur Gebäudesystemtechnik mit EIB." genannt und
beurteilt wurde.
Die komplette Zeitschrift steht Ihnen zum
Download im PDF-File zur Verfügung.
(Bericht ab Seite 15.)
Ebenso wurde unter "EIB-Online-Zeitschriften" der Link zu
"Computern im Handwerk" ergänzt.
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busguide 2003/04
Siemens
IP-Gateway AP146 (5WG1 146-3AB01)
Der Test im
Überblick: Bustechnik-Experten prüfen regelmäßig auf dem Markt
befindliche Geräte auf Herz und Nieren, berichten über ihre
Erfahrungen und geben Hinweise für die Anwendung. Ein Service von
elektrobörse., der sowohl für Anwender als auch für Hersteller
von größtem Nutzen sein kann. Nachfolgend der erste
Erfahrungsbericht unserer neuen Reihe "elektrobörse-Experten-Test".
Der Tester: Helmut Lintschinger www.eib-tech.com
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www.vdew.de
Verband der Elektrizitätswirtschaft - vdew - e.V
Die meiste
Energie für Heizung (53%) und Auto (30%) - Beleuchtung nur 1%
Hausgeräte mit
acht Prozent Anteil / Beleuchtung beim Verbrauch Schlusslicht
Berlin, 24. November 2003 – Rund 53 Prozent ihres
Energieverbrauchs nutzen die deutschen Haushalte zum Heizen. Das
Auto macht den zweitgrößten Posten mit einem Anteil von rund 30
Prozent aus. Das meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft
(VDEW), Berlin, nach Daten für 2002.
Jeweils rund acht Prozent der Endenergie seien von den Haushalten
für warmes Wasser sowie für Hausgeräte wie Waschmaschine, Spülmaschine,
Kühlschrank, Gefriergerät oder Herd verbraucht worden.
Schlusslicht beim Energieverbrauch der Haushalte sei die
Beleuchtung mit einem Anteil von einem Prozent. Alle privaten
Haushalte zusammen hatten nach VDEW-Angaben einen Anteil von rund
43 Prozent am gesamten Endenergieverbrauch in Deutschland.
Grafiken:
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KNX/EIB-Award 2004:
Anlässlich der Light&Building2004 wird von der
Konnex-Association der NX/EIB-Award verliehen
Bewerbungsunterlagen
finden Sie hier.
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www.weltderwunder.de
Fernsehsendung "Welt der Wunder" v. 16.11.03
Multimediales
Wohnen - Wenn die eigenen vier Wände mitdenken
Wie werden wir in
Zukunft wohnen? Die Antworten, die Architekten, Bauingenieure, Ökonomen,
Wohnungs- und Sozialwissenschaftler auf diese Frage geben, sehen
recht unterschiedlich aus.
Nach Ansicht der Firma Intelligent House Solutions, einem
Entwickler intelligenter Wohnkonzepte, wird sich das Wohnen in den
nächsten 10 bis 20 Jahren grundlegend verändern. Komfortabel
sollen die Häuser und Wohnungen von morgen sein – mit
technischen Finessen ausgestattet, die den Alltag der Bewohner
erleichtern.
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Bosch und
Siemens Hausgeräte GmbH, München
Screenshots
und Informationen (Flash der Bedienoberfläche)
serve@Home
- die Haushaltsgeräte: Herd, Waschmaschine etc. (Broschüre;
PDF-File 236 kB)
serve@Home:
Das Home Automation-System von Siemens (Pressetext, PDF-File 1,7
MB)
Das neue
Home-Automation-System serve@Home von Siemens steht für die
Vernetzung von Hausgeräten und dem mobilem Surfen im Haus sowie
neuen Diensten und Funktionen.
Vorgestellt wird eine komplette Küche bei der alle Hausgeräte
(Herd, Kühlschrank, Spülmaschine, Waschmaschine, Trockner,
Klimagerät) über Inhouse-Powerline vernetzt sind. Da die Geräte
über die bestehende 230 Volt-Stromnetzleitung (Powerline)
vernetzt sind, ist keine zusätzliche Verkabelung erforderlich.
Über Handy oder Tablet-PC kann der Benutzer jederzeit auf seine
Geräte zugreifen, auch wenn er außer Haus ist. Er erhält alle
wesentlichen Informationen, wie z.B. dass die Waschmaschine im
Keller jetzt fertig ist – und kann auch selbst steuernd
eingreifen. Die noch glühende Herdplatte wird aus der Ferne
erkannt und kann abgeschaltet werden. Beim Kauf von Tiefkühlkost
kann die Temperatur der Gefriertruhe zu Hause vom Supermarkt aus
schon kälter gestellt werden. Zusätzlich sind Diagnose
Funktionen integriert. Das bedeutet, dass auftretende Fehler der
Geräte per SMS an das Handy gemeldet werden. Des Weiteren werden
diese am Bediengerät z.B. einem Tablet PC angezeigt. Vom Benutzer
können diese sofort an den Kundendienst weitergeleitet werden,
wenn er die Behebung des Fehlers durch den Kundendienst
veranlassen will.
Im sogenannten ‚Residential Gateway’, der zentralen Box für
alle Kommunikationsschnittstellen kommt ein Siemens
M45-Wireless-GSM Modul zum Einsatz. Damit wird der Zugriff über
WAP und das Versenden von SMS möglich.
Mit dem EHS-Konnex-Standard wird ein Vernetzungsstandard
verwendet, der die Kompatibilität mit anderen
Hausgeräteherstellern und im Home-Automation Bereich
sicherstellt. Die Lösung ist modular aufgebaut und erlaubt es
bereits heute, mit relativ geringem Aufwand und bei Bedarf
problemlos ans Netz zu gehen...
Quelle:
www.siemens-hausgeraete.de
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www.3sat.de
Fernsehsendung "Domizil"
Intelligente
Haustechnik - Europäischer Installationsbus / Nachrüsten mit Funksystemen
Von unterwegs per
Telefon schon mal das Bad vorheizen oder überprüfen, ob die
Kaffeemaschine auch wirklich ausgeschaltet ist - wer im Haus von
Anfang an möglichst viel "intelligente" Technik möchte,
für den ist der "Europäische Installationsbus" (EIB)
die beste Voraussetzung. Für alle, die nachrüsten wollen, bieten
sich zum Beispiel Funksysteme an.
Filmbericht als Real-Video inkl. GAMMAwave auf der Website
vorhanden
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HOMEelectronic 7-8/2003
Report: Passive Ausrüstung von Wohnräumen
- Heute vorbereiten, was morgen kommt
Die elektronische Vernetzung von verschiedenen Funktionen im Haus wie Unterhaltungselektronik,
Beleuchtung, Beschattung, Heizung, Lüftung, Zeitfunktionen, etc. durch ein «cleveres» System ist heute realisierbar, für viele Bauherren und
Investoren aber noch zu teuer.Trotzdem sollten sie ihre Bauprojekte jetzt schon
auf diese Zukunft vorbereiten.
Smart-Home, Smart-Living, Haus-Automation, Intelligentes
Haus oder e-Home sind Marketingbegriffe, die alle das gleiche meinen. Der neuere Begriff
«Vernetztes Wohnen» umschreibt die Idee noch direkter. Man spricht heute auch von
der «Informatisierung des Alltagslebens ». Was aber ist der Nutzen dieser Vernetzung? Sie
ermöglicht mehr Komfort, höhere Sicherheit, grössere Energieeffizienz
und die Erfüllung sehr individueller Wünsche. Kurz: Sie erleichtert den Alltag.
Die grösste Erfahrung mit vernetztem Wohnen haben wohl Ursi und Daniel Steiner, welche
seit mehr als zwei Jahren mit ihren beiden Kindern das Pilotprojekt Futurelife in Hünenberg
bei Zug bewohnen. Hier einige Beispiele, die durch Vernetzung möglich
sind.
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www.bauen.de
Ein
Haus ist mehr als ein Gebäude, ist ein Zuhause - Das Jette Joop
Haus bei Viebrockhaus
Ich plane für die
Menschen, die darin (im Haus) leben sozusagen einen Grundriss für
ihren Alltag. ... Denn im Gegensatz zum Haus ist das
"Zuhause" eine Art Spiegelbild seiner Bewohner. Erst mit
den Menschen wird eine architektonische Form ein Grundriss zu
einem Lebensraum. Bestenfalls zu einem Interieur, das so
unverwechselbar ist wie der Mensch, der darin lebt."....Grundausgestattet
ist das Haus mit dem EIB ("europäischer
Installations-Bus") und somit - elektronisch gesehen -
zukunftssicher.
Frei nach der Erkenntnis: "Intelligente Häuser sind auch ökologisch"
wird als zentrales Element eine Wärmepumpe eingesetzt....
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Bauratgeber
Oberpfalz
In
Wohnhäusern immer mehr EIB
Manchmal sind es
technikverliebte Häuslebauer, die EIB als Hobby betrachten und es
einfach toll finden, alle Verbraucher im Haus per PC zu steuern.
Manchmal ist es auch der Wunsch nach einem hohen Maß an Kontrolle
beim Bauherren, der das Thema Bustechnik auf den Plan bringt.
Voraussetzung ist aber in jedem Fall ein Installateur, der fit in
Technik und Beratung ist, bei geäußerten Kundenwünschen sofort
schaltet und EIB zur Realisierung einsetzt. Für viele Endkunden
ist dabei völlig unerheblich, wie der Bus heißt, der
Schaltbefehle und Informationen in seinen vier Wänden hin- und
herschickt. Ihm genügt, dass modernste Technik eingesetzt wurde,
die viele neue Funktionen möglich macht.
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BSI-Studie:
Integrierte Gebäudesysteme
Bereits im September 2000 wurde die Studie " Kommunikations- und Informationstechnik 2010:
Trends in Technologie und Markt " im Wissenschaftszentrum Bonn vorgestellt.Eine Folgestudie, die sich in die BSI-Reihe "Technologietrends" einreihen soll, beschäftigt sich mit der Thematik "Integrierte Gebäudesysteme - Technologien, Sicherheit und Märkte".Diese Reihe soll dazu beitragen, dass entscheidende Zusammenhänge zwischen Technik, Wirtschaft und Gesellschaft in Erfahrung gebracht werden. Sie stellen die Informationsgrundlage dar, um die Chancen und Risiken technologischer Entwicklungen, aktueller Marktströmungen und gesellschaftliche Trends im BSI sicher bewerten zu können.
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BUS SYSTEME Berlin, 2003,
Heft 3
"Multimediales
Wohnen" im Geschosswohnbau
Prof.Dr. Rainer
Friedel; Dipl.-Ing. Axel Krünkelfeld; Dipl.-Ing. Dirk Ziesche
So vielgestaltig
unsere Gesellschaft ist, so unterschiedlich sind auch die
Anforderungen an das Wohnen. Über Jahre hinweg haben sich hier
einige richtungsweisende Tendenzen herausgebildet, die sich
teilweise ergänzen, aber auch widersprechen. Dennoch können aus
diesen Tendenzen Rückschlüsse darauf gezogen werden, welchen
Wert das Zuhause in Zukunft für die Menschen haben wird.
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BUS SYSTEME Berlin, 2003,
Heft 3
(K)ein
Anschluss unter dieser Nummer?
Dr.-Ing. Viktor
Grinewitschus; Dipl.-Ing. Torsten Stevens (Frauenhofer Institut
IMS, Duisburg)
Seit Jahren
verzeichnet das intelligente Haus ein steigendes Interesse beim
Endkunden. So erfreut sich die Website des inHaus-Zentrums
Intelligentes Haus Duisburg (www.inhaus-duisburg.de) eines regen
Zugriffs, informieren sich doch hier monatlich mehr als 10.000
Besucher über den aktuellen Stand der Technik und die
Entwicklungsaktivitäten in diesem Bereich. Nutzer erwarten von
der Technik mehr Sicherheit, Unterstützung bei der
Alltagsorganisation/Hausarbeit, eine einfachere Nutzung der
Informations- und Kommunikationstechnik sowie die Möglichkeit,
die Wohnung von unterwegs aus überwachen und bedienen zu können.
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BUS SYSTEME Berlin, 2003,
Heft 3
Das
intelligente Heim: Einbindung von Haushaltsgeräten
Hans-Jüren Schliepkorte/Fraunhofer Institut
IMS, Duisburg
"Der
Kühlschrank bestellt automatisch den Joghurt über das
Internet" - Was so oder so ähnlich bereits mehrfach in
diversen Medien berichtet wurde, stellt im Kern die Reduzierung
einer neuen technologischen Ausrichtung auf ein publikumswirksames
Minimum dar: Die Anbindung von Haushaltsgeräten an eine moderne
Hausinfrastruktur.
Durch die Vernetzung der Geräte untereinander und mit einem
Haus-Gateway (residential Gateway) ergeben sich völlig neue
Anwendungsgebiete im Bereich der integrierten Haussysteme.
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Referenzen &
Applikationen
Kiel
zählt
In Kiel geben
Elektrizitätszähler mit instabus®EIB-Schnittstelle der
Elektroinstallation von drei verschiedenen Projekten den
Feinschliff. Die einfache Verbrauchsmessung mittels zentraler
Erfassung der Verbrauchsdaten und die Möglichkeit der
elektronischen Weiterverarbeitung erhöhen den Nutzen für
Errichter und Betreiber der Gebäude gleichermaßen.
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Neue
Bedieneinheit: von der Beleuchtung bis zum Internet
Der neue
Touch-Manager Gamma-wave UP58x von Siemens Automation and Drives
(A&D) verbindet Gamma-wave-Sensoren und -Aktoren mit dem
Instabus EIB. Auf einem 5,7 Zoll Touch-Display lassen sich die
wichtigsten Instabus-EIB-Funktionen einfach und übersichtlich
darstellen und bedienen. Mit dem Touch-Manager wave können
beispielsweise Komfortheizperioden eingestellt werden, schaltbare
Geräte einzeln oder in Szenen geschaltet werden, Beleuchtung oder
Rollos gesteuert werden. Den Touch-Manager wave gibt es wahlweise
mit einem monochromen oder einem Farb-Display.
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Referenzen &
Applikationen
Fernkontrolle
und -wartung mit ISDN-Schnittstelle für instabus EIB
„Mehr Kontrolle
über das neuerbaute Heim“ war eine der Anforderungen, die
Familie Danz an eine zeitgemäße Elektroinstallation stellte.
Hierzu ließ sie nicht nur instabus® EIB installieren, sondern
als Verbindung zur Außenwelt auch gleich die neue
ISDN-Schnittstelle N147 von Siemens. Damit erschlossen sich
weitere Vorteile durch Fernparametrierung und Fernwartung.
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Referenzen &
Applikationen
NRWs
„Tor zur Welt” in neuem Licht
Sechs Jahre nach
dem folgenschweren Brand im Düsseldorfer Flughafen befindet sich
das Aufbauprojekt airport 2000 plus in der letzten Phase. Nach
Wiederherstellung bzw. Neubau der Flugsteige A bis C sowie der
Inbetriebnahme des neuen Terminals vor Flugsteig A und B im Juli
2001 wird bis April 2003 in der letzten Ausbaustufe auch das
Terminal vor dem Flugsteig C fertiggestellt werden. Zur Steuerung
von Licht und weiterer Funktionen entschied sich der
Flughafenbetreiber beim Wiederaufbau des Flughafens für eine
zukunftssichere Elektroinstallation auf Basis von instabus® EIB.
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Produkte &
Technologien
GAMMA
wave – das zukunftssichere Funksystem
In Zeiten
konjunktureller Einbrüche gilt es mehr denn je, neue zukunftsträchtige
Märkte für das Elektrohandwerk zu erschließen. Mit einem
strategischen Konzept für den Nachrüstmarkt, dem System GAMMA
wave stellte Siemens auf der „light+building 2002“ die
passende Lösung vor.
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Produkte &
Technologien
Dezentral
Schalten, Dimmen und Jalousie steuern mit UP-Aktoren
Besonders für
instabus EIB-Installationen im Wohnbau sind dezentrale Komponenten
gefragt. Denn werden Sensoren und Aktoren möglichst nahe am
„Geschehen“ installiert, bedeutet dies eine flexiblere
Elektroinstallation sowie große Leitungseinsparung. Dieses
Prinzip kommt auch der Renovierung einer Elektroinstallation mit
EIB entgegen. Siemens hat hierfür die instabus EIB-Aktoren UP
562, UP525 und UP 520 mit der BCU2 entwickelt, die sich schon in
vielen EIB-Anlagen bewähren.
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Referenzen &
Applikationen
Flexible,
sichere Technik für den Senioren-Alltag
1998 plante die
DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V. als Anbieter von
Pflegedienstleistungen den Umbau ehemaliger Personalwohnhäuser in
ein Wohnhaus mit Service für Senioren. Durch den Umbau entstanden
vierundzwanzig Zwei- und Dreizimmerwohnungen mit Küche. Damit die
Wohnungen flexibel an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst
werden können, wurde in die Umbaumaßnahmen von Haus aus instabus®
EIB mit einbezogen.
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Design
für moderne Lebenswelten
Gleich zwei neue
Schalter- und Steckdosenprogramme hat Siemens Anfang November auf
der belektro in Berlin vorgestellt: Delta® style (Bild rechts)
und Delta vita (oben). Damit haben Architekten, Planer und
Installateure noch größere Auswahl und können jedem Kunden
genau das passende Delta-Programm für seine Ansprüche bieten.
Die gewohnte Qualität in Material und Ausführung und die Durchgängigkeit
als Mitglieder der Delta-Familie machen die Entscheidung noch
einfacher
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Referenzen &
Applikationen
Multimedia
im Mietwohnungsbau
Bei der Sanierung
des Cohnschen Viertels in Hennigsdorf nördlich von Berlin geht
die Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft (HWB) völlig neue Wege:
multimediales Wohnen für Mieter. Basis ist ein System, das
plattformübergreifend digitale Medien, Telemetrie, Gebäudesystemtechnik
und das World Wide Web verbindet. Es wurde von der DePfa IT
Services AG in Kooperation mit Siemens entwickelt und wird jetzt
im Echtbetrieb erprobt.
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Referenzen &
Applikationen
Intelligente
Haustechnik im Kompetenzzentrum der Spitzenklasse
Ästhetik,
Funktionsvielfalt, Ergonomie und Flexibilität sind heute
selbstverständliche Anforderungen an moderne Zweckbauten. Dass
sie mit Siemens-Technik problemlos erfüllt werden, beweist –
wieder einmal – das neue Kompetenzzentrum der
Mikroelektronikfirma Infineon im österreichischen Villach. In
diesem Zentrum für Innovation, Forschung, Entwicklung und
Produktion regelt der instabus® EIB zuverlässig und individuell
die Steuerung von Beleuchtung, Jalousien und Oberlichtern. Das
Schnellmontagesystem SMS brachte Zeitersparnis bei der
Installation der Bodendosen, und mit Delta® profil stand passend
zur klaren ungekünstelten Formensprache der Architektur ein
zeitlos elegantes Schalterprogramm zur Verfügung.
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EIB-Schnittstelle
verbindet den Instabus EIB mit digitalen EVGs
Die
EIB-Schnittstelle Dali GE 141 (Dali = Digital Addressable Lighting
Interface) von Siemens Automation and Drives verbindet Instabus
EIB mit digitalen EVGs (EVG = Elektronische Vorschaltgeräte) in
Leuchten, die ebenfalls mit einer Dali-Schnittstelle ausgestattet
sind. So können von der Schnittstelle über Instabus EIB bis zu
64 EVGs in 16 Kanälen geschaltet und gedimmt werden, darüber
hinaus sind in der Schnittstelle 16 Szenen integriert. Die
Zuordnung der EVGs zu den einzelnen Kanälen erfolgt bei der
Inbetriebnahme mittels ETS-Software. Statusanzeigen wie
beispielsweise Helligkeitswerte oder Fehlermeldungen werden über
den Instabus EIB an ein Anzeigegerät gesendet.
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EIB-Schnittstelle
verbindet den Instabus EIB mit digitalen EVGs
Die EIB-Schnittstelle Dali GE 141 (Dali = Digital Addressable
Lighting Interface) von Siemens Automation and Drives verbindet
Instabus EIB mit digitalen EVGs (EVG = Elektronische Vorschaltgeräte)
in Leuchten, die ebenfalls mit einer Dali-Schnittstelle
ausgestattet sind. So können von der Schnittstelle über Instabus
EIB bis zu 64 EVGs in 16 Kanälen geschaltet und gedimmt werden,
darüber hinaus sind in der Schnittstelle 16 Szenen integriert.
Die Zuordnung der EVGs zu den einzelnen Kanälen erfolgt bei der
Inbetriebnahme mittels ETS-Software. Statusanzeigen wie
beispielsweise Helligkeitswerte oder Fehlermeldungen werden über
den Instabus EIB an ein Anzeigegerät gesendet.
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Touch-Panel
zur einfachen Bedienung von Instabus-Funktionen
Das grafische
Touch-Panel UP 588 Gamma vision von Siemens Automation and Drives
(A&D) steuert und visualisiert Instabus-Funktionen im Büro-
und Wohnbereich. Beleuchtung und Jalousien werden einfach durch
Antippen auf dem Display bedient. Das Touch-Panel mit einem Rahmen
aus eloxiertem Aluminium verfügt über eine Bildschirmdiagonale
von 5,5 Zoll mit einer Auflösung von 320 mal 240 Pixel. Die
Bedienoberfläche ist als Matrixtouch mit zehn mal sechs Feldern
ausgestattet.
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Logikmodule
Logo kommunizieren über Instabus EIB
Über das neue
Kommunikationsmodul CM EIB/KNX bindet Siemens Automation and
Drives (A&D) seine Logikmodule Logo in den Instabus-EIB ein.
Damit können die Logo-Module auch untereinander kommunizieren. Je
Logikmodul stehen 30 integrierte praxisnahe Schalt- und
Steuerungsfunktionen für vernetzte Aufgaben in der Gebäudeautomatisierung
zur Verfügung. An einem Instabus lassen sich mehrere Logikmodule
anschließen.
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Elektro-
Schwabenbauer/Mittelbayerische Zeitung, Regensburg (Deutschland)
Aus
zwei mach eins
Wo instabus einmal
installiert wurde, kann eine Elektroinstallation ständig um neue
intelligente Funktionen wachsen. Dies bedeutet nicht zuletzt immer
wieder interessante Aufträge für den betreuenden
Elektrofachbetrieb, wie zum Beispiel die von Elektro-Schwabenbauer
in Regensburg realisierte Trennwandsteuerung bei der
Mittelbayerischen Zeitung in Regensburg zeigt.
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"Smart
Home" - Clever in die Zukunft
Die
"intelligente" Vernetzung des Haushalts ist marktreif
geworden
Roland Koch Der Bremsassistent im Auto, das Handy in
der Jackentasche oder der Minicomputer für die Empfängnisverhütung
- Hightech hat unseren Alltag längst erobert und scheint auf
seinem Siegeszug kaum aufzuhalten zu sein. Gerade haben wir uns
einen DVD-Spieler geleistet, da werden uns schon die Taktzahlen
der neuesten Computergeneration angepriesen. Und jetzt, jetzt soll
auch noch der "intelligente" Haushalt kommen. Dann können
wir von unterwegs mit dem Handy Kaffee kochen oder die Heizung
anschalten, die Rollläden via Internet runterlassen oder von der
Ferienwohnung aus die Anwesenheit zu Hause simulieren.
..
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smart
homes - vernetztes Wohnen
von www.plugged.de
Im
Auto ist es schon gang und gäbe, dass alles miteinander vernetzt
ist. Wenn eine Rückleuchte ausfällt, geht eine Warnlampe an und
wenn man beim Volvo Cabrio das Dach öffnet, verändert das
Audiosystem seine Klangabstimmung. Verläßt man hingegen das
Haus, bleibt die Kaffeemaschine trotzdem an – dass muss nicht
sein.
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Forschungsbericht
Smart Home
/ Smart Living
Interessantes und Wissenswertes aus einem neueren
Forschungsbericht des BIS-Berlin.
Aktuelle Forschung über Smarte
Technologien:
- Smart Home/Smart Living
- Telematik für Senioren
- Intelligent City / Smart
Security
- Tele Care / Tele Health
- e-communities
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Siemens AG Videofilm
The
Intelligent House - Living in the 21st Century
Windows Mediaplayer erforderlich
Journalisten können die Filme als
Videocassette (Betacam SP) ausleihen
. .....
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BUS SYSTEME Berlin, 10. Jg./2003,
Heft 2
Kolumne:
Resi Denschel geht Weh
Peter Respondek
Eins ist mit nicht ganz klar. Dass
man sich der neuen Zeit anpassen muss – das ist OK. So bin ich
„am Lernen“, dass natürlich aus EIN heute ON und aus AUS
jetzt OFF geworden ist. Auch habe ich begriffen, dass die alten
Anschlussdosen (ADo) jetzt mehr und mehr durch modular jack (RJ)
ersetzt werden. Aber schon lange habe ich mich gefragt, was denn
nun aus unserem guten alten Hausanschlusskasten (HAK) oder dem
Hausübergabepunkt (HÜP) wird: Resi Denschel geht weh?
. .....
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BUS SYSTEME Berlin, 10. Jg./2003, Heft
2
Praxis: EIB und
ELVIS im Seniorenzentrum Stavenhagen
Dirk Müller / GePro mbH
Gebäudebeschreibung
Mitten in Mecklenburg-Vorpommern liegt die alte Reuterstadt
Stavenhagen. Dort wirde im letzten Jahr ein modernes,
vierstöckiges Seniorenzentrum, das aus vier Gebäudeteilen
besteht, errichtet. Die Raumfunktionen Beleuchtung, Heizung und
Beschattung sollten weitestgehend automatisch erfolgen. Auf Grund
der Gebäudegrösse sollte auch eine zentrale Überwachung und
Bedienbarkeit möglich sein. Zur Realisierung der ersten Forderung
entschied man sich für den EIB und für die Erfüllung der
zweiten Forderung kam die Visualisierung ELVIS zum Einsatz. .....
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BUS SYSTEME Berlin, 10. Jg./2003, Heft
2
Praxis: Gebaute
Unternehmenskultur - Gira präsentiert das neue Produktions- und
Bürogebäude in Radevormwald
Gira Gierseipen GmbH & Co. KG - Radevormwald
Im Herbst 2002 feierte Gira die
Einweihung eines außergewöhnlichen Neubaus, der die Philosophie
des Unternehmens eindrucksvoll visualisiert: Innovation,
Transparenz und Kommunikation. Die Leitidee der architektonischen
Gestaltung war die Zusammenlegung und Optimierung von Produktions-
und Verwaltungseinheiten, wobei die traditionelle Trennung von
gewerblichen und kaufmännisch-technischen Arbeitsplätzen
zugunsten eines verbesserten Workflows und kurzer
Kommunikationswege überwunden wurde .....
. |
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BUS SYSTEME Berlin, 10. Jg./2003, Heft
2
Technik:
Sicherheitsaspekte eines Fernbedienungssystems für Intelligente
Heime
Dr. Per Kaijser - Berater für IT-Sicherheit, Ismaning
Ein System für ein intelligentes
Heim kann mehrere Funktionen eines Hauses unterstützen, wovon
einige für die Sicherheit zuständig sein können. In den meisten
Fällen werden solche Funktionen im Hause ausgeführt, aber es ist
auch möglich sie mit Fernbedienung, z.B. von einem Mobiltelefon
via WAP-Technologie oder über Internet von einem PC,
auszuführen. Wenn ein intelligentes Haus über diese Form von
Fernbedienung gesteuert werden kann, muss man sich fragen ob
Fremde auch diese Möglichkeiten bekommen können, um
beispielsweise an einem kalten Wintertag die Heizung
auszuschalten. Auch die Möglichkeit Informationen abzuhören oder
zu lesen kann gefährlich sein, denn davon können potentielle
Einbrecher profitieren und herausfinden, ob das Haus momentan leer
oder bewohnt ist. .....
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BUS SYSTEME Berlin, 10. Jg./2003, Heft
2
Messe/Kongress:
Das Verbundprojekt "tele-Haus" stellt seine Ergebnisse
vor
Abschlußseminar des BMBF-geförderten Konzeptes am 25.02.2003
in München
Gleich zur Eröffnung gab der
Gastgeber des Abschlußseminars, Wolfgang Kube von der LBS in
München, seiner Hoffnung Ausdruck, dass bei allen technischen
Ansprüchen immer der Mensch im Mittelpunkt bleiben, Technik nie
Selbstzweck, sondern auf sinnvolle Art das Leben erleichtern
sollte. Nach den Präsentationen der Projektergebnisse kann man
dem Projekt bescheinigen, dass es diesem Leitgedanken folgte.
Sicher trug zu dem letztlich erreichten hohen Grad an
Praxistauglichkeit die besondere Projektkonstellation VisionWohnen
und tele-Haus - Bauträger-Präsentation und Forschung vereint
utner einem Doppelhaus-Dach bei. .....
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EH-Interview
smart&home ab
2003 marktfähig (PDF)
Dr. Robert Kugler
Die BSH möchte am
Markt Vorreiter bei der Einführung internetfähiger
Elektro-Hausgeräte sein. Wie der Stand dazu ist, darüber
begragte "eh" Dr. Robert Kugler, Geschäftsführer der
BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH....
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Elektropraktiker, Berlin 55 (2001) 10
EIB im Wohnbau
– Geld sparen durch optimale Planung
Peter Sperlich
Beim Wohnungsneubau,
aber auch bei Renovierung oder Sanierung nehmen die Anfragen bei
den Elektrohandwerksbetrieben nach Gebäudeautomatisierung mit
Bussystemen zu. Einfache Handhabung und Bedienbarkeit der Geräte,
Erweiterbarkeit der Installation und optimales
Preis-Leistungs-Verhältnis sind besonders wichtig. Durch richtige
Auswahl der Buskomponenten bei der Installationsplanung kann der
Endpreis des Angebotes optimiert werden....
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Der
programmierte Frust
© SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG
Videorecorder, die kaum einer
bedienen kann, Handys, deren Funktionen fast niemand begreift: Der
Alltag im High-Tech-Zeitalter ist zu einem permanenten
Intelligenztest geworden. Die Industrie verspricht Abhilfe - mit
noch mehr Technik. Von Thomas Tuma
Wer den Media Markt in Hamburg-Wandsbek betritt, glaubt meist
genau zu wissen, was er will.
Zielstrebig steuert der mündige Verbraucher vorbei an
elektrischen Zahnbürsten mit Ultraputzsystem, Personenwaagen mit
Multi-Sensor-Lastzellen und Profi-Küchenmaschinen, die
Autoimpuls, Turbo und Momentschalter bieten.....
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BUS SYSTEME Berlin, 9. Jg./2002, Heft
4
Kolumne
der Redaktion BUS SYSTEME: "Die Datenbank des gesunden Menschenverstandes"
Peter Respondek /
www.bussysteme.de
Warum ist die Banane krumm? Wer
als Kind oder Erwachsener war nicht schon mit dieser Frage
konfrontiert? Kann Luft fliegen und kann man Berge versetzen? Was
für Menschen selbstverständlich klingt, ist nicht auch
unmittelbar und direkt, auch wegen der Vielzahl von
Doppeldeutigkeiten, für Computer verständlich. Sprache,
Grammatik und Semantik sind ohne Zweifel angelernte, anerzogene
und angewöhnte Kulturgüter. Aber Linguisten postulieren auch,
dass dem Menschen eine Art „Tiefen-grammatik" innewohnt,
als eine Art Plattform, auf der er dann die Sprache seiner
Umgebung erwirbt. Kasper Hauser lässt grüßen. Wie bringen wir
das nun unseren Computern bei? .....
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BUS SYSTEME Berlin, 9. Jg./2002, Heft
4
ecobus
Raumtemperatur-Regler - Raumautomation mit EIB/KNX auch für
thermische Konditionierung
Richard Staub /
www.bus-house.ch
Das zukunftsgerichtete und in der
internationalen Normierung für Gebäudeautomation bereits
verankerte Prinzip der Raumautomation mit offenen Standardsystemen
findet immer mehr Umsetzer bei Bauherren, Planern und Betreibern.
Neue Produkte ermöglichen nun zunehmend auch die Raumautomation
der HLK-Gewerke mit dem Standard EIB/KNX. Raumautomation bedeutet
die Fusion der bisher getrennt gesteuerten und geregelten Gewerke
Beleuchtung, Fassade (Beschattung, Lichtlenkung, etc.), Heizung,
Lüftung, Klima und in Zukunft wohl auch Sicherheit, wie
Zutrittskontrolle, Intrusions- und Brandschutz. Mit dem neuen EIB/KNX
ecobus Raumtemperatur-Regler von Woertz AG kann nun auch
die Steuerung und Regelung dezentraler Klimageräte wie Fan-Coils,
die auch unter dem Begriff Gebläsekonvektoren bekannt sind. über
EIB erfolgen
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BUS SYSTEME Berlin, 9. Jg./2002, Heft
4
Lichtsteuerungen innerhalb
des EIB
Dipl.-Ing. Roland Kasper / Altenburger Electronic GmbH
Dimmen ist seit geraumer Zeit
schon keine eigenständige Funktion mehr in der Gebäudetechnik.
Es steht in größerem Zusammenhang mit der Energieeinsparung in
der Beleuchtungstechnik, Überwachungsfunktionen und
Schalt-Kombinationen z.B. im Zusammenhang mit Sonnenschutzanlagen,
Bewegungserkennung und anderen ereignisabhängigen Funktionen.
Komfort, Sicherheit und Energieeinsparung sind die drei
Hauptargumente für moderne Lichtsteuerungen. Ihre Integration in
Bus-Systeme liegt nahe. Nicht allein der Installationsaufwand ist
maßgebend, sondern auch die Vielseitigkeit der Programmier- und
Bedienmöglichkeiten.
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Das
denkende Haus
Guten Tag. Mein Name ist Micha McLeroy. Sie kennen mich
aus Filmen wie "Am Abend ist es immer dunkel"
und "Wer andern eine Grube gräbt, ist Totengräber". |
| Wie
viele von Ihnen haben eigentlich einen Kühlschrank? Oh,
doch so viele? Zugegeben, das verwundert mich auch nicht.
Doch kann Ihr Kühlschrank einkaufen gehen? Nein? Sehen
Sie, meiner schon. Wenn Sie ein paar Minuten Zeit
mitbringen, zeige ich Ihnen all die Wunder, die ein
modernes Haus heute schon leisten kann. Denn der
einkaufende Kühlschrank ist erst der Anfang... |
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Presseartikel von Richard Staub
Digitales Bauen und Raumcomputer
Ludger Hovestadt ist seit dem
1.Juli 2000 ordentlicher Professor für Architektur und CAAD an
der ETH Zürich und zudem Mitinhaber der Firma digitales bauen
engineering GmbH in Karlsruhe (D). Mit seinem Bruder Volkmar
gehört er zu einer Gruppe von Architekten, Ingenieuren und
Informatikern, die seit fast 20 Jahren an neuen Methoden und
Produkten für das Planen und Errichten von Gebäuden arbeitet und
dabei stark von den Ideen des schweizerischen Architekten Prof.
Fritz Haller geleitet ist.
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Redaktion "Bussysteme"
EIB-Partner-Logo
als Aufkleber in verschiedenen Größen (pdf-File)

Überall wo Sie sind zeigen Sie Ihre
Fachkompetenz. Mit dem EIB-Partner-Logo z.B. für Ihr Auto Bestell-Coupon
für EIBA-zertifizierte Firmen mit Nachweis. Es sind selbstklebende Werbeträger
ab 13,- Euro pro Stück (incl. MWSt. und Versandkosten) in der
Größe 20 x 12 cm erhaltlich. Für andere Größen sind die
Preise per Fax anfragbar. Bitte schicken Sie Ihre Bestellung und die Kopie Ihres EIBA-Zertifikats an die
Redaktion "Bussysteme":
Regattastraße 98 • 12557 Berlin oder per Fax: (030) 6 74 45 08
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» inno « Innovative Technik – Anwendungen aus Nordrhein-Westfalen
2002
Haus- und Gebäudetechnik
- Das intelligente Haus: Spielraum für Mikrostrukturen, -komponenten und -systeme
4 Leitartikel
Intelligente Gebäude: vernetzt wohnen und arbeiten
7 Biometrie
Fingerabdruckerkennung in der Haustechnik
10 Sensortechnik
Luftgütesensorik, Luftaufbereitungs-und Sanitärtechnik
12 Energiemanagement
Variable Sonnenschutzverglasung
24 Interview
Dietmar Harting, Präsident des ZVEI
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Pressemitteilung 28.02.2002
Neues
zukunftssicheres Funksystem im 868-Megahertz-Bereich
Unter dem Namen Gamma wave wird
Siemens Automation and Drives (A&D) auf der Light &
Building in Frankfurt a.M. ein neues Funksystem für die Gebäudetechnik
im KNX-Standard vorstellen. Gamma wave ist ein bidirektionales
Funksystem im 868-Megahertz-Bereich. Die Geräte können im
Gegensatz zu unidirektionalen Funksystemen gleichermaßen Sender
und Empfänger sein. Dies bietet mehr Sicherheit,
Wirtschaftlichkeit und Komfort, da beispielsweise
Zustandsmeldungen von Geräten sicher erfolgen.
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EIB-Musterhaus
- komplex und Kostengünstig
Ein reales Beispiel für homogene EIB-Gebäudeautomation ohne Fremdbusse
(PDF-File 92 kB, Quelle: Bussysteme.de)
Meistens dient der EIB nur zum
Licht schalten. Manchmal bedient er auch die Rolläden und in den
seltensten Fällen die Heizung. Verschiedenste Argumente sprechen
dagegen, den EIB als einziges Gebäudebussystem einzusetzen. Das
folgende Beispiel eines EIB-Musterhauses (Nutzung als
Bürogebäude) zeigt eine komplexe und dennoch kostengünstige
Realisierung.
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Hafenverwaltung,
Regensburg (Deutschland)
Flexibilität im Neubau
Wie so oft war auch beim Neubau
der Hafenverwaltung Regensburg, der die veralteten Werk- und
Lagergebäude sowie das Sozialgebäude ersetzen sollte, zunächst
eine konventionelle Elektroinstallation geplant. Doch nach einem
ersten Überblick über den Umfang des Projekts war es für
Michael Sperlich, den Leiter der hafeneigenen Elektroabteilung,
keine Frage, dass man die gewünschten Anforderungen mit dem
instabus® EIB flexibler, zeitsparender und kostengünstiger
realisieren konnte. Mit seiner Alternativplanung, einem
Kostenvergleich und einer Präsentation der Instabus-Funktionalitäten
im Demoraum bei Siemens in Regensburg konnte er die
Verantwortlichen schnell überzeugen.
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Elektro
Birner GmbH, Breitenbrunn
Technik erlebbar machen
Das „GrashüpferViertel“ in
Stahnsdorf südlich von Berlin war die erste Bavaria-Siedlung, in
der die Bewohner den Komfort und die Sicherheit mit dem Siemens
instabus EIB genießen können.
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Fischer-Zander,
Neckarsulm (Deutschland)
Hightech-Ausstellung für Häuslebauer
„Wir wollen mit unseren Kunden
den Markt weiter entwickeln“, heißt die Geschäftsstrategie von
Martin Fröschl, Geschäftsführer von Fischer-Zander in
Neckarsulm. Der Elektrogroßhändler hat eine knappe Million Mark
in eine ständige Ausstellung investiert, damit Elektrofachleute
ihren Kunden zeitgemäße Elektroinstallation demonstrieren können.
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Architekt
Daniel John, Gipf-Oberfrick (Schweiz)
Ein unkonventionelles Eigenheim
„Blaue Kisten“ schräg in den
Hang gebaut– das Heim des Schweizer Architeken Daniel John ist
alles andere als gewöhnlich. Trotz riesiger Fenster ist es als
Minimalenergiehaus konzipiert. Mit dem instabus® EIB wurde zudem
die Basis für eine weitere Optimierung der Energiebilanz gelegt.
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instabus
EIB-Funktionsmodul UP 563
Intelligente Steckdose
Habe ich das Bügeleisen
ausgesteckt? Ist die Kaffeemaschine noch in Betrieb? Wer kennt
nicht solch nagende Zweifel, wenn man aus dem Haus ist.
Unbeaufsichtigte eingeschaltete Elektrogeräte verursachen nicht
nur Stromkosten, sondern sind auch eine Gefahrenquelle. Mit dem
neuen Funktionsmodul UP 563 von Siemens lassen sich Steckdosen über
den instabus® EIB gezielt schalten, zum Beispiel mittels einer
Zentralabschaltung.
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Schnittstelle
für Ethernet-UDP/IP
EIB nutzt Internet
Die Vernetzung aller technischen
Einrichtungen ist Voraussetzung für ein modernes Gebäudemanagement.
Auf der Feldebene, insbesondere im Bereich der
Elektroinstallation, ist die Gebäudesystemtechnik instabus® EIB
der Standard. Für das übergeordnete Management bietet sich die
Nutzung der lokalen Netzwerke (LAN) an. Hier schafft die neue
IP-Schnittstelle (AP146) für Ethernet-UDP/IP die Verbindung, die
mit dem Internet-Protokoll gleichzeitig eine weltweite
Kommunikation ermöglicht.
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Anzeige
und Bedieneinheit UP 585/UP 586
Einfach mehr Komfort
Mit den neuen Anzeige- und
Bedieneinheiten UP 585/586 können bis zu 16 frei parametrierbare
Meldungen angezeigt und direkt verändert werden. So lassen sich
Sollwerte, Zustände und Aktionen von Teilnehmern am instabus®
EIB von nur einem Ort aus einstellen und anpassen – einfach,
schnell und komfortabel.
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Bericht aus der Zeitschrift 'G&H
- Gebäudetechnik und Handwerk' von Sonja Pfaff
Die
Entwicklung geht weiter
Powernet EIB in der Praxis
Die Einsatzmöglichkeiten
des Powernet Systems sind heute so vielfältig wie nie zuvor. Der
folgende Beitrag schildert einmal die Alltagserfahrungen eines
Elektromeisters mit dieser Technik. An einem Projektbeispiel wird
dabei auch gezeigt, wie man seine Kunden für moderne
Installationstechnik begeistern kann.
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ZDNet
IFA-Spezial 2001: Home Networking
Das intelligente Heim - ein
Rohbau
Ein "schlaues Haus",
gesteuert von vernetzter Unterhaltungselektronik und
Haushaltstechnik: Die Digitalisierung des Wohnens könnte der
Industrie einen neuen Markt erschließen. Doch die Vision ist dem
Verbraucher nur schwer zu vermitteln, und konkurrierende Standards
sowie gegenläufige Wirtschaftsinteressen verzögern die
Grundsteinlegung
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ZDNet
IFA-Spezial 2001: Home Networking
IFA-Wegweiser: Produkte für
das "intelligente Heim"
Viele Informationen zum
"intelligenten Heim" sind auf der IFA nur Fachhändlern
zugänglich. Bei welchem Anbieter sich auch Normalverbraucher über
Produkte und Technologien informieren können, zeigt die Übersichtstabelle
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ZDNet
IFA-Spezial 2001: Home Networking
Die Anfänge des
"intelligenten Heims"
Von der Rollo-Steuerung zum voll
ferngesteuerten Haus: Die aktuelle Bus-Technologie ist die Spitze
einer jahrzehntelangen Entwicklung
von Spyros Papadopoulos
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ZDNet
IFA-Spezial 2001: Home Networking
Mehr als Jalousien hoch,
Jalousien runter
Warum ein "intelligentes
Heim" mehr können muss als simple Steuerungsfunktionen -
eine Begriffsdefinition der Fraunhofer-Einrichtung für Systeme
der Kommunikationstechnik
von Mike Heidrich
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ZDNet
IFA-Spezial 2001: Home Networking
Glossar zum "intelligenten
Haus" - Kürzel kurz erklärt
Wie jeder Hightech-Bereich kommt
auch das Home Networking nicht ohne Fachterminologie und
kryptische Kürzel aus. Das kurze Glossar verrät deren Bedeutung
und bietet zusätzliche Infolinks
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Regelung
und Steuerung der Heizungs- und Kühlungsanlage im Internet-Haus
"futurElife"
Siemens
Building Technologies (Schweiz) AG
Landis & Stäfa Division, Juni 2001
Im Internet-Haus
"futurElife" werden die gesamten Heizungsanlagen sowie
die Kühlung im Dachgeschoss mit dem DDC-Managementsystem UNIGYR
der Landis & Staefa Division gesteuert und geregelt. Zudem
werden alle Energiebezüge mit ULTRAHEAT Wärmezählern
registriert.
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Simpad
SL4 von Siemens eröffnet neue Dimensionen beim mobilen Internet
Information
and Communications, Juni 2001
Internet auf
Schritt und Tritt - drahtlos, schnell und flexibel. Simpad ist
eines der ersten marktreifen WebPads und eröffnet neue
Dimensionen des mobilen Internet im privaten sowie geschäftlichem
Umfeld. Das auf Windows CE basierte Simpad verfügt über die vom
PC gewohnte Browserfunktionalität, E-Mail-Dienste und
umfangreiche Notizfunktionen. Der Touchscreen ermöglicht eine
intuitive und leichte Navigation. Mit rund 900 Gramm entspricht
Simpad SL4 in Gewicht und Grösse einem Buch , ist bequem zu
handhaben und jederzeit schnell einsatzbereit.
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Einzel-
und Anreihschränke Sikus 3200 – neuer Einsatz in Verbindung mit
instabus EIB
Automation
and Drives, Juni 2001
Die Einzel-
und Anreihschränke des Sikus 3200-Systems sind flexibel als
Haupt- oder Unterverteiler in diversen Bauten einsetzbar – auch
in Einfamilienhäusern. Im futurElife-Haus in Hünenberg (Zug)
besticht der Schrank vor allem durch seine durchdachte Ausführung.
Neu wird dieser mit einem Wassermelder in Verbindung mit dem
instabus EIB von Siemens eingesetzt.
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DP/EIB
Link verbindet die Automatisierungswelten
Automation
and Drives, Juni 2001
Der DP/EIB Link,
ein Netzübergang zwischen EIB und Profibus-DP, ist im
futurElife-Haus erstmals voll funktionsfähig. Dies wurde dank der
intensiven Zusammenarbeit verschiedener Siemens-Bereich ermöglicht
worden. Das neue Produkt wird als Slave-Gerät am Profibus-DP
angeschlossen und ist gleichzeitig Teilnehmer des EIB.
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Gebäudesystemtechnik
mit instabus EIB – Bausteine N341 und N345
Automation
and Drives, Juni 2001
Die Bausteine
N341 und N345 erlauben eine sukzessive Anpassung der Haustechnik
an die Lebensgewohnheiten der Hausbewohner. Zusammen mit dem
instabus EIB vom Siemens-Bereich Automation and Drives (A&D)
erreichen diese Module höchste Funktionalität und Flexibilität.
Mit dem Ereignisbaustein N341 lässt sich die gewünschte
Komfort-Temperatur einstellen. Der
Anwesenheits-Simulationsbaustein N345 kann Schalt-, Dimm- und
Jalousieaktivitäten zu vorgegebenen Kanälen aufzeichnen und in
gleicher Reihenfolge wiedergeben. Es können etwa 5400 Aktionen über
einen maximalen Zeitraum von vier Wochen aufgezeichnet und
wiedergegeben werden.
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Dominoprofil
– Funktionalität durch Technik, Form und Farbe
Automation
and Drives, Juni 2001
Das
multifunktionale EIB-Oberflächenprogramm Dominoprofil für den
instabus EIB von Siemens eignet sich für alle Anwendungen im
Wohn- und Zweckbau: Die Linie bietet ein breites Taster- und
Sensorsortiment, das die vorteilhafte und kostengünstige Nutzung
vom instabus EIB erlaubt. Dank der durchdachten Technik, der Form
und nicht zuletzt auch der Farbgebung der Taster ist die
Benutzerfreundlichkeit garantiert.
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Mit
instabus EIB den Kundenbedürfnissen einen Schritt näher
Automation
and Drives, Juni 2001
Die Gebäudesystemtechnik
instabus EIB (Europäischer Installations Bus) von Siemens ermöglicht
durch seinen flexiblen Einsatz und seine Erweiterungs- und Ergänzungsmöglichkeiten
eine kontinuierliche Anpassung der Technik an die Bedürfnisse der
Menschen – auch bei Familie Steiner im futurElife-Haus in Hünenberg
(Zug).
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EIB
im Ingenieurbüro
Andreas Koch Sind mit dem EIB alle
Schnittstellen der gebäudetechnischen Ausrüstung wie die
Elektroinstallation, die Heizungs- und die Lüftungstechnik
vereinbar? Gelegenheit zur Beschäftigung mit dieser Frage hatte
das Ingenieurbüro Roman Albrecht, Kammlach, bei der Planung des
eigenen Betriebsgebäudes. Hintergrund dabei war, nicht nur den
Kunden die Möglichkeiten des EIB vorstellen zu können, sondern
auch eigene Erfahrungen mit dem EIB zu sammeln.
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Der
Haushalt wird kommunikationsfähig - Dank einer neuen
Steuerzentrale fürs Heim
Warum soll eigentlich nur der PC
kommunikationsfähig sein, wo doch immer mehr digitale Geräte den
Weg in den Haushalt finden? Dabei wäre es doch nur vorteilhaft,
all die nützlichen Apparaturen zu vernetzen und internetfähig zu
machen. Dann könnte beispielsweise der Anwender, sei es die
teilzeitbeschäftigte Hausfrau oder der vielreisende Yuppie, die
Waschmaschine oder die Alarmanlage vom Büro ein- oder
ausschalten, oder der Stromverbrauch ließe sich aus der Ferne
ablesen. |
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Artikel
aus der Zeitschrift "Gebaudemanagement" 5/2001
InHaus
Duisburg "Das total vernetzte Haus"Mit
der Unterstütztung von zahlreichen Partnern startete im April in
Duisburg das fünfjährige Zukunftsprojekt "inhaus", das
"Innovationszentrum Intelligentes Haus". Vom
mitdenkenden Gefrierschrank über optimierten Energieverbrauch bis
zum EIB ist alles dabei.
Von Ralf Lang |
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Skript
aus der Sendung "Domizil" von 3SAT über EIB
EIB-Systeme |
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Bericht
aus der Sonderbeilage der c't 2001/02
Zoff
ums intelligente Haus |
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Neues
Video erschienen!
Die Fachjournal GmbH (www.fachjournal.com,
Max-Planck-Straße 20, 50858 Köln Mail: fachjournal@t-online.de)
hat die 2. Ausgabe des "Elektro Journal 2001" auf Video
herausgebracht. Aus dem Inhalt:
- Steuerung der gesamten Haustechnik per Handy
- Mit Präsenzmeldern Strom sparen usw.
Präsentiert von Birgit Schrowange. Die Länge des Films beträgt
ca. 35 Minuten. |
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Bericht
aus der Zeitschrift 'G&H - Gebäudetechnik und Handwerk' von
Sonja Pfaff
Die Entwicklung geht weiter
Powernet EIB
in der Praxis
Die Einsatzmöglichkeiten des Powernet Systems sind heute so vielfältig
wie nie zuvor. Der folgende Beitrag schildert einmal die
Alltagserfahrungen eines Elektromeisters mit dieser Technik. An
einem Projektbeispiel wird dabei auch gezeigt, wie man seine
Kunden für moderne Installationstechnik begeistern kann. |
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23.04.2001
Mit
dem Haus telefonieren: ISDN-Schnittstelle verbindet Haus mit Handy
Die neue ISDN-Schnittstelle von
Siemens Automation & Drives (A&D) verbindet den Instabus
EIB mit Telefon, Handy, PC oder einem anderem Instabus EIB. Über
diese Kommunikationsmittel kann man sein Haus anrufen und
beispielsweise über Sprachsteuerung die Heizung abstellen. Das
Reiheneinbaugerät wird in den Verteilerkasten integriert und hat
eine Schnittstelle zum Instabus EIB und eine zur
ISDN-Telefonleitung. Das Produkt besitzt Speicherplatz für 64
Betriebszustände, beispielsweise eine bestimmte Raumtemperatur. |
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Modernisieren
und Sanieren mit EIB:
EIB - Power
für den Altbau
Frankfurt. - Ob im
traditionsreichen Frankfurter Westend oder in der barocken
Dresdner Altstadt - im 21. Jahrhundert lassen sich im Zuge von
Sanierungen und Modernisierungen auch Altbauten mit modernster Gebäudetechnik
ausrüsten. Ein für diese Zwecke weltweit führendes System ist
der Europäische Installationsbus EIB. In über 50.000 Wohn- und
Zweckbauten steuert er automatisch die Haustechnik und erhöht so
Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Raumnutzung.
Artikel der EIBA-Deutschland |
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Moderne
Gebäudetechnik für Altbauten
Frankfurt. Auch
traditionsbewusste Immobilienbesitzer können Altbauten mit
modernster Gebäudetechnik nachrüsten. Ob in der repräsentativen
Villa im Frankfurter Westend oder dem restaurierten Gründerzeit-Gebäude
in Leipzig, der Europäische Installationsbus EIB macht es möglich.
Das weltweit führende System im Bereich der Elektroinstallation
trägt bereits in über 50.000 Wohn- und Zweckbauten maßgeblich
zu Komfort, Sicherheit und einer wirtschaftlichen Raumnutzung bei.
Artikel der EIBA-Deutschland |
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Smart
Home "Ich
hab ein Haus, ein ganz vernetztes Haus ..." Ein
Feldversuch über die Praxistauglichkeit intelligenter Haustechnik
/ Vom Screenfridge bis zum Solarrasenmäher Artikel
aus "Der Tagesspiegel online" vom 28.03.2001 |
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"Smart
Home" - Clever in die Zukunft Die
"intelligente" Vernetzung des Haushalts ist marktreif
geworden Der
Bremsassistent im Auto, das Handy in der Jackentasche oder der
Minicomputer für die Empfängnisverhütung - Hightech hat unseren
Alltag längst erobert und scheint auf seinem Siegeszug kaum
aufzuhalten zu sein. Gerade haben wir uns einen DVD-Spieler
geleistet, da werden uns schon die Taktzahlen der neuesten
Computergeneration angepriesen. Und jetzt, jetzt soll auch noch
der "intelligente" Haushalt kommen. Dann können wir von
unterwegs mit dem Handy Kaffee kochen oder die Heizung anschalten,
die Rollläden via Internet runterlassen oder von der
Ferienwohnung aus die Anwesenheit zu Hause simulieren.
Artikel
aus "Der Spiegel" Ausgabe 12/2001 vom 19.03.2001 (Roland
Koch) |
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Schlaue
Schalter Ein
bisschen Luxus, ein bisschen Spielerei: Die ersten
"intelligenten Häuser" gibt es bereits. Die Bewohner
mögen den Komfort nicht mehr missen. Artikel
aus "Der Spiegel" Ausgabe 12/2001 vom 19.03.2001 |
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Beiträge
des WDR-Fernsehens "Computerclub" vom 10.03.2001
- Domotechnica Köln Anzeigen
- SmartHouse@domo Anzeigen
- Miele@Home & Co. -
Miele-Hausgeräte sind netzfähig Anzeigen
- Einführung in die
Arbeitsprinzipien des dezentralen und integrierten Bussystems:
LON Anzeigen
- EIB: Was ist das eigentlich ? Anzeigen
- inHaus-NRW Anzeigen
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Wohnen
wir morgen in begehbaren Computern?
Multimedia-Trends
im Wohnbau
Das private Wohnhaus wird immer
„intelligenter“. Auf welche Entwicklungen haben sich
Fachbetriebe für Gebäudetechnik in nächster Zeit einzustellen?
Das Wohngebäude der Zukunft wird alle Geräte und Systeme
vernetzen, dabei allerdings „lernfähig“ und möglichst leicht
bedienbar sein müssen, z.B. nach dem „Plug&Play“-Modell.
Auch die Anbindung des hausinternen Netzwerkes an das Internet
zeichnet sich ab. Damit können z.B. Facility-Management-Anbieter
oder karitative Dienste ihre Betreuung über das Netzwerk
realisieren. Aber auch der Energiespareffekt im Bereich Heizung
und Lüftung und der Kostensenkungseffekt durch „integrale
Planung“ von instabus EIB-Lösungen (hoher Vorfertigungsgrad)
wird noch stärker in den Vordergrund treten.
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EIB:
Technische Grundlagen
Geräte,
die mitdenken
Der Europäische Installationsbus
EIB ist das weltweit standardisierte Installationssystem. Es dient
zur Steuerung betriebstechnischer Funktionen in Wohn- und
Zweckbauten. Der EIB erhöht die Sicherheit für Personen und
Eigentum, sorgt für die effiziente Nutzung von Energie und
steigert den Wohnkomfort. Darüber hinaus reduziert diese Technik
den Installationsaufwand erheblich. |
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Sonne
nach Wunsch
Ein wesentliches Argument für den
instabus EIB ist, dass sich die Elektroinstallation künftigen
Entwicklungen optimal anpassen lässt – und das ohne großen
Aufwand. Der besondere Vorteil dieser Flexibilität macht sich für
den Kunden allerdings oft erst nach Jahren bemerkbar. Dann, wenn
zum Beispiel einer bestehenden Konstantlichtregelung eine
intelligente Jalousiesteuerung hinzugefügt wird, wie bei der ISAK
gGMBH in Sachsenheim. |
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Zahlreiche
Interessenten wollen in der klugen Bude des Fraunhofer Instituts
wohnen
Home
Smart Home - im Oktober geht das Intelligente Haus in die
Testphase
(RP). Was ist das: Ein
Etwas, mit dem man nicht nur telefonieren, sondern auch waschen
und heizen, kochen, lüften, staubsaugend, in den Kühlschrank
gucken und den Rasen sprengen kann? Richtig: Ein Handy mit
Familienanschluss - sagen wir - im Jahr 2010. Was sich noch anhört
wie fernes Zukunfts-Trilili, geht in elf Wochen in die Testphase.
"Intelligentes Haus" heißt das Projekt. Das Fraunhofer
Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme der
Gerhard-Mercator-Universität (FI) erprobt es ab 26. Oktober.
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Weihnachtsstollen
im Wohnpark Wiesenfeld in Glinde
"Wir
verkaufen moderne Eigenheime die überzeugen!" Das ist die
schlichte Erklärung von Holger Eisner auf die Verkaufserfolge der
letzten Monate. Der Geschäftsführer der Wohnpark Wiesenfeld GmbH
zog zum Jahresende eine positive Zwischenbilanz und lädt alle
Erwerberfamilien und Interessenten zum Adventsstollen am Sonntag,
17. Dezember, von 14-17 Uhr, in das SÜBA Musterhaus ein. Für das
partnerschaftliche Eigenheimbauprojekt der LEG Schleswig-Holstein
und der SÜBA Bau AG in Glinde ist das Konzept voll aufgegangen.
Demnach konnten die ersten zwei Bauabschnitte mit 10 großzügigen
Doppel- und 30 unterschiedlichen Reihenhäusern in Rekordzeit
fertiggestellt und bereits zu über 60 Prozent verkauft werden.
Die Grundlage des Projektes sei der gemeinsame Ansatz, dem Kunden
ein Maximum an Leistung zu erschwinglichen Preisen zu bieten, erklärte
Holger Eisner das Konzept. Tatsächlich weisen die Häuser mit
modernster Technologie des SIEMENS instabus® EIB Systems für das
intelligente Haus, dem Niedrigenergiehausstandard und besten
Ausstattungsmaterialien, ein hohes Maß an Qualität und Leistung
auf. |
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Artikel
No.1 von
Miele:
(Presse Nr. 30/2001) Miele-Hausgeräte
sind netzfähig Miele@Home
& Co. Die
Fachwelt redet darüber, die Kommunikationsbranche ist
vorbereitet, die Elektro- und Hausgerätehersteller haben Konzepte
in den Schubladen. Die Verbraucher indes bekunden erstes Interesse
am vernetzten Haushalt. Als Marke mit eigener Elektronik-Kompetenz
ist Miele für das "Smart Home" bereit. Das offene
Konzept heißt "Miele@Home" und wird zur Domotechnica
2001 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. |
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Artikel von Vision-Wohnen:
VisionWohnen - das
ist komfortable Sicherheit Das Zuhause der Zukunft passt quasi auf
sich selbst auf
Alle paar Minuten erhält statistisch gesehen
ein Haus ungebetenen Besuch durch Einbrecher. In Kenntnis der
Tatsache, dass es absoluten Schutz nicht geben kann, wurde bei „VisionWohnen“
durch zahlreiche Maßnahmen und technische Ausstattungsdetails
dennoch ein hohes Sicherheitsniveau erreicht. Vorbeugung und
Abschreckung sind dabei die wichtigsten Kriterien, der Komfort für
die Bewohner kommt ebenfalls nicht zu kurz. Oktober 2000 |
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Bericht der "BILD am
Sonntag" vom 13.08.00 über instabus®EIB-Projekt
in Berlin Pankow. |
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Anzeige
des Planungsbüros EUKIA in der
"Mittelbayerischen Zeitung" (Immobilienteil) vom
12.08.00 über instabus®EIB-Projekt
in Regensburg. Hier werden 70 Reihenhäuser standardmäßig mit instabus®EIB
ausgestattet. Die Häuser befinden sich in Planung.
Fertigstellungstermin 10/2001. |
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Bericht
im STERN "Wie von Geisterhand": Auf
Knopfdruck die gesamte Haustechnik im Griff - selbst wenn man weit
weg im Urlaub ist. Das ist längst keine Utopie mehr! |
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Artikel
in der Computerzeitschrift CHIP "Intelligentes Wohnen"
PDF-Datei bitte downloaden!
2.3 MB! |
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