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KNX/EIB-Presseartikel

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Presseartikel über KNX/EIB-Projekte im Wohn- und Zweckbau:

28.08.2010 Initiative "Intelligentes Wohnen" auf der "Bauen und Modernisieren" im Messezentrum Zürich

Termin: 02.09. bis 06.09.2010 - Messezentrum Zürich - Halle 6, Stand D21: Die Sonderschau gliedert sich dieses Jahr in die fünf Themenbereiche Flexibilität, Komfort, Sicherheit, Sparen und Spass. Dem Besucher wird anhand dieser Themen der Mehrwert dank Vernetzung aufgezeigt. Das Spannende daran ist, dass die Initiative Intelligentes Wohnen Hersteller- und Produkte-übergreifend arbeitet.

Partner der diesjährigen Sonderschau sind Woertz, Daetwyler, Swisscom – mit den Themen Fibre to the home und Bluewin-TV –, ABB, Siemens und V-Zug mit vernetzten Haushaltgeräten, iBricks mit einer Steuerung, die alle diese Bereiche elegant vernetzt, sowie All-Com und EKZ Eltop als diejenigen Firmen, die für die Installation der Technik verantwortlich zeichnen. mehr lesen....

 

28.08.2010 Bundeskanzlerin besucht Solarhaus (Quelle pressebox.de)

Mannheim, 27.08.2010, Als letzte Station ihrer Energiereise besucht Bundeskanzlerin Angela Merkel am heutigen Freitag, 27. August, das Plus-Energie-Haus der Technischen Universität (TU) Darmstadt. Dieses ist komplett mit intelligenter ABB-Gebäudesystemtechnik ausgestattet.

Ende 2009 hat das Haus "surPLUShome" im renommierten Architektur- und Energietechnik-Wettbewerb "Solar Decathlon" in Washington D.C. den ersten Preis gewonnen. Der Hochschulwettbewerb zum Thema Wohnen 2015 wird alle zwei Jahre vom US-Ministerium für Energie zwischen Capitol und Weißem Haus ausgerichtet. mehr lesen....

 

05.07.2010 Neue KNX Broschüre für Endverbraucherwerbung (Quelle baulinks.de / knx.de)

Für die Kundenberatung gibt KNX Deutschland den bundesweit rund 9.000 KNX-Partnern jetzt eine neue Imagebroschüre an die Hand. Die Informationen des Achtseiters mit dem Titel "Technologien für zeitgemäßes Wohnen" sind auf Endkunden zugeschnitten und ergänzen damit das bereits bestehende Marketing-Paket für KNX-Partner.

"Wir haben besonderen Wert darauf gelegt, dass die Funktionsweise des Standards und seine Vorteile in den zahlreichen Anwendungsbereichen im Wohnhaus anschaulich erklärt werden", so Hajo Deul von KNX Deutschland. Mit zahlreichen Bildern und Beispielen soll die Broschüre Haus- und Wohnungsbesitzern Lust machen auf die Nutzung der Gebäudesystemtechnik mit KNX.

Nach einer kurzen Vorstellung des Standards lernt der Leser der Broschüre die einzelnen Bereiche kennen, die KNX abdeckt. Die Hauptaussage dabei ist: KNX schafft mehr Energieeffizienz, Komfort, Sicherheit und ist für alle Wohn- und Lebensräume geeignet.

Darüber hinaus will die Broschüre Zweifel an der Planungssicherheit mit dem Standard ausräumen. Eine seit mehr als 20 Jahren erprobte Technologie, mehr als 200 Hersteller und derzeit 9.000 deutsche KNX-Partner für die professionelle Planung und Umsetzung von Gebäuden mit der KNX-Technik dienen als Argumente, um zu verdeutlichen, wie etabliert die intelligente Gebäudesystemtechnik mit KNX bereits ist.

Die Broschüre kann unter knx.de > Handwerk > Download online aufgerufen werden. Weitere Informationen können per E-Mail an KNX Deutschland c/o ZVEI e.V. angefordert werden.

mehr lesen....

 

18.05.2010 Ausgabe 2010 des internationalen KNX-Webseiten-Wettbewerbes: 1. Platz: EIB Home (www.eib-home.de), Deutschland  (Quelle futurasmus.de)

Dies sind die offiziellen Gewinner.
-    1. Platz: EIB Home (www.eib-home.de), Deutschland (Gutschein über 2.000,-EUR)

-    Originellste Seite: Krysztof Haupt (www.haupt.de), Polen (arcus DMX-Gateway)
-    Bestes Design: Aternologik (www.alternologik.com), Spanien (elsner Wetterstation)

Unter den Nutzern, die als ihren eigenen Favoriten den späteren Gesamtsieger gewählt hatten, wurde - wie angekündigt - ebenfalls ein Einkaufsgutschein verlost. Der glückliche Gewinner ist Herr Holger Schult, HSEG Ingenieurbüro, Deutschland. Er darf sich über den Gutschein in Höhe von 500,- EUR freuen. mehr lesen

 

06.04.2010 preussen automation und Tapko Technologies stellen kostengünstige Physical Layer-Lösung KAIphys auf der Light+Building 2010 vor (Quelle firmenpresse.de)

Seeshaupt/München, 06. April 2010: preussen automation und Tapko Technologies stellen im Rahmen ihrer Partnerschaft KAIphys vor – die erste KNX-Schnittstelle, die auf Standard-Komponenten beruht und damit als ASIC-freie Lösung allen Nutzern zur Verfügung steht. Mit KAIphys kommt erstmals eine KNX-zertifizierte Physical Layer auf den Markt, die kostengünstig und höchst flexibel ist und damit die Basis für den Durchbruch bei Heimanwendungen darstellt. KAIphys wurde realisiert von Tapko Technologies in Kooperation mit GIRA. Auf der Light+Building 2010 wird KAIphys der Öffentlichkeit vorgestellt. mehr lesen.

 

28.03.2010 SmartHome-Deutschland Fachtagung im HiFi-Forum Baiersdorf  (Quelle smarthome-deutschland.de)

Berlin, 25.03.2010 | Die Initiative SmartHome-Deutschland e.V. lädt zum 23. April 2010 zur Fachtagung "SmartHome - Technik – Konzepte – Projekte – Erfahrungen" ein in das HiFi Forum Baiersdorf. Neben Erfahrungsberichten und Präsentationen zum Stand der Technik für intelligent vernetztes Wohnen liegt der Schwerpunkt dieser Fachtagung auf SmartMetering und SmartGrid.

Bei der Fachtagung geht es in erster Linie um Lösungen für den Bestand an Miet-, Eigentumswohnungen und Eigenheimen. Die Fragen sind:

  • Wie lässt sich die Masse des Wohnraums in Deutschland mit moderner, vernetzter Technik aufwerten?

  • Welche Technologien und Produkte sind dafür heute bereits verfügbar?

  • Wie helfen sie, die Energieeffizienz zu verbessern?

  • Wie lassen sich gleichzeitig Komfort und Sicherheit erhöhen?

  • Wie wirken SmartMetering,SmartGrid, E-Mobility und SmartHome zusammen?

Im Verlauf der Tagung werden neue Produkte und Technologien speziell für die Nachrüstung im Wohnungsbestand vorgestellt.

Zielgruppe der Fachtagung sind die Wohnungswirtschaft, Architekten, Fachplaner, Handwerk und Fachhandel, sowie Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den smarten Wohnungsbau, Renovierung und Sanierung.

Kosten / Veranstaltungsort / Anmeldung

Der Teilnehmerbeitrag beträgt nur €89,25 (€75,00 19% zzgl. MwSt).

 

26.02.2010 Dätwyler Cables - Neue Produktgruppen für Gebäudeautomation (Quelle sicherheit.info)

Während der diesjährigen Fachmesse Light & Building in Frankfurt/M zeigt Dätwyler Cables live, wie sich Kommunikationstechnik, Multimedia, Gebäudeautomation und Sicherheitssysteme in modernen Zweckbauten miteinander verbinden lassen.
Zu den vorgestellten Neuentwicklungen gehört unter anderem die moderne, modular aufgebaute Ecobus-Produktpalette für die KNX-Gebäudeautomation. Die Ecobus-Komplettlösungen von Dätwyler Cables umfassen auch eine neue Steuerungs- und Visualisierungssoftware. Die Software verknüpft Systeme wie Gebäudevisualisierung, Mediensteuerung, Türkommunikation, Smart Metering sowie Alarm- und Meldesysteme miteinander und macht sie auf einer gemeinsamen Plattform nutzbar, etwa auf Webbrowser, Vista Sidebar oder mobilen Endgeräten. Die Anbindung des KNX-Systems an die Software erfolgt mithilfe einer IP-Schnittstelle. Außerdem sind am Messestand neue, gemäß ISO/IEC 11801 Amd. 2 spezifizierte Uninet-Datenkabel und Unilan RJ45-Module der Kategorie 6A für 10-Gigabit-Ethernet-Übertragungen sowie wirtschaftliche Bodentanklösungen zu sehen.

 

19.02.2010 KNX Award 2010 (Quelle automationbuildings.com)

Brussels/Frankfurt, 20 February 2010. - KNX is once again underlining its leading role as the worldwide STANDARD for home and building control (ISO/IEC 14543).

Under the motto “20 years as the worldwide STANDARD”, the KNX Association will be exhibiting at a total of four different locations at the Light+Building trade fair in Frankfurt, Germany (11-16 April 2010). At the same time, more than 100 KNX member companies will be presenting their latest KNX applications at their own stands at the fair. The KNX “TOP Event” will take place at 6.30 pm on 13 April in the Forum building, to mark the 20th anniversary of KNX, and will also include the KNX Award Ceremony 2010 (for more information, see www.knx.org/lb2010 ).

 

21.11.2009 KNX Award 2010 (Quelle knx.org)

KNX Association International is pleased to announce that applications can now be handed in for the KNX Award 2010, which will be granted at the light&building fair 2010 in Frankfurt. The KNX Award is granted in recognition for the smartest international KNX projects in home and building control, which stand out as regards innovation and technical progress. Applications for any of the six categories are welcome from around the world. Please forward this message to all friends of KNX.

Info: www.knx.org/award
 

06.10.2009 ABB Studie - Bis zu 40 Prozent Energieeinsparungen  (Quelle elektrotechnik.vogel.de)

Auf Basis der DIN V 18599 wurde dabei speziell die Effizienz von ABB i-bus KNX-Komponenten auf Basis der weltweit genormten KNX-Technologie wissenschaftlich untersucht.
Das Nutzungsprofil „Großraumbüro“ in einem klassischen Beispielgebäude diente als Untersuchungsprojekt. Die vorliegende Studie zeigt mit ihren Berechnungen und Untersuchungen ein deutliches Energieeinsparpotenzial durch den Einsatz von Bustechnik sowie Raum- und Gebäudeautomation. Die Höhe des Einsparpotenzials ist von der jeweiligen Funktion bzw. von der Kombination von Funktionen und den Nutzungsprofilen abhängig. Die ermittelten Einsparungen lagen aber immer im zweistelligen Prozentbereich.
Gesamtfazit: Durch eine Kombination mehrerer Funktionen zeigt die Studie ein Einsparpotenzial beim Endenergieverbrauch von bis zu ca. 40 Prozent in Bürogebäuden.
 

19.09.2009 Transceiver - Hardware-Encryption integriert (Quelle elektronikpraxis.vogel.de)

Das kompakte Transceiver-SMD-Modul RC1180-MBUS (Abmessungen: 12,7 mm x 25,4 mm x 3,3 mm) verfügt zur Kommunikation über ein UART-Interface und arbeitet auf 2 + 10 Kanälen im 868MHz Band. Das implementierte Protokoll zur Übertragung von Paketen mit einer Länge von bis zu 255 Byte unterstützt die Norm EN13757-4:2005 in allen S-, T- und R2-Modi. Die Version MBUS2 ist darüber hinaus voll kompatibel zum NTA8130-Standard einschließlich einer AES128-Hardware-Encryption, um die extrem scharfen Timing-Anforderungen zu erfüllen.
...
Dieses Modul wird bereits in sehr großen Stückzahlen im Bereich Multi-Utility-Communication (MUC), Elektrizitäts- und Gaszählern europaweit eingesetzt. Eine Firmware-Variante zur Unterstützung des KNX Protokolls ist ebenfalls erhältlich. Die Datenübertragung kann in allen S-, A- und E-Modi erfolgen, wobei der Physical Layer kompatibel ist zum EN 50090-Standard (ISO/IEC 14543-3).
Die Anwendungen erstrecken sich von einer drahtlosen M-Bus Erweiterung, AMR (Automatic Meter Reading), AMI (Advanced Metering Infrastructure), Elektrizitäts-, Gas- und Wasser-Zähler, Lesegeräte und Datenkonzentratoren.
 

13.09.2009 So funktioniert das vollvernetzte Haus (Quelle welt.de)

Wer in seinem Haus Energie sparen will, muss normalerweise viel Geld ausgeben. Eine ordentliche Dämmung, eine Wärmschutzverglasung oder gar der Einbau einer Solaranlage kostet Tausende Euro. Doch es geht auch preisgünstige – mit kleinen, unsichtbaren High-tech-Helfern.
 

09.09.2009 Ladenhüter vernetzen Haus (Quelle Zeit-online.de)

Intelligente Haushaltsgeräte gelten als das große Ding. Nur die Käufer glauben es nicht. Das Schlagwort Energieeffizienz soll auf der IFA den Sinneswandel anschieben
Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) taucht sie wieder auf: die Vision des vollautomatischen Haushalts. Vernetzte Waschmaschinen und Kühlschränke, die per Knopfdruck die Hausarbeit übernehmen, einkaufen und wenn alle schlafen, das Licht ausmachen.
Wir sind im Ausstellungsbereich "homeAppliances@IFA". Hier spiegelt sich in dem polierten Ceranfeld des Herdes nicht etwa die eigene Nase, sondern das Browser-Fenster, um dem Hobbykoch neue Rezepte vorzuschlagen. Der Hausgerätehersteller Miele bietet mit "Miele@home" ein System, mit dem sich Backöfen, Waschmaschinen und andere Geräte über eine zentrale Kontrolleinheit steuern lassen. Bei "mecaHome+" der Firma Metz behalten Kontrollfreaks die Temperatur im Weinkeller, das Geschehen im Kinderzimmer und die Fensteröffnungswinkel immer im Blick und können dank Fernbedienung eingreifen. Schaltzentrale ist der HD-Fernseher. Praktischer Nutzen: Die Pizza brennt nicht mehr an. Der Backofen signalisiert dem DVD-Player, dass die Pizza fertig ist, der Spielfilm stoppt: Nur aus dem Ofen holen muss der Zuschauer sie noch immer selbst.
 

09.09.2009 Energiesparen hilft der Umwelt -und dem Arbeitsmarkt (Quelle morgenweb.de)

Ökonomen sind überzeugt: Energiesparen kann die Wirtschaft ankurbeln und dadurch neue Arbeitsplätze schaffen. Auch in der Rhein-Neckar-Region.

Würden wir mehr Leute Energie sparen, entstünden in Deutschland rund 260 000 zusätzliche Arbeitsplätze. Das hat eine Studie von vier Forschungsinstituten ergeben, darunter das Heidelberger Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU). Das ginge sogar von heute auf morgen: "Es reicht, wenn vorhandene Technologien konsequenter genutzt werden", erklärt EFEU-Projektleiter Martin Pehnt. Die Jobs könnten "querbeet in verschiedenen Branchen" entstehen, wenn das Geld, mit dem bislang teure Energie importiert wird, in inländische Produkte wie effiziente Elektromotoren oder "grüne" Gebäudetechnik fließen würde.
 

09.09.2009 figawa, KNX and ZVEI agree on common OMS Specification (Quelle home.nestor.minsk.by)

The "Open Metering System" initiative of the manufacturers' associations figawa, KNX and ZVEI has published an open, manufacturer independent, interoperable device and interface definition called an "Open Metering System Specification". The Open Metering System (OMS) is Europe's only system definition representing a uniform approach for all media (electricity, gas, heat and water, including sub-metering). At present, the OMS specifications are being reviewed by the European Committee for Standardisation (CEN) as European new work item proposal TC 294.
 

09.09.2009 ABB new Pri-On combines intelligence with styler (Quelle voltimum.co.uk)

New intelligent controller offers simple, stylish building control

ABB’s new Busch Pri-On combines intelligence with style

Simple control of a building's lighting, heating and entertainment functions can now be achieved at the touch of a single button with the launch of ABB's Busch pri-On intelligent control unit. Using the Busch pri-On, building operators or occupants can control and monitor all room functions from a central point, offering a range of new possibilities for hotels, commercial and residential premises.

Adjustment of room functions can be simply achieved by using the Busch pri-On's intuitive rotary knob, enabling manipulation of multiple room functions. The 3.5 inch TFT display screen shows all information in clear text, with symbols representing each room function. To help make individual controls easy to recognise and adjust, each room function corresponds to a different colour - lighting is yellow, blind control is blue, indoor climate-heating is orange and scenes are purple.

VIEW THE ABB BUSCH PRI-ON PROMOTIONAL VIDEO
 

03.08.2009 Messe Elektrotechnik 2009 - Sonderschau zeigt „Intelligentes Haus der Gegenwart“ (Quelle elektrotechnik.vogel.de)

03.08.2009 | Redakteur: Reinhard Kluger
Die Sonderschau „Intelligentes Haus der Gegenwart“ (Halle 6, Stand-Nr. 6082) auf der Fachmesse ELEKTROTECHNIK 2009 (2. bis 5. September) ist von Fachleuten für Fachleute konzipiert. Das aktuell überarbeitete Modell eines 160 Quadratmeter großen Privathauses zeigt in acht verschiedenen Räumen ausschließlich Gebäudesystemtechnik, die sich als praxistauglich und funktionstüchtig bewährt hat.
 

19.04.2009 ABB, Bang and Olufsen and Miditec to showcase at Hotel Show 2009 (Quelle ameinfo.com)

ABB, Bang and Olufsen and Miditec have united at this year's Hotel Show 2009 to showcase how their technologies integrate seamlessly to create the ultimate 'smart' hotel room for upcoming hospitality projects in the Middle East.

Visitors will be able to see first-hand how ABB's i-bus EIB/KNX technology can integrate with Miditec's access control solution and Bang & Olufsen's award-winning entertainment system thanks to an attractive hotel room set-up at stand no. 1D125 in Zabeel Hall 1.
 

19.04.2009 iKNX joins OpenRemote (Quelle cocoontech.com)

The folks at OpenRemote just announced that they have aquired the full rights to the iKNX iPhone home automation application. In case you aren't familiar with OpenRemote, it's a group of volunteers who are working on a high-end open source home automation platform
 

19.01.2009 Marktstudie 2008 zur Bustechnik (Quelle pressprofessional.de)
  • Beste Perspektiven für busbasierte Installationstechnik
  • Nachfrage steigt enorm – Wohnbau holt auf
  • In Zukunft mehr Multimedia-Anwendungen
  • KNX – Marktführer mit großem Abstand

Die Bustechnik hat sich in der Branche stark durchgesetzt. Glaubte im Jahr 2005 nur knapp jeder Zweite (47%) an eine Zukunft der busbasierten Installationstechnik, sind es 2008 über 82 Prozent der Anwender, die der Bustechnik eine große Zukunft prognostizieren. Die Vorteile der busbasierten Installationstechnik aus Sicht der Befragten: gesteigerter Komfort, höhere Flexibilität, effizientes Energiemanagement und bessere Gebäudesicherheit. Größte Zustimmung gab es zum dritten Mal in Folge für den weltweiten Standard für Haus- und Gebäudesystemtechnik: KNX. Das ergab die internationale Marktstudie1) der Fachhochschule Südwestfalen, die soeben erschienen ist. Die Befragung wurde im April 2008 während der international größten Messe für Architektur und Technik „Light+Building“ durchgeführt.

(Die Studie steht im Internet zum Download unter http://www.knx.org/news-press/news/)
 

04.12.2008 Intelligentes Wohnen - Zwischen Stuck und Ethernet (Quelle stern.de)

Von Friederike Meier-Burkert
Im Auto darf es den Deutschen nicht High-Tech genug sein, in der Wohnung hingegen hat sich seit Jahrzehnten nur wenig gewandelt. Architekten und Ingenieure haben allerdings viele Ideen, wie Technik Haus und Wohnung verbessern könnten.

Kompletter Artikel hier
 

03.12.2008 Forums-Weihnachtsaktion 2008 - preisreduzierte ETS-Lizenzen (Quelle knx-user-forum.de)

Nachdem in letzter Zeit im Forum gehäuft Bedarf für eine preisgünstige ETS3 bestand, setzten sich die Verantwortlichen des KNX-User-Forums diesbezüglich mit der KNX Association in Verbindung.
Aufgrund einer Vereinbarung mit der KNX Association ist es nun möglich bis zum 14.12.08 zehn Bezugsrechte für die ETS3 zu einem Sonderpreis anzubieten!
Diese zehn Bezugsrechte verlost das KNX-User-Forum. Wer teilnehmen möchte, stimmt einfach im entsprechend eingerichteten Thread ab. Unter allen Teilnehmern verlost man anschliessend die 10 Bezugsrechte.
Die Gewinner der Verlosen erhalten anschliessend jeweils ein Bezugsrecht und erhalten so jeweils eine ETS3professional (Vollversion-Lizenzierung mit Lizenzfile auf die HostID) zum Preis von EUR 500,-- . (Excl. MwSt. und Lieferpauschale). Weitere Informationen über angefügten Link.

Kompletter Artikel hier
 

02.12.2008 Bitte berühren - Asus bringt einen Touchscreen-Computer in die Schweiz (Quelle tagesanzeiger.ch)

Seit Apple mit dem iPhone das «Berühr-Mich»-Konzept bei Handys salonfähig machte, kommt kein Unternehmen mehr an den berührungsempfindlichen Mobiltelefonen vorbei.
Nun versucht Asus Anfang 2009 diesen Trend in die Computer-Branche zu übertragen. Obs gelingt, ist offen. Die Chancen stehen wohl nicht schlecht, hat doch die Firma bereits dieses Jahr mit dem Eee-PC einen guten Riecher bewiesen: Das minimalistische Billig-Notebook trat die Welle der Kleinstnotebooks (Netbooks) los, die alle Mitbewerber mit sich riss und dem ursprünglich unter «UMPC» bekannten Konzept der tragbaren Kleinstcomputern doch noch zum Durchbruch verhalf.

Kompletter Artikel hier
 

02.12.2008 Siemens Schweiz AG - KNX@Energy Präsentationen der Veranstaltung online

Der effiziente Umgang mit Energie ist eine der grössten Hersausforderungen, die in der Zukunft zu bewältigen sind. Intelligente Energienutzung lautet deshalb die Devise – auch im Wohn- und Zweckbau.
Das Zusammenwirken der einzelnen Gewerke spielt dabei eine zentrale Rolle und stellt die Gebäudesystemtechnik gleichzeitig vor erhöhte Anforderungen. Welche innovativen und nachhaltigen Lösungen können die Unternehmen dabei bieten? Was ist zu beachten, damit am richtigen Ort investiert wird? Diese und weitere Fragen beantworteten die geladenen Referenten an unserer Veranstaltung «KNX@Energy» am 26. November 2008.
Die Präsentationen der Referenten stehen Ihnen nun gesammelt auf unserer Internetseite unter dem genannten Link zum Download zur Verfügung:

Präsentationen KNX@Energy
 

25.11.2008 Miele DIE KÜCHE: Programmierbare Küchenbeleuchtung (Quelle hitec-handel.de)

Miele-Küchen lassen sich mit einem System unterschiedlichster Beleuchtungen strahlend in Szene setzen: LED-Einbauleuchten für Vitrinenschränke und Nischensysteme, die mehrfach prämierte Nischenlichtwand, Lichtlinien als Möbelakzente, Leuchtböden als Regale, in Ober- und Unterschränken sowie Lichtleisten. Dieses Moodlight-Konzept gestaltet die Stimmung des Raumes, betont die Geradlinigkeit des typischen Miele-Designs, lässt Möbelelemente strahlen, bringt Linien und Flächen zum Leuchten.

Kompletter Artikel hier
 

23.09.2008 Die besten Ideen für zuhause - homesolute.award 2008 - Die Gewinner (Quelle baupresse24.de)

Neben den Awards für die Sieger in den 16 Kategorien, vergab eine Expertenjury von homesolute.com noch vier Sonderpreise für außergewöhnliche Leistungen in den Kategorien "Umwelt", "Design", "Technik" und "Innovation". Zu den Preisträgern zählen das Voglauer Möbelwerk - ausgezeichnet für besondere Verantwortung für Mensch und Umwelt - sowie die Firma Gira für das intelligente KNX/EIB System (Kategorie: "Technik" ). Den Design-Sonderpreis 2008 erhielt Cabinet Schranksysteme für "Cabiprint". Mit dem Sonderpreis "Innovation" wurde "Sturmfix" von Koramic Dachsysteme ausgezeichnet.

Kompletter Artikel hier
 

10.09.2008 19.09.2008 - 15 Jahre KNX Swiss! Ich gratuliere! (Quelle PeterPan's Blog)

Gerade schmökere ich auf der Seite der KNX-Association und surfe durch die alten Ausgaben des "KNX-Journals". In der ersten Ausgabe von 1994 finde ich dann einen Artikel über die "EIBA Schweiz", wie die Regionalorganisation damals hiess. Dort finde ich eine Datumsangabe und den Hinweis, dass die "KNX-Swiss" - denn so heisst sie heute - vollkommen unbemerkt im letzten Monat 15 Jahre alt geworden ist. Siehe Seite 15 im PDF-Dokument. Ich gratuliere auf diesem Weg ganz herzlich.

Kompletter Artikel hier
 

10.09.2008 Licht nach Lust und Laune (Quelle sfdrs.ch)

Eine sehr spezielle Art, sich seinen Mitarbeitern mitzuteilen, hat Edgar Oehler, Parton von über 6000 Angestellten und ehemaliger Nationalrat. Der neue Hauptsitz der Arbonia Forster Holding steht seit einem Jahr. Und wenn es eindunkelt, komponiert Oehler seine ganz eigene Lichtshow mittels Touchscreen. Dabei sollen die die Farben seiner Stimmung angepasst werden. Den Farbenspleen des Patrons hat Livia Baettig aufgespürt.
 

03.09.2008 Fujitsu-Siemens Computers bringt erschwingliche Tablet-PCs (Quelle computerwoche.de)

Fujitsu-Siemens Computers (FSC) bringt zwei Tablet-PC-Varianten auf den Markt, die schmalere Budgets bedienen sollen.
Mit einem Preis um 1400 Euro wird das "Lifebook T1010" ab Ende August 2008 verfügbar sein. Die Variante für Schulen, das "Lifebook T1010 EDU", bringt FSC ebenfalls zu dieser Zeit für knapp 1200 Euro auf den Markt. Mit den Tablet-PCs bündelt das Unternehmen zudem Software-Extras und Accessoires, die das Gerät insbesondere für Schüler und Studenten attraktiv machen soll.
 

03.09.2008 Die Highlights aus Berlin - Mitten im Messetrubel: IFA 2008 (Video) (Quelle netzwelt.de)

Von neuen Handys bis zur stromsparenden Waschmaschine: Die IFA ist die Messe für Consumer-Electronics und neuerdings Elektro-Haushaltsgeräte. Netzwelt war vor Ort in Berlin und zeigt Ihnen im Video ausgewählte Highlights der Messe.
 

30.05.2008 Das eigene Haus mit iPod und iPhone überwachen (Quelle welt.de)

Mit iPod, iPhone und vielen Handys können Hausbesitzer ihr Eigenheim überwachen. Mit nur einem Klick lassen sich Lampen anschalten, Jalousien bewegen und die Fenster kontrollieren – jederzeit und von überall auf der Welt. So macht das Haus auch während des Urlaubs einen bewohnten Eindruck, Einbrecher werden abgeschreckt
 

18.01.2008 KNX-Award-Verleihung auf der Light+Building 2008 - Bewerbung jetzt! (Quelle knx.org)

ENGLISH:
KNX Association International is pleased to announce that applications can now be handed in for the KNX Award 2008, which will be granted at the light&building fair 2008 in Frankfurt. The KNX Award rewards worldwide the smartest KNX projects in home and building control, which stand out as regards innovation and technical progress. Applications are welcome from around the world in six categories.
Info: www.knx.org/award

DEUTSCH
KNX Association International lädt ein zur Teilnahme am KNX Award 2008, der während der Messe light&building 2008 in Frankfurt verliehen wird. Die Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen. Der KNX Award zeichnet weltweit herausragende KNX Projekte in der Haus- und Gebäudesystemtechnik aus, die führend sind in Innovation und technischem Fortschritt. Anmeldungen in sechs Kategorien können weltweit eingereicht werden.
Info: www.knx.org/award

FRANCAIS
KNX Association International est fier d’annoncer que les nominations sont maintenant ouvertes pour le Prix KNX 2008, en conjonction avec le light&building Fair 2008 à Francfort. Le Prix KNX récompensera les projets les plus brilliants qui poussent l’automatisation de la maison et du bâtiment vers l’innovation et l’accomplissement. Les nominations du monde entier sont les bienvenues et comprendront six categories.
Info: www.knx.org/award

ESPANOL
La KNX Association International quiere anunciarle la apertura del plazo para su participación en KNX Award 2008 junto con la Feria light&building 2008 en Frankfurt. KNX Award 2008 reconocerá a los mejores proyectos que van por delante en el mercado de la automatización de casas y edificios en innovación y éxito. Las candidaturas son bienvenidas desde cualquier parte del Mundo y serán divididas en seis categorías.
Info: www.knx.org/award

ITALIANO
L’Associazione KNX International è lieta di annunciare che sono aperte le candidature per il KNX Award 2008 che si terrà a Francoforte sul Meno in concomitanza con la manifestazione light&building 2008. KNX Award premierà i progetti KNX più intelligenti che si sono distinti in tema di innovazione e realizzazione. Le candidature provenienti da tutto il mondo verranno inserite in sei categorie.
Info: www.knx.org/award

NEDERLANDS
KNX Association International heeft het genoegen om aan te kondigen dat de inschrijvingen voor de KNX Award 2008 geopend zijn. De KNX Award zal uitgereikt worden tijdens de light&building Fair 2008 in Frankfurt. De KNX Award zal een erkenning zijn voor het meest intelligente, efficiënte en vooruitstrevende project. Inschrijvingen van overal ter wereld zijn welkom en zullen in zes categoriën verdeeld worden.
Info: www.knx.org/award


 

04.12.2007 Gerhard Hellstern neuer Vorsitzender von KNX Deutschland (Quelle verbaende.com)

Zum neuen Vorsitzenden der Fachabteilung Haus- und Gebäudesystemtechnik (Deutsche Sektion der KNX Association, Brüssel) des ZVEI-Fachverbands Installationsgeräte und -systeme wurde Gerhard Hellstern, Theben AG, Haigerloch, gewählt. Er übernimmt dieses Amt von Hans-Georg Krabbe, Busch-Jaeger Elektro GmbH, Lüdenscheid, der nicht mehr kandidierte. Stellvertreter wurde Harald Horst, ABB Stotz-Kontakt GmbH, Heidelberg.
 

07.11.2007 Das Siemens-Internetportal "MeinZuhause" ist Online (Quelle siemens.de)

Das neue Internetportal gestattet Bauherren einen leichten Einstieg in die Themenwelt der Installationstechnik. Komfortabel und bequem können sie sich hier über die technischen Möglichkeiten im eigenen Zuhause, Ausstattungen und Details informieren. Das Portal baut auf die Bauherrenbroschüre auf, es bietet jedoch weiterführende Informationen und Features, wie z.B. den Schalterdesigner und das 3D Haus.
 

07.11.2007 Extrembeispiel? Wohnen in der Welt von morgen. (Quelle baulinks.de)
  • Intelligente Gebäudetechnik für das private Wohnhaus

(7.11.2007)Für einen Gebäudesystemtechniker mit innovativen Ideen war es eine überaus reizvolle Aufgabe: Für den Bau seines privaten Wohnhauses hat Matthias Schmidt zahlreiche Einzelkomponenten der Elektrotechnik und Teilnetzwerke zu einer durchdachten Gesamtlösung verbunden. Gemeinsam mit seinem Architekten hat er für das "smarthouse213" eine geradlinige, kubistisch anmutende Formensprache entwickelt, die die umfangreiche Gebäudetechnik widerspiegelt.
 

07.11.2007 kallysto - das Schalterprogramm von Hager (Quelle baulinks.de)

(7.11.2007)Als Weiterentwicklung seines Systemangebots hat Hager ein eigenes Schalterprogramm in drei Designlinien für die Anforderungen des deutschen Marktes entwickelt. "Wir verstehen uns als Lösungsanbieter, nicht als Teillösungsanbieter oder - etwas salopp formuliert: Bei uns passt alles zusammen. Und das unterscheidet uns von so manchem Anderen. Denn die Ganzheitlichkeit betrifft nicht nur die Qualität der Produkte und Systeme, sondern auch Eigenschaften wie Montagefreundlichkeit und gute Nachrüstmöglichkeiten sowie die Lieferkette und den Service", erklärt Geschäftsführer Vertrieb Ulrich Liesenjohann.
 

07.11.2007 KNX-Raumcontroller im FD-design von Jung (Quelle baulinks.de)

(7.11.2007)Der KNX Raumcontroller im FD-design aus dem Hause JUNG kommt mit einer niedrigen Bauhöhe aus und kann zusammen mit dem integrierten Busankoppler in eine handelsübliche DIN Unterputz-Dose eingesetzt werden. Hinzu kommt eine umfangreiche Auswahl an Materialen und Farben, die den individuellen Vorstellungen von Planern und Architekten einen breiten Spielraum verschafft. Neben den Metallvarianten Edelstahl, Aluminium und Anthrazit gibt es auch die Kunststoff-Variante in Weiß, Alpinweiß und Lichtgrau.
 

12.09.2007 EOLUS Makes Leap To 3D Internet On Second Life (Quelle UgoTrade)

"I met Eolus McMillan from Implenia on Second Life yesterday. And, I heard the extraordinary story of how creative minds from different backgrounds, IBM, SAP, Wago, Zumtobel and Implenia amongst others, have come together to make a major leap towards 3D internet. The fruits of this collaboration will be unveiled on July 6th, on Second Life. The picture above shows a birds eye view of EOLUS One on Second Life."
 

12.09.2007 Wände, die denken (Quelle BR-Online.de)

Bisher gab es das intelligente Haus nur als Projektstudie: Fernsteuerbare Rollläden oder Lichtquellen und vernetzte Multimediaeinrichtungen waren nur einige der Möglichkeiten. Doch das intelligente Haus ist kein Science Fiction mehr: IBM zeigt auf der CeBIT günstige Webserver, die bequem in eine Streichholzschachtel passen. Diese Geräte können Gebäude intelligent machen.
 

08.09.2007 efa, SHKG, baufach: Volles Haus für die Gebäudetechnik

Ob regenerative Energien, energieeffiziente Gebäudetechnik oder industrielle Automation: Mit einer großen Bandbreite an Produktneuheiten, renommierten Referenten und interessanten Sonderausstellungen öffnet die efa, Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation, Ende Oktober ihre Tore in Leipzig. Gleichzeitig finden vom 24. bis 27. Oktober die SHKG und baufach statt.
Insgesamt sind annähernd 800 Aussteller auf den drei Messen vertreten, so dass Besucher auf einen Schlag einen umfassenden Überblick über den neuesten Stand der Gebäudetechnik gewinnen können.
 

21.06.2007 High-Tech im Haus via Internet immer unter Kontrolle

GUTENBERG/BAD KREUZNACH Energie verschwenden war gestern, Science-fiction in der Gebäudetechnik ist heute. Das Wohnhaus Schild, das "mitdenkt", ist eines der von der Architektenkammer ausgewählten Objekte, hinter deren Türen Interessierte am "Tag der Architektur in Rheinland-Pfalz" am Wochenende blicken dürfen.
 

05.06.2007 SmartHome-Konzepte im realitätsnahen Test

Die TU Berlin und die T-Labs der Deutschen Telekom haben zusammen mit sieben weiteren Partnern einen Showroom für SmartHome-Konzepte in Betrieb genommen. Sie wollen dort die in dem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten "Service Centric Home"-Projekt (SerCHo) entwickelten SmartHome-Dienste unter realitätsnahen Bedingungen testen und der Fachöffentlichkeit präsentieren wollen.
Die Partner im SerCHo-Projekt verfolgen mit Hilfe von softwarebasierten "persönlichen Assistenten" einen diensteorienterten Ansatz zur Heimvernetzung: Im Gegensatz zu der gewohnten gerätegebundenen Bedienung soll der Benutzer geräteübergreifend die Assistenten als allgegenwärtig verfügbare Dienstleistung wahrnehmen. Als Vernetzungsplattform dienen dabei Zigbee, EIB, UPnP und IP. Ein Operator Gateway sorgt für die Anbindung an eine Service-Provider-Plattform, über die der Nutzer Service-Management-Funktionen und Dienste abonnieren kann. So soll er über ein Diensteportal diejenigen Assistenten auswählen und aktivieren können, die ihm persönlich den größten Nutzen versprechen. www.nextgenerationmedia.de
 

09.03.2007 500 Jahre altes Bürgerhaus, energetisch fit fürs neue Jahrtausend

Umfassend saniert. Konkret wurde der Bau mit einer Fassadendämmung, einer zentralen Be- und Entlüftung mit Erdreich-Zulufterwärmung, thermisch und technisch sanierten Kastenfenstern, einer Bauteilheizung und einer frei programmierbaren Elektroinstallation (EIB-Bus) versehen. Für die Warmwasserbereitung kamen Solarzellen auf das Dach. "Beim Denkmalschutz lehnen sie jedes Gespräch ab, wenn man das Wort Vollwärmeschutz in den Mund nimmt", ist Hofers Erfahrung. Dabei ist gerade sein Haus ein Beweis, dass die Erhaltung alter Substanz und Fassadendämmung kein Widerspruch sein müssen.

Ungekürzter Text: Kleine Zeitung Steiermark (Immo&Wohnen)
 

09.03.2007 SMART HOME: Wohnen mit Köpfchen

In den Wohnungen der Deutschen bahnt sich eine Hightech-Revolution an. Beim Stichwort „Smart Home“ geht es um mehr Komfort, mehr Sicherheit und um Energie sparen durch das Zusammenwachsen aller technischen Geräte und Systeme im Gebäude.

Ungekürzter Text: siehe VDE dialog Nr. 1/2007, Januar/Februar, Seite 8
 

09.03.2007 Autodesk Magazin - Wenn der Kühlschrank einkaufen geht

Möchten Sie einen weiteren Blick durch's Schlüsselloch in die Zukunft werfen? Hier finden Sie viele moderne Links. Es gibt Infos über die Haustechnik, News zu verschiedenen Pilotprojekten von "Häusern der Zukunft" und Links zur Entwicklung unserer heutigen Haushaltsgeräte. Viel Spass beim Schmökern.
 

01.03.2007 IQ ab Werk - Viebrockhaus Jette Joop

Schön und intelligent, zwei Eigenschaften, die gerade in ihrer Kombination Herzen höher schlagen lassen. Das gilt auch für Häuser, darum gönnte sich der Massivhaushersteller Viebrockhaus eine Kooperation mit der Designerin Jette Joop. Das Resultat: Ein Haus mit vielen liebevollen Details und jeder Menge Intelligenz.

Weitere Artikel und Leseproben bei Plugged Media - Herausgeber von "Smart Homes"
 

17.02.2007 Spick.net Familien Dossier - Intelligentes Wohnen

Das Haus der Zukunft wird gebaut und ist keine ferne Vision mehr. Im Gegenteil – das Intelligente Wohnen ist voll im Trend und erobert Schweizer Stuben mehr und mehr.
Der Backofen gibt über das Funktelefon ein Signal, wenn der Braten gar ist. Wenn die Haustüre ins Schloss fällt, gehen alle Lichter aus und die Jalousien senken sich. Intelligentes Wohnen dank vernetzter Geräte und Einrichtungen ist bereits Realität. Was steckt dahinter? – Im Gespräch mit René Senn, Mitglied in der Fachgruppe Intelligentes Wohnen. Text: Fabrice Müller
 

10.02.2007 Tapko Technologies GmbH: Entwicklung von EIB-Geräten - Von der Idee zum fertigen ProdukT (Teil 2)

Realisierungsmöglichkeiten: Wie können Sie das Gerät realisieren? Welche Möglichkeiten bieten sich Ihnen? Wenn Sie sich auf dem Markt umsehen, begegnen Ihnen eine Reihe von Begriffen wie „BIM“, „BCU“, „TPUART“, „chipset“ und „Kommunikations-Stack“. Diese Begriffe repräsentieren verschiedene Möglichkeiten, ein KNX-Gerät zu realisieren. Zunächst einmal gibt es die Möglichkeit, auf bestehende Software- und Hardwarekomponenten aufzusetzen.
 

10.02.2007 Tapko Technologies GmbH: Entwicklung von EIB-Geräten - Von der Idee zum fertigen Produkt

Wenn Sie mit der Idee spielen, Ihr erstes EIB-Produkt zu entwickeln, stehen am Anfang eine Reihe von Fragen:
- Was bedeutet es, ein EIB Gerät zu entwickeln?
- Welche Softwareanforderungen stellt der EIB?
- Welche Kommunikationsobjekte - Datenformate muss ich verwenden, wie werden diese programmiert?
- Welche Hardwareanforderungen muss „mein“ Gerät erfüllen?
- Gibt es Standardkomponenten?
- Wie wird das Gerät in Betrieb genommen?
- Gibt es jemanden, den ich fragen kann – der mich bei der Entwicklung unterstützt?
- Wie geht das mit der Zertifizierung?
 

10.02.2007 Tapko Technologies GmbH: Mehr Power für den Bus

Für die Erstellung von komplexen Applikationen im EIB/KNX-Standard wurde von der Fa. Tapko ein Kommunikations-Stack entwickelt. Für Entwickler und Systemintegratoren bieten sich damit erweiterte Möglichkeiten, komplexe Funktionen über EIB/KNX zu realisieren.
 

02.02.2007 Rathaus Flensburg (Deutschland) - Im Netz der Stadt Flensburg

Das Bussystem EIB hat sich in der Gebäudesystemtechnik durchgesetzt. Zu seinen Vorteilen zählen die Möglichkeit zur Integration verschiedener Gewerke, kompatible Produkte, verringerte Brandlast, kurze Montagezeiten sowie die einfache Handhabung. Technologien wie LAN, Beleuchtungssteuerung mit Dali und Telekommunikation sind neben EIB heute im Zweckbau zum Standard geworden. Und dabei wachsen die Techniken in der intelligenten Gebäudeautomation immer mehr zusammen.
 

10.01.2007 KNX für hohe Energieeffizienz in Wohngebäuden

DOMO-Energie setzt im Intelligenten Wohnen nicht technische Raffinessen zu Luxuszwecken ins Zentrum. Im Fokus steht die Verbesserung der Energieeffizienz im Wohnbereich, stammt doch fast die Hälfte der CO2-Emissionen aus diesem Bereich. DOMO-Energie fördert die Benutzung moderner Technologien, um auf wirkungsvolle Weise die Energiekosten und Umweltbelastungen zu senken und beim Bauen Mehrwert zu erschaffen. Besonders im Bezug auf den Energiepass für Gebäude, wie er in den EU-Ländern momentan eingeführt und in der Schweiz auch diskutiert wird.
 

09.01.2007 Das moderne Haus: Eigene vier Wände werden "intelligenter"

Wohnkomfort durch digitale Vernetzung: Moderne Elektronik spart Energie und erhöht die Sicherheit

Jalousien lassen pünktlich um 7:15 Uhr die Sonne hinein, das Bad ist angenehm warm und in der Küche duftet der Kaffee – ohne Zutun des Eigentümers, denn die Häuser der Zukunft denken und lenken mit: Über so genannte Bus-Systeme (z. B. der Europäische Installations-Bus EIB), Funksysteme oder das herkömmliche Stromnetz. Die elektronischen Helfer steigern den Wohnkomfort und sparen Energie. Sensoren erkennen geöffnete Fenster und senken beim Schließen der Haustür die Heizungstemperatur. Simulierte Wohnszenarien erhöhen die Sicherheit und schützen im Urlaub vor Einbrüchen. "Viele technische Systeme können mit dem Bausparvertrag finanziert werden", erklären die Experten der Landesbausparkassen (LBS).

Moderne Steuerungstechnik spannt ein Kommunikationsnetz durchs ganze Haus. Je nach System ergeben sich unterschied-liche Vorteile: Für Modernisierer bietet sich zum Beispiel die Funkübertragung an, weil keine neuen Leitungen verlegt werden müssen. Die Steuerung über das Stromnetz benötigt keine besonderen Schnittstellen und reduziert Elektrosmog, denn Strom fließt nur, wenn ein Gerät eingeschaltet wird. Dies gilt auch für Steckdosen – bester Schutz für experimentierfreudige Kleinkinder. Mit allen Systemen lässt sich das eigene Heim sogar aus dem Urlaub überwachen – automatisch, über das Internet oder Mobiltelefon.

kompletter Artikel auf ratgeberbox.de

01.01.2007 Konnex Journal - 2006 II

Aus dem Inhalt: Sparsam und modern mit Wärmepumpe und KNX - Energy Efficient and Modern with Heat Pumps and KNX - KNX / EIB goes web / IP - KNX / EIB goes Audio - KNX / EIB goes RF - Immer einen Schritt voraus - The ETS 3: moving steadily ahead
 

Hidden Wires

Intelligent Installation Project Planning (by Jeremy, Reality Logic)

Smart homes, intelligent living, smart life, automated home - these are the phrases that encapsulate the industry of incorporating technology and control in the home. The custom install, home automation and entertainment industry has seen a massive increase in the range and sophistication of available products, but this has not necessarily brought with it a natural improvement in the quality of installations.

Several factors such as increasing public knowledge and expectations, competitive market conditions and decreasing costs, are resulting in growth in the number and scale of projects. This in turn highlights the need, as in any business, for decent project planning and management. Now more than ever, the thinking that goes into designing solutions has to be clear, and focused on making the solution something that works for the client. It is all too easy to do a nicely-finished installation but miss the point of it somewhere along the line - leaving the client with a mass of technology that they are not really getting the most out of.
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Konnex-Deutschland

Dokumentation von KNX-Projekten – Bestandteil des Auftragsumfangs?

Bei KNX-Projekten bzw. generell bei Software unterstützten Installationen der Gebäudetechnik gibt es immer wieder Unsicherheiten: Was gehört in die abschließende Dokumentation eines Projektes? Ist die Dokumentation Bestanteil der Gesamtleistung eines Auftrages bzw. hat der Auftraggeber einen gesetzlichen Anspruch darauf?
Grundsätzlich sollte zwischen den Vertragspartnern bei der Projektierung und vor der Auftragsvergabe klar definiert werden, was zum abzuliefernden "Gesamtwerk" gehört. Das heißt, dass das Leistungsverzeichnis klare Angaben über Leistung und Umfang der auszuführenden Arbeiten enthält: neben der "Muskelarbeit" (Stemmarbeiten, Verdrahten etc.) sollten auch Angaben zur Programmierung und Dokumentation so genau wie möglich enthalten sein. Wichtig: bei Änderungen während der Ausführung können dann die zusätzlichen Leistungen in Rechnung gestellt werden – in KNX-Anlagen oft Programmierungs-Anpassungen die Auswirkungen auf die Dokumentation haben.

Dass eine Dokumentation zum Leistungsumfang eines KNX-Projektes gehört, steht genau so außer Frage, wie z.B. die Beschriftung der Stromkreise im Verteiler. Denn in beiden Fällen gibt der Errichter der Anlage seine Visitenkarte ab. Deshalb enthält eine lückenlose Dokumentation alle Angaben zur Anlage, die für den ordnungsgemäßen Betrieb und einer späteren Änderung erforderlich sind. Diese Daten oder Dokumente sind so herzustellen und herauszugeben, dass sie für den Auftraggeber in Zusammenarbeit mit einem Installationsfachbetrieb seiner Wahl in jedem Fall nutzbar sind. Dabei empfiehlt es sich die jeweilige Dokumentation sowohl in elektronischer Form auf einer CD-ROM als auch in gedruckter Form anzufertigen. (Gesamter Text über Internet-Link oben)
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BR-alpha

Bayerisches Fernsehen - SmartHomes und RFID bei BR-Alpha

Der BR-alpha der Bildungskanal des Bayerischen Fernsehens, sendet im Rahmen der Sendung Alpha-Campus einen Beitrag zum Thema E-Home – das schlaue Haus wird erwachsen. Gesendet wird der Beitrag am Montag, 15. Mai 2006, um 18.00 Uhr.
Der Bayerische Rundfunk hat an mehreren Siemens-Standorten über Smart Home Solutions von Siemens recherchiert und zusätzlich Kollegen aus dem Smart Home Team interviewt.
Bereits kommende Woche, am Montag, 8. Mai, zeigt BR-alpha ebenfalls um 18.00 Uhr einen Filmbeitrag über RFID: Transponder, Tags und smarte Technik - Elektronische Etiketten vor dem Durchbruch. (WEBLINK)
PS: Auf dem Kanal "Leben 2020" (WEBLINK)wird die Zukunft, welche uns in 14 Jahren einholt, einmal "düster" und einmal "rosig" dargestellt. Ausserdem steht es jedem frei seine "Zukunftsfähigkeit" zu testen.
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Konnex-Association

Glanz und Gloria bei der Verleihung des Konnex-Award

(27.4.2006)Gebäudesystemtechnik, KNX Award 2006, Gebäudeleittechnik, light+building, Intelligentes Wohnen mit KNX, EN 50090, Energieeffizienz, Energiemanagement, Heizung, Beleuchtung, Beschattung, Heizenergie, Beleuchtungsenergie, Lichtszenen, elektrische Jalousien, Sonnenstands-Steuerung, KNX-Alarmanlage, Visualisierung, Multimediacenter, Klima, Alarmanlage, Solaranlage, Zutrittskontrolle, Multiroom-AudioanlageAm 25.4.2006 wurde zum 6. Mal der internationale Award für die besten KNX-Projekte verliehen. Die Preise wurden u.a. durch Frau Iris Jeglitza-Moshage (Leiterin der light+building), Karl-Heinz Bertram (ZVEH-Vizepräsident) und Herrn Godehardt Schneider (KNX Präsident) vergeben. Die Auszeichnungen wurden in fünf Kategorien verteilt und damit unterschiedlichste Aspekte bezüglich Marketing und Technik der weltweit etablierten Bustechnik gewürdigt.

Gebäudesystemtechnik, Gebäudeleittechnik, Intelligentes Wohnen mit KNX, Energieeffizienz, Energiemanagement, KNX Award 2006, Heizung, Beleuchtung, Beschattung, elektrische Jalousien, KNX-Alarmanlage, Visualisierung, Multimediacenter, Klima, Alarmanlage, Zutrittskontrolle, Multiroom-Audioanlage

Die diesjährige Verleihung stand unter dem Motto "Intelligentes Wohnen mit KNX, auf Basis der EN 50090". Gefragt waren also Projekte in Wohnbauten, die sich durch die Vielzahl der integrierten Gewerke, eine hohe Funktionalität, einfache Bedienung und durch ein gutes Preis / Leistungsverhältnis auszeichnen. Die Quantität und Qualität der eingereichten Projekte stieg gegenüber der letzten Vergabe von 2004 enorm. Um der Vielfalt der Lösungen sowie der weltweiten Verbreitung gerecht zu werden, wurden fünf Kategorien geschaffen. In zwei Kategorien wurden zudem je zwei erste Plätze vergeben.
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Siemens AG A&D ET

Fit für die KNX-Welt - Der neue KNX-Schulungskoffer

Seit 1995 werden von Siemens Installationstechnik Vorführkoffer für instabus-EIB/KNX (heute GAMMA instabus) vertrieben. Besser bekannt wurden sie allerdings unter dem Spitznamen »Puppenstube für EIB«. Unsere Kunden wussten und wissen die Vorteile eines solchen Koffers zu schätzen: hohe Anschaulichkeit bei Kundendemonstrationen, kompakte Bauweise, flexible Ausbaumöglichkeiten, Erweiterung um externe Module, um nur einige der Vorteile dieser Koffer zu nennen. Nun haben wir ein weiteres Mal den KNX-Koffer grundüberholt, vor allem, um ihn an die geänderten Bedürfnisse der Kunden optimal anzupassen.
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Bauinfo 1/2006 (Quelle: Marcel Hufschmid AG)

Betti Bossi hilft vom Internet aus in der Küche

Während andere sich Gedanken machen, wie Multimediasysteme im Wohnzimmerbereich integriert werden können, gibt es bereits Lösungen für den Küchenbereich. Erfreulich, dass auch hier KNX als Bussystem für das intelligente Wohnen eingesetzt wird.
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Elektrobörse 1 / 2005 (Autor: Helmut Lintschinger)

EIB Multifunktionstastsensor "Busch-Triton"

Der Tastsensor "Busch-Triton" von Busch Jaeger ist der erste Multifunktionstastsensor mit integriertem Raumtemperaturregler auf dem EIB-Markt. Auf Grund des ausgefallenen, interessanten Designs und der vielfältigen technischen Merkmale wird der "Busch-Triton" in vielen Projekten eingesetzt.
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Elektrobörse 10 / 2005 (Autor: Helmut Lintschinger)

EIB/KNX Wetterstation mit Kombisensor von Jung

Kürzlich hat Jung, Schalksmühle, eine neue EIB/KNX-Wetterstation auf den Markt gebracht, die vom Tester bereits in mehreren Projekten erfolgreich eingesetzt wurde. Den Kombisensor gibt es ohne DCF-77-Empfänger sowie in einer zweiten Ausführung mit integriertem DCF-77-Empfänger. Dieser Test bezieht sich nur auf den Einsatz des Kombisensors mit integriertem DCF-77-Empfänger. Zusätzlich verfügt die Wetterstation auch noch über vier Sensoreingänge zur Signalauswertung 0 … 1 V DC, 0 … 10 V DC, 0 … 20 mA DC und 4 … 20 mA DC.
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Busguide 2 / 2005 (Autor: Helmut Lintschinger)

Siemens AG - KNX/IP-Router N146

Der Trend zur Nutzung des Internet Protokolls (IP) erfasst zunehmend auch den gesamten EIB-Markt. Die Bedeutung des IP haben führende EIB-Hersteller wie Siemens erkannt und gemeinsam den EIBnet/IP-Standard geschaffen. Die Siemens AG hat sich dieses Thema auf die Fahne geschrieben und mit den Produkten IP Interface N148/21, IP Router N146 und IP Controller N350E eine ganze Produktfamilie auf der Basis von EIBnet/IP auf den Markt gebracht.
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Busguide 2 / 2005 (Autor: Hermann Hägele)

Visualisierung mit Hindernissen

Viele Köche verderben den Brei, sagt man. Das kann auch mit einer EIB/KNX-Installation passieren, wenn diese in verschiedenen Installationsepochen von unterschiedlichen Firmen parametriert wird. Spätestens bei der Nachrüstung einer Visualisierung können sich Probleme zeigen. Die Elektro-Zentrum Reng GmbH löste einen besonders erzwickten Fall. Projekt Infineon AG in Regensburg. Kopplung von Linien und Visualisierung mit dem KNX/IP-Router N146.
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Siemens GO! 2 / 2005

Elektro Fröhli AG; Mutschellen (Schweiz) - Von der Alarmanlage bis zur Biotopsteuerung

LOGO! – längst kein Geheimtipp unter Profis mehr. Offen für unzählige Möglichkeiten, millionenfach bewährt im Einsatz und erste Wahl für die Lösung einfacher Automatisierungsaufgaben nicht nur in Industrie und Handwerk, sondern zunehmend auch im privaten Bereich. Das LOGO!-Kommunikationsmodul CM EIB/KNX verbindet die Welten von LOGO! und dem EIB. Die Schweizer Elektro Fröhli AG bezeichnet CM EIB/KNX als „Revolutionsteil! Klein, kompakt und leistungsstark mit korrektem Preis-Leistungs-Verhältnis.“
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G&H Sonderausgabe HighTech (Helmut Lintschinger)

Perfekte Renovierung - KNX/EIB auf höchstem Niveau

Während bei anderen Bus-Techniken Systemintegratoren schon längst fester Bestandteil des Geschäfts sind, beginnen sich diese im Bereich des KNX/EIB erst allmählich zu etablieren. Wie ein solcher Integrator arbeitet, hat die G&H-Redaktion am Beispiel der Renovierung einer Doppelhaushälfte dokumentiert. Eingesetzt wurde das System aus dem Hause Jung, Schalksmühle; umgesetzt wurden nahezu alle Möglichkeiten, die der Bus enthält.
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Blog Sideeffekts (Quelle NZZ)

Ein intelligentes Haus?

Am Computer sitzen, F1 drücken und sagen: "Newton, bring mir meinen Tee," ist längst kein Traum mehr. Der intelligente Rasenmäher steht in seiner Box und rast all abendlich über das Gelände. Und auch die Waschmaschine, die tumbelt, ist vorhanden. Küchenmaschine, intelligenter Kühlschrank, halb intelligenter Herd und Backofen - alles da. Woran es mangelt, sind die Schnittstellen. Ich werde erst zufrieden sein, wenn mir Newton komplette Menüs für eine bestimmte Anzahl von Personen zur vereinbarten Zeit serviert und die Schmutzwäsche frisch gewaschen, getrocknet und gebügelt in die Ablagen zurück legt. An sich ist jedes Teil intelligent. Ein Problem ist lediglich das Zusammenwirken, das Hand in Hand Arbeiten - fast wie überall im richtigen Leben...
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Bussysteme.de 03/2005 (Stephan Szuppa, Samah Abu Assab)

Marktformschung für das "Intelligente Haus"

Die Informationen zum „Intelligenten Haus“ sind genauso vielfältig wie die Erfahrungen der verschiedenen Interessengruppen, die auf diesem Markt aktiv sind. Die gesamte Bandbreite ist vertreten: stellvertretend seien hier nur einige typische Statements genannt: „der Markt hebt nicht ab“, die „Installation ist zu kompliziert“ , „Geräte sind zu teuer“, „Dienstleistungen sind im kommen“, „...Nischenmarkt mit Zukunft, in dem sich meine Firma etabliert hat“. Die Grundfrage neben der technischen Realisierbarkeit lautet: wie ist es um die Nachfrage bestellt? Gibt es eine Hitliste der Smarthome-Anwendungen?
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Elektrobörse 03/2005 (Helmut Lintschinger)

Multifunktionstastsensor IPAS Largo 8-fach mit RTR

Der IPAS Largo 8-fach-Multifunktionstastsensor mit integriertem Raumtemperatur-Regler und LCD-Display besticht durch sein auffälliges Design. Als Material wird 2 mm starkes Aluminium und Edelstahl verwendet, das nach Wunsch mit verschiedenen Oberflächenbehandlungen veredelt wird: Edelstahl-Oberflächen können beispielsweise glanzpoliert, gebürstet oder matt glasperlgestrahlt werden. Bei Edelstahl werden Beschriftungen und Symbole im Elektrosignierverfahren in das Material eingearbeitet, so dass die Schrift auch dauerhaft sichtbar bleibt. Eine individuelle Beschriftung ist ohne Aufpreis erhältlich. Der Busankoppler ist in dem Gerät bereits integriert.
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faktor.ch 02/2005 (Irene Bättig)

Waschmaschinen und Geschirrspüler mit Warmwasseranschluss sparen Energie und Kosten.

Was beim Elektroboiler schon längst bekannt ist, ist bei Waschmaschinen und Geschirrspülern noch kaum ins Bewusstsein gedrungen: Die direkte elektrische Wassererwärmung macht energetisch und ökonomisch keinen Sinn, wenn eine Öl-, Gas- oder Wärmepumpenheizung im Haus installiert ist. Einerseits ist Strom eine hochwertige Energie – im europäischen Stromnetz müssen rund 3 kWh fossiler Energien aufgewendet werden, um eine kWh Elektrizität zu produzieren –, und Strom ist deswegen auch eine vergleichsweise teure Energie. Trotzdem heizen die meisten Waschmaschinen und Geschirrspüler für den Waschprozess kaltes Wasser mit elektrischer Energie auf. Macht es nicht Sinn, diese Geräte ans Warmwasser anzuschließen? Die Schweizerische Agentur für Energieeffizienz (Safe) ist dieser Frage nachgegangen. 

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Golem.de 02.02.2005

T-Com-Haus - Wohnen in der Zukunft - Wohnen mit moderner Technik im Zentrum der Hauptstadt 

Im Zentrum Berlins, zwischen Potsdamer Platz und dem Museum für Kommunikation, laufen derzeit die letzten Vorbereitungen für die Eröffnung des T-Com-Hauses. Hier will die Telekom mit Partnern die Tür in eine neue Welt des Wohnens aufstoßen und moderne Kommunikations- und Haustechnologie demonstrieren. Interessierte können ab April das T-Com-Haus für ein verlängertes Wochenende bewohnen. 

http://www.t-com-haus.de/

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Pressetext Eröffnung Haus der Gegenwart (28.01.2005)

Haus der Gegenwart in München eröffnet

München – Münchens Oberbürgermeister Christian Ude eröffnet am Freitag, 28. Januar 2005, auf dem Gelände der Bundesgartenschau München 2005 das Haus der Gegenwart. Als gemeinsames und gemeinnütziges Projekt der Landeshauptstadt München, der Bayerischen Hausbau, der Fördergesellschaft Landespflege Bayern und des Magazins der Süddeutschen Zeitung wird das Haus öffentlich zugänglich sein. Hier werden Diskussionen und Ausstellungen zu den Themen Architektur, Design, Wohnen und Stadtentwicklung stattfinden. Das Haus wird traditionelle Wohnkonzepte hinterfragen, Gedanken anregen und Widersprüche provozieren. Durch die Einbindung des Hauses in die Bundesgartenschau München 2005 werden auch die Landschafts- und Gartengestaltung sowie der Umweltschutz eine wichtige Rolle spielen.

http://www.haus-der-gegenwart.de

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Golem.de 01.02.2005

Gates nimmt in München E-Home-Technik in Betrieb - Microsoft-Technologien steuern vernetztes Heim 

Gestern, am 31. Januar 2005, nahm Bill Gates die so genannte "E-Home-Technik" im "Haus der Gegenwart" auf dem Gelände der Bundesgartenschau 2005 in München-Riem in Betrieb. Microsoft ist seit 2003 Partner des Projektes Haus der Gegenwart und realisiert Haussteuerung, Kommunikation und Unterhaltungskomponenten.

http://www.buga2005.de/

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B U S - G U I D E 2 / 2 0 0 4

Intelligentes vernetztes Haus – Technik und Vermarktung

Die Attraktivität eines Wohnhauses definiert sich nicht nur über die Architektur, sondern auch über die Funktionalität. Trends wie die Alterung der Bevölkerung, die Notwendigkeit zur Energieeinsparung oder die Nutzung der Multimediatechnik erfordern neue spezielle Konzepte für das Wohnen, die aus einer gewerkeübergreifenden Zusammenarbeit der Beteiligten resultieren. Intelligente Lösungen können für die Renovierung im Bestand einen zusätzlichen Investitionsanreiz liefern und so für die Wiederbelebung der Bauwirtschaft sorgen. Darüber sprachen wir mit Dr. Viktor Grinewitschus während des e/home-Kongresses im September in Berlin.
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Spiegel.de 20.12.2004

FUNKNETZE: Vom Haus zur Wohnmaschine

Von Hilmar Schmundt 
Ingenieure arbeiten am langsamsten Datennetz der Welt - mit dem Trödelfunk sollen Lampen, Heizungen und Garagentore ferngesteuert werden.
Robert Poor, 50, hat es in seinem Leben noch nie besonders eilig gehabt. Mit 42 Jahren immatrikulierte sich der Ex-Bassist der Rockband "The Loud Family" als einer der ältesten Studenten am Massachusetts Institute of Technology (MIT) bei Boston. Nun hat er wieder so eine seltsame Höchst leistung aufgestellt: "Dies hier ist das vielleicht langsamste Funkgerät der Welt", sagt er und hält stolz einen fingernagelkleinen Chip zwischen Daumen und Zeigefinger, "und genau deshalb wird es die Welt rocken."
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Elektrotechnik 11/04

Die neue Marke: Intelligentes Wohnen - Intelligentes Wohnen – Bauen mit Weitblick

Das kommunikative Haus ist Wirklichkeit.Was hinter dem neuen, einheitlichen Begriff «Intelligentes Wohnen» (IW) alles steckt und welche Rolle der Elektroinstallationsbranche dabei zukommt, verraten die drei IW-Promotoren Ralph E. Brügger, Hans Schuppli und René Senn im Gespräch mit der «Elektrotechnik».
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e-installation (Siemens A&D ET) - Ausgabe 04/2004

Variabel in Farbe und Funktion - Taster i-system für GAMMA instabus EIB

Passend zu den Komponenten des DELTA® i-systems und den Schalter- und Steckdosenprogrammen DELTA line, vita und miro ermöglichen die neuen Taster UP221/UP222/UP223 vielfältige Anwendungen und Gestaltungsvarianten im Rahmen der GAMMA instabus®-Installation.
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HOMEelektronic 11/2004

Smarthome Chur: Schritt 8: Sicherheit und Fernsteuerung

www.cleverwohnen.ch

Im «Smarthome Family» soll niemand mit der Tür ins Haus fallen können. Die Rede ist von Abschreck-, Einbruch und Überfallalarm, aber auch von zeitgemässen Brand- und Störungsmeldungen. Die Familie Rest-Rivero geht auf Nummer Sicher. Informieren Sie sich hier, aber  behalten Sie es für sich…
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HOMEelektronic 10/2004

Smarthome Chur: Schritt 7: Unterhaltung nach Mass

www.cleverwohnen.ch

Home Server im Musikraum, Beamer und 5+1-Anlage im Wohnzimmer, PC/TV/Radio in der Küche, Voraussetzungen schaffen, dass später jedes Zimmer ins Heimnetzwerk integriert werden kann - und dies alles in Kombination mit der Haussteuerung: Das war bei der Planung des Eigenheims der Wunschkatalog der Familie Rest-Rivero.
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Elektrobörse - SmartHouse 10/2004

Gira - Tastsensor 2plus

Der Gira Tastensor 2plus ist in den Ausführungen 2-fach und 5-fach und in den Tastenvarianten neutral und klar lieferbar. Dieser Test bezieht sich auf die Ausführung 2-fach Tastsensor 2plus. Eigenschaften des Gerätes Der Gira Tastsensor 2plus ist ein Multifunktionstastsensor mit integriertem Raumtemperaturregler sowie einem LCD-Display. In diesem Gerät steckt die Funktionalität von 5 Geräten:
• Multifunktionstastsensor
• Raumtemperaturregler
• Heizungsschaltuhr
• Steuerfunktion
• LCD-Display.
Der Tastsensor 2plus hat zwei Bedienebenen. Mit der ersten Ebene wird die Sollwertverschiebung durchgeführt. Grundsätzlich wird die Heiz-/ Kühlregelung auf den ersten beiden oberen Tasten bedient.
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Siemens Schweiz AG

«Gentoo» – ein hochmodernes vollautomatisiertes Segelschiff

In dem mehr als 90 Jahre alten Segelschiff «Gentoo» verbirgt sich ein hochmodernes vollautomatisiertes Heim. In der holländischen Bark steckt «Gamma instabus», eine Siemens-Automatisierungstechnik, die normaler-weise in Gebäuden angewendet wird. Betritt man das Schiff, aktiviert ein schlüsselloses Zugangssystem die Lichtsteuerung; die Decken- und Kabinenbeleuchtung schaltet sich automatisch ein. Je nach Wunsch können die Passagiere ihre Kabine in verschiedenen Lichtszenen illuminieren
lassen. Sensoren überwachen das Raumklima und fahren, wenn die Temperatur einen gewissen Wert unterschreitet, die Heizung hoch.
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elektrobörse SmartHouse Juni 2004

Mit Touch-Panels alles unter Kontrolle

Hermann Hägele

Die Visualisierung gehört zu den reizvollsten Aufgaben in der Gebäudetechnik. Wenn sich die Funktionen darüber hinaus direkt an Touch-Panels bedienen lassen, erhält der Anwender eine komfortable wie auch repräsentative Zentrale für Bedienung und Überwachung. Auf der Light + Building entdeckte Neuheiten für die Visualisierung der Gebäudetechnik und softwarebasierte Bedienung zeigen: An der Browserfähigkeit und somit am Internet kommt eine Visualisierungssoftware heute nicht mehr vorbei. Im Trend liegt auch die Fähigkeit von Software und Bedienstation, als Zentrale für Multimedia-Anwendungen im Haus zu dienen. Bei allen neuen Produkten aber steht die möglichst einfache, intuitiv erlernbare Bedienung der Gebäudetechnik im Mittelpunkt.
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elektrobörse SmartHouse Mai 2004

Highlights der Light&Building 2004

Hermann Hägele; Wolfgang Rönspieß

Zufriedene Gesichter bei Ausstellern und Besuchern: Diese Messe bildet wie keine andere den gegenwärtigen Stand der Elektro- und Gebäudetechnik ab und informiert umfassend über das Weltmarktangebot der Lichttechnik. Nachfolgend ein erster Bericht über die Highlights der dritten »Light + Building « vom 18. bis 22. April.
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09. Juni 2004 Chur

"Kein technischer Mumpitz, sondern Mehrwert im Alltag"

Norbert Waser

In Chur entsteht das Schweizer Musterhaus «Smarthome Family». Von seiner cleveren Idee hat Bauherr Hampa Rest-Rivero über 50 Unternehmer begeistern können. Der junge Familienvater Hanspeter (Hampa) Rest und seine Gattin Isa Rest-Rivero träumten den Traum vom Eigenheim aber noch weiter. «Losgelöst vom Budget sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt», sagte sich der Hobbymusiker, Technikfreak und PR-Berater. Beim Analysieren dieser technischen Möglichkeiten rund ums Bauen merkten sie bald einmal, dass es kaum Informationen über die Vernetzung und schon gar nicht eine intelligente Systemsteuerung für die gesamte Haustechnik gab. Damit war die clevere Idee vom «Smarthome» geboren und auch Architekt Christian Gredig schnell begeistert.
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Elektrotechnik 12/2003

Siemens Building Technologies (SBT): DesigoTM RXB - Bereicherung für die EIB-Raumautomation

Richard Staub

Das Konzept der integralen Raumautomation mit EIB setzt sich immer mehr durch. Für die HLK-Gewerke (Heizung / Lüftung / Kälte) war das bisherige Angebot aber sehr beschränkt. Dank der neuen DesigoTM-RXB-Geräteserie von Siemens Building Technologies können nun auch einfachere bis sehr anspruchsvolle HLK-Aufgaben in der Raumautomation mit EIB gelöst werden.
Ein Grossteil der Menschen in den Industrieländern verbringen 90 % ihrer Zeit in Räumen. Ungefähr ein Drittel dieser Zeit halten sie sich am Arbeitsplatz auf. Es ist leicht nachzuvollziehen, dass die richtige Beleuchtung, die gute Qualität der Raumluft, die richtige Temperatur und zugfreier Luftaustausch zu entscheidenden Voraussetzungen für Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit werden. Nur optimale Prozesse, unterstützt durch moderne Automationseinrichtungen, können diese Bedingungen individuell garantieren.
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Konnex-Award Winner 2004

smarthouse213 - Multiple Vernetzung : Architektur und Technik

Ute&Matthias Schmidt / Coburg

In 2001 durch das Architekturbüro Archi Viva entworfen und gebaut, sollte das Wohnhaus neben einer unverwechselbaren, geradlinigen Architektur den Stand der Technik der Gebäudeautomation im EFH-Bereich darstellen.
Die Integration des EIB war zentraler Planungsbestandteil. Besonderes Augenmerk wurde auf die einheitliche Bedienung sämtlicher Gebäudefunktionen über eine einzige Oberfläche gelegt.
Neben den klassischen Funktionen Beleuchtung, Jalousie, Einzelraumregelung und schaltbaren Steckdosen wurden ebenso nahtlos die Gastherme mit Warmwasserbereitung und die Wohnraumlüftungsanlage integriert. Ausserdem wurden folgende Peripherie über geeignete Schnittstellen eingebunden: Wetterstation, Überwachungskameras, Telefonanlage, Rauchmeldernetz, lokales PC-Netzwerk, Briefkasten (!), Klingelanlage, Zufahrtstor und Garagentor, Trockner und Waschmaschine und schliesslich das TV-Gerät. (mehr im Artikel)
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Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik

Studie: Integrierte Gebäudesysteme - Technologien, Sicherheit und Märkte (PDF-File)

Studie: Integrierte Gebäudesysteme - Technologien, Sicherheit und Märkte (ZIP-File)

Die vorliegende Studie wurde im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in einer interdisziplinären Kooperation der Technischen Universität München und der Ludwig-Maximilians-Universität München erstellt. Das BSI hat nach Projektinitiierung bei der Studienerstellung mitgewirkt und den Bereich Security bearbeitet.
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Konnex-Association: Konnex-Journal 01-2004

KNX - weltweit erster Standard für Haus- und Gebäudesystemtechnik

  • Wissenschaftsforum
    Konnex Scientific Partnership
  • Standardisierung
    Erklärtes Ziel erreicht
  • Software
    ETS3: Testen, Starten, Profi werden
  • Produkte
    Geringe Wartungskosten
    Investoren fahren besser mit Bustechnik
    Die Lösung für Renovierung
    TErminal mit Ineternetanschluss
    Siemens hat Vermarktung von serve@Home gestartet
    EIB-Tableaus erfüllen Kunden- und Architektenwünsche
  • Zertifizierung
    Der Prüfaufwand lohnt sich
    Zertifizierte Schulungen weltweit
  • Dialog
    Ansprechpartner bei Konnex
    Impressum
KNX - World's First Standard for Home & Building Control - EN 50090
  • Scientific Forum
    Konnex Scientific Partnership
  • Standardisation
    The KNX Standard: World's first open standard for Home & Building Control - EN 50090
  • Partnership
    Home appliances and devices understand the same "language"
  • Software
    ETS3: Test, Start, become Professional!
    System software lower costs
  • Products
    Savings in Maintenance
    Investors prefer to take the Bus
    Busch Installationsbus EIB
    Termial with Internet connection
    Milestone for Home automation
    Practical solutions for practical users
  • Certification
    Investment in testing pays off
    Training contractors and planners around the world
  • Dialogue
    Contact persons
    Impressum
Neue Zürcher Zeitung (27.04.2004)

Energieeffizienz und Kostenoptimierung - Die Gebäudetechnik zwischen Markt und Vorschriften

Von Max Meyer

Die Gebäudetechnik beansprucht an einem Gebäude einen Investitionsanteil von bis 50%. Dabei ist der technische Fortschritt in der Branche evident. Ökologische Lösungen für energiesparendes Bauen sind unter Marktverhältnissen möglich. Viele Rahmenbedingungen lassen jedoch zu wünschen übrig. Hindernisse liegen bei unvollständigen Kostenrechnungen, mangelhaftem Mietrecht und verwirrlichen Vorschriften.
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Elektrobörse SmartHouse 04/2004

Multifunktionales Anzeige- und Bediengerät - IPAS Touch Control ET6 6M

Experten-Test: Helmut Lintschinger

Der Test im Überblick:
Bustechnik-Experten prüfen regelmäßig auf dem Markt befindliche Geräte auf Herz und Nieren, berichten über ihre Erfahrungen und geben Hinweise für die Anwendung. Ein Service von elektrobörse, der sowohl für Anwender als auch für Hersteller von größtem Nutzen sein kann. Nachfolgend der zweite Erfahrungsbericht unserer neuen Reihe >>elektrobörse-Experten-Test<<.
Das Gerät:
Typ: IPAS Touch Control ET6 6M; Hersteller: IPAS GmbH, Duisburg (Im Vertrieb auch bei Siemens erhältlich.)
Ergebnis:
Für die vorgesehene Verwendung hervorragend geeignetes, leit programierbares Gerät.
Der Tester:
Helmut Lintschinger, EIB-TECH, Seefeld, www.eib-tech.com
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HOME-electronic 2004, Heft 3

Connectivity & e-Home, Report: Vernetztes Heim "Home-Wide-Web"

Vernetzung findet in Europa bislang vorwiegend zwischen Computern statt. Allerdings verfolgen mittlerweile viele namhafte Hersteller Konzepte, AV-Equipment und den Computer zusammen zu bringen. Dass ein Hausnetzwerk viel mehr umfassen kann als Fernseher, PC und Audio-Anlage, zeigen das <<Innovationszentrum Intelligentes Haus>>, kurz: <<inHaus>> in Duisburg.
  

HOME-electronic 2004, Heft 3

Connectivity & e-Home Report: Churer <<SmartHome>> - In acht Schritten zum <<SmartHome>>

Ist der Traum vom <<SmartHome>> für die Praxis reif und für eine Schweizer Durchschnittsfamilie bereits bezahlbar? HOME electronic macht die Probe aufs Exempel. Eine junge Bündner Familie testet, ob in der Praxis gilt, was in der Theorie längst versprochen wird. Verfolgen Sie in dieer Serie mit, wie und ob ein <<SmartHome 2004>> bis Oktober entsteht.
  

HOME-electronic 2004, Heft 3

HOME electronic und das vernetzte Wohnen - eine Standortbestimmung (Download)

HOME electronic und das vernetzte Wohnen - eine Standortbestimmung (Online-Artikel)

Verfolgt HOMEelectronic mit dem <<intelligenten>> Haus nur Visionen, die vielleicht und wenn überhaupt erst in ein paar Jahren Wirklichkeit werden? Oder sind wir bereits Teil dieser Entwicklung - nur wollen wir sie nicht wahrhaben? Der Versuch einer Gesamtübersicht, was auf diesem Gebiet abläuft.
  

HOME-electronic online

Die Quelle des Elektrosmog

Wenn im Alltag von "Elektrosmog" geredet wird, dann denkt man in der Regel an die Auswirkungen der verschiedenen elektromagnetischen Felder. Was versteht der Wissenschaftler unter diesen Feldern, welche technischen Anwendungen erzeugen welche Felder?
In der dritten Folge unserer Elektrosmog-Sonderreihe geht Gregor Dürrenberger, Geschäftsleiter der Forschungsstiftung Mobilkommunikation am Institut für Feldtheorie und Höchstfrequenztechnik der ETH Zürich und Dozent an der Abteilung für Umweltnaturwissenschaften der ETH Zürich  auf elektromagnetischen Felder als  Quellen des Elektrosmogs ein.
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HOME-electronic online

Senioren als Wegbereiter modernster Technologie

Die Smart Homes Foundation in Holland hat während der letzten 2 Jahren mit dem "intelligenten" Heim konkrete Erfahrungen in rund 120 Senioren-Wohnungen gemacht.
Der Autor dieses Artikels, Ad van Berlo, ist Leiter der Smart Homes Foundation, Eindhoven, Holland. Diese von Industrie und Behörden getragene Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, älteren Leuten die Vorteile des vernetzten Wohnens aufzuzeigen. In insgesamt 120 Rentner-Wohnungen von durchschnittlich 70-80 Quadratmetern Wohnfläche wurden im Jahre 2000 die in diesem Beitrag beschriebenen Produkte und Systeme installiert. Diese Wohnungen und ihre Einrichtungen erfahren seither im täglichen Gebrauch durch die Senioren ihren Praxistest.
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BUS SYSTEME Berlin, 2004, Heft 2

Neuentwicklung ETS 3 auf der Light+Building verfügbar

Deutsche EIBA/KNX-Gruppe, Frankfurt/Main

Um dem Handwerk den Einstieg in die EIB/KNX Haus- und Gebäudesystemtechnik zu erleichtern, wurde die EIB-Software ETS neu entwickelt. Die jetzt vorliegende Version ETS 3 hat in der Starter-Version ein völlig neues Bedienkonzept, das den Umgang mit der Software erleichtert. Mit dem neuen Lernprogramm, ETS 3-Tester genannt, kann sich der Neueinsteiger EIB/KNX- Kenntnisse schnell ohne großen Schulungsaufwand zuhause aneignen. Zusätzlich lernt man nicht nur Details der Software, sondern auch die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten kennen. Die neue ETS 3 bietet dem Handwerk somit eine Chance, mit EIB/KNX sein Geschäft auszuweiten indem es sich neue Geschäftsfelder erschließen kann.
  

Markus Weber

Vernetzung, Ergonomie und Flexibilität stehen im Vordergrund - Die Technik im Future Building

Entgegen der heute noch vielfach übliche Trennung der einzelnen Disziplinen im Gebäude wird im Future Building eine vernetzte Gesamtlösung gezeigt. Die Lösungen sind flexibel und die Bedienung einfach.
Schon von aussen erweckt das Future Building mit seiner interaktiven Fassade Erwartungen an moderne Architektur und Technik im Innern. So viel Technik muss aber nicht zugleich kompliziert sein: Im Gegenteil, im Future Building wird die Technik für den Benutzer weitgehend «verborgen» bleiben. Zudem werden im Future Building Lösungsansätze gezeigt, wie Räume und Technik mitwachsen und flexibel an sich ändernde Bedürfnisse und neue Technologien angepasst werden können.
  

BUS SYSTEME Berlin, 2004, Heft 2

Arbeitsplatzbedienung mit IPAS Combridge Studio

Olaf Russak, IPAS GmbH, Duisburg

Dank moderner Bustechnologie bei der Gebäudeeinfrastruktur stehen bereits viele Raumfunktionen latent bereit, die in vielen Fällen jedoch nicht alle dem Mitarbeiter zugänglich oder nur umständlich von ihm zu bedienen sind. Gleichzeitig besteht heute am Arbeitsplatz fast immer eine gereifte DV-Infrastruktur, denn vernetzte PCs gehören zur Standardausstattung. Daher liegt es nahe, beide vorhandenen Welten zu vereinen, um eine komfortable Bedienung am PC der technischen Raumausstattung zu ermöglichen.
  

BUS SYSTEME Berlin, 2004, Heft 2

SmartTerminal - Verbindung von EIB-Steuerung und Internet-Funktionen

Gira, Giersiepen GmbH & Co. KG, Radevormwald

Neben zahlreichen Einzelgeräten mit EIB-Funktionen offeriert der Systemanbieter aus Radevormwald mit dem Gira HomeServer 2 bereits eine zentrale Bedienplattform zur Visualisierung und Steuerung der gesamten Instabus-Installation mittels moderner Kommunikationsmedien.
Mit dem Gira SmartTerminal präsentiert das Unternehmen eine neue Steuer-, Melde- und Kontrolleinheit zur manuellen Bedienung der Instabus-Installation im Wohn- und Gewerbebau. Das Besondere dabei: Durch die Kombination von intelligenter Steuerungstechnik für den EIB mit speziellen Internet-Funktionen können vom Gira SmartTerminal sowohl E-Mails als auch nützliche Online-Dienste abgerufen werden.
  

EM - Elektro-Material AG (Schweiz)

GST-Broschüre 2003/04 - "Was Sie wissen müssen"

Die zweite Publikation im GST-Bereich vom führenden Grosshandelsunternehmen der schweizerischen Elektro-Installationsbranche ist die Broschüre "Was Sie wissen müssen". Sie informiert über die Grundlagen von EIB/KNX, DALI, Ethernet und proprietäre Systeme. Diese Broschüre richtet sich an bewährte und angehende Elektro-Fachleute, Planer, Bauherren und alle Interessierten, die mehr über Bussysteme wissen wollen.

Die Broschüre "Was Sie wissen müssen" ist unter dem oben genannten Link direkt downloadbar. Ebenso kann diese nützliche Broschüre im Papierformat angefordert werden:

Elektro-Material AG
Product Management
Tel.: +41 (0)1 278 1354
Fax: +41 (0)1 278 1192
E-Mail: gst@elektro-material.ch

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"Spinnt" der EIB? - Stabiler Betrieb von EIB-Installationen

Autor: Hans-Joachim Otto (www.sv-hjotto.de)

Sie haben es bestimmt auch schon erlebt - die gerade fertig gestellte EIB-Installation funktioniert nicht störungsfrei. Es kommt sogar im Extremfall zu unerklärlichen Defekten an Sensoren und Aktoren.
In der Folge suchen Sie den von Ihnen "installierten" Fehler. Im Verlauf der Fehlersuche verbringen Sie viele Stunden beim Kunden - mehr gefrustet als Ihnen lieb ist. Die wirkliche Quelle der Störung finden Sie (zunächst) nicht.
Derartige Probleme haben auch die Unternehmen, die LON-Systeme installieren, ebenfalls die LAN-Fraktion ist derart gebeutelt.
Aus der täglichen Sachverständigen-Praxis mit Schaden- und Störungsfällen haben sich in den letzten Jahren fundierte Erkenntnisse ergeben, dass sich die vielen Störungen in Netzwerken und Datenübertragunseinrichtungen verschiedenster Art mit sehr großer Wahrscheinlichkeit an ihrer Quelle konkret lokalisieren lassen. Störungen dieser Art werden unter dem Oberbegriff EMV - Elektromagnetische Verträglichkeit - zusammengefasst. Elektronische Systeme sollen in ihrer Umgebung störungsfrei funktionieren und auch andere Systeme nicht stören. Die störungsfreie Funktion ist in vielen Fällen nicht ohne weiteres gegeben.

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Pressemitteilung Leonardo Computing GmbH; Münster, den 25.02.2004

Studie: Hausinformationssysteme-Report 2004 erschienen - Vernetzung und Netzwerke in privaten Haushalten

Die digitale Welt erhält in immer stärkerem Maße Einzug in den Alltag der Menschen und eröffnet neue digitale Kommunikationswege (z.B. Fotoversand per Handy), Informationskanäle (z.B. Zeitung aus dem Internet) oder Mittel zur Freizeitgestaltung (z.B. digitales Fernsehen, digitale Musik im mp3-Format). Die Basis informationstechnischer Zukunftsvisionen bildet eine allgegenwärtige, übergreifende Kommunikations-Infrastruktur mit Anschluss an das globale Internet in allen privaten Lebensbereichen. 
Der Hausinformationssysteme-Report 2004 von Leonardo Computing enthält den aktuellen Stand im Bereich Haus-Vernetzung und berichtet über die Ergebnisse praxisorientierter Smart-Home Projekte aus Forschung und Industrie. Es werden Anwendungen, Geräte und zugrunde liegende technologische Entwicklungen im Kontext von Gebäudesystemtechnik, Ubiquitous Computing, Unterhaltungselektronik und Internet diskutiert, welche heute bereits Wirklichkeit sind oder in den nächsten Jahren erwartet werden.
Vor diesem Hintergrund hat die Firma Leonardo Computing GmbH in Münster im Jahre 2003 in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Münster eine Internet-Umfrage zum Thema Vernetzung, Technologie-Durchdringung, -Akzeptanz und -Wünsche in privaten Haushalten durchgeführt. Der vorliegende Report enthält ebenfalls die kommentierten und analysierten Ergebnisse dieser Umfrage und analysiert vor diesem Hintergrund aktuelle bzw. zukünftige Trends und Entwicklungen des Marktes. 

Der Hausinformationssysteme-Report 2004 ist für 98,- € (inkl. MwSt.) direkt über die Webseite erhältlich: http://www.leonardo-computing.com/hisreport2004/

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E-Installation 01/2004

Ein starkes Team - DALI und EIB im Hauptsitz des Internationalen Eishockey-Verbandes in Zürich

Richard Staub (www.bus-house.ch); Peter Sperlich (Siemens Schweiz AG)

Im Neubau des Internationalen Eishockey-Verbandes (IIHF) in Zürich setzte der Integrator EIBROM auf die Kombination DALI und EIB mit der neuen Schnittstelle GE 141 von Siemens. Der Nutzen: Höhere Funktionalität bei niedrigeren Kosten und effizientes Facility Management. Der neue, digitale Standard für Beleuchtungssteuerungen DALI zeigt voll seine Stärken. 
  

E-Installation 01/2004

Perfekte Partnerschaft - Wintergartensteuerung mit LOGO! und GAMMA instabus

Wintergärten sind eine Zierde für jedes Haus. Dabei sind die Wohnträume aus Glas nicht nur schön, sondern können - so der Bauherr es will - auch über einen hohen IQ verfügen. Das ideale Raumklima verdanken die Besitzer eines Wintergartens in Niederzissen dem Einsatz von GAMMA instabus - Wetterzentrale und LOGO!. 
  

E-Installation 01/2004

Auf See mit GAMMA instabus - Mit Gebäudesystemtechnik wird Schiff zum "intelligenten Heim" (Bericht auf Doku-Seite 2)

Ein nicht alltägliches Projekt an Bord einer holländischen Bark aus dem Jahre 1910 verschaffte den Siemens-Spezialisten für Gebäudesystemtechnik in Manchester die Gelegenheit zu zeigen, dass GAMMA instabus für jede Anwendung geeignet ist, sei es an Land oder auf See. 
  

Zuger Presse - Immobilien Presse (17.02.2004)

Vernetztes Wohnen / Home-Automation

Vernetztes Wohnen bringt Komfort, Sicherheit und Spass rund um die Uhr

Hans Schuppli, Geschäftsführer Marcel Hufschmied AG / Zug (Schweiz)

Vielen Menschen sind Begriffe wie vernetztes Wohnen oder Home-Automation mehr oder weniger fremd. Wir denken dabei an aktuelle Projekte wie FURURELIFE in Hünenberg oder Bill Gates' E-Home am Microsoft-Hauptsitz in Redmond USA. Solche Häuser tragen dazu bei, dass sich Besucher über das Leben, die TEchnik und über Visionen von morgen informieren können. Es wird gezeigt, was in fünf bis zehn Jahren Teil des Wohnalltags werden kann. 
  

c't 5/2004 (23.02.2004), S. 110 ff.: Heimautomation

Intelligente Immobilien

Im Traum vom komfortablen Wohnen und Arbeiten steckt noch viel Potenzial

Oliver Lau

Wer sich mit den gebräuchlichen Standards in der Gebäudetechnik auseinander setzt, wird je nach Geldbeutel mit beachtlichem Komfort und niedrigeren Energiekosten belohnt. Doch die Komponenten sind nicht gerade billig und Highspeed-Anwendungen kaum ein Thema für die Hersteller. 

Feuerstellen und Lehmhütten hat der Mensch im Laufe der Zeit zu zentralbeheizten Häusern aus Stein und Mörtel weiterentwickelt. Als dann aber selbst Klimaanlage und digitales Satelliten-TV mit Dolby-Surround-System nicht mehr dem Wohlbefinden genügten, sannen findige Techniker auf Abhilfe. Mitdenken sollte das Heim, den Bewohnern die Wünsche quasi von den Lippen ablesen - und obendrein Energie sparen.

Wer davon nicht träumt, kann mit Hilfe der Haustechnik auch die Umwelt schonen. Matthias Schmidt aus dem beschaulichen Coburg lässt sich von seinem Smart House nicht nur eine Vielzahl alltäglicher Abläufe abnehmen, sondern hat mit Hilfe Homeserver-gesteuerter Heizwärme- und Warmwasserbereitung auch seine Energiekosten drastisch gesenkt. Die Gartenbewässerung ist automatisiert und eine raffinierte Einbruchmeldetechnik lässt ihn viel ruhiger schlafen (siehe S. 114). 
  

c't 5/2004 (23.02.2004), S. 110 ff.: Mit Computersteuerung komfortabel wohnen

Das intelligente Heim

Hannover, 20. Februar 2004 - Moderne Gebäudetechnik regelt Heizung, Licht und Lüftung, schlägt Alarm bei Feuer oder verscheucht nachts die Einbrecher. In Bürotürmen ist das nicht neu. Jetzt glänzen auch erste Privathäuser mit computerunterstützter Steuerung und sparen damit Energie und Kosten, erläutert das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 5/04.

Je nach Geldbeutel, Zeit und Geduld können sich Mieter oder Hauseigentümer den Traum vom komfortablen Wohnen erfüllen. So wie die Familie Schmidt in Coburg: c't-Redakteur Oliver Lau hat sich das Leben mit der automatisierten Heimtechnik angeschaut: "Hier unterwirft sich die Technik der Familie. Sobald die Familie aufsteht, sorgt etwa ein Bewegungsmelder dafür, dass die Kaffeemaschine anspringt." Setzt sich die Familie an den Esstisch, gleichen Esstischlampe und Deckenfluter das fehlende Tageslicht aus. Sind die Kinder abends alleine zu Hause, erhält der Familienvater über die Babysitterfunktion eine SMS, wenn der Fernseher nach 22 Uhr noch angeschaltet ist. 

Hinweis für Hörfunkredaktionen: Ein Radiobeitrag zu diesem Thema sowie O-Töne von c't-Redakteur Oliver Lau sind unter 05 11/2 79 15 60 beim c't-Hörfunk- Service abrufbar. Unter www.radioservice.de steht das Angebot für akkreditierte Hörfunkredakteure auch im MP3-Format zum Download bereit. http://www.radioservice.de/services/ct/index.htm
  

computer reseller news

Heimvernetzung: Konvergenz von IT und UE

Netzwerk-Technik erobert in Riesenschritten den privaten Anwendungsbereich. Neue Absatzchancen ergeben sich daraus nicht nur für Fachhändler. Die Konzeption und Einrichtung moderner Heimnetze könnte sich sogar zum Standbein für Systemhäuser entwickeln.

Von Folker Lück [22.01.2004]

Spätestens seit Comedy-Star Kaya Yanar auf allen Kanälen für den drahtlosen Internetzugang von AOL wirbt (»Hast Du Problem, oder was?«), hat es jeder verstanden: Auch zu Hause kann man ganz einfach – ohne Kabelsalat – das Internet nutzen. Hersteller wie der AOL-Lieferant Zyxel, aber auch AVM (»Blue Fritz!«), Devolo (»dLAN«) und viele andere konnten dank passender Produkte und einer soliden Vertriebsbasis im Carrier- und Channel-Geschäft bereits im vergangenen Jahr vom Trend der Heimvernetzung profitieren. Am Fachhandel geht der Run auf drahtlose Internet-Anschlüsse vorerst jedoch vorbei: »Dabei handelt es sich größtenteils um Carrier-Geschäft«, weiß Michael Kramer, Geschäftsführer von Zyxel Deutschland. Einzig auf steigende Notebook-Absätze kann sich der Handel im Rahmen der Heim-Computerei freuen: Nach der Prognose des Marktforschungsinstituts IDC werden in diesem Jahr weltweit rund 50 Millionen Geräte verkauft. Dies bedeutet gegenüber den fast 40 Millionen Notebooks vom letzten Jahr einen Zuwachs von über 25 Prozent. Der Anteil der Notebook-Nutzer soll von 21 auf 23 Prozent ansteigen.
 
  

elektrobörse - smarthouse

Das vernetzte Haus kommt

Autor: Hermann Hägele

Der neue Markt des vernetzten Hauses steht in den Startlöchern. Führende Hersteller haben sich in der Initiative »Intelligentes Wohnen« zusammengeschlossen und kommen mit ersten Produkten auf den Markt. »Smart-Home« – »Intelligentes Haus« – »Hausautomation« – der neue Markt des vernetzten Hauses soll in naher Zukunft Wirklichkeit werden. Um diesem Ziel näher zu kommen, wollen führende Hersteller aus den Bereichen der Elektroinstallation, der Hausgerätetechnik, der Unterhaltungselektronik u. a. haben sich zu der Initiative »Intelligentes Wohnen« zusammengeschlossen. Diese ZVEIInitiative versteht unter dem Begriff »Intelligentes Wohnen« das Leben mit neuen, vernünftigen technischen Lösungen für den Mieter wie auch für den Wohnungs- oder Hauseigentümer.
  

rfe-Online

Das intelligente Haus - Konzepte für die Heimvernetzung

Die Vernetzung macht auch vor der Haushaltselektronik nicht halt. Neue, intelligente Geräte, die in ein Heimnetz eingebunden bzw. dessen Zentrale werden können, stehen bereit. rfe stellt Konzepte und Lösungen vor.
  

Gira HomeServer Programmierung, HomeAutomation

Wohnhaus Rehetobel/Schweiz

Ing. Christoph Mayr www.way2web.at

Im Jänner 2003 wurde way2web mit Planung und Programmierung des HomeServers beauftragt. Vom Kunden wurde ein speziell an seine Bedürfnisse angepasstes Design gewünscht. Dieses Design musst sich an die Bedienoberfläche für die B&O Audio- und Videoanlage (BeoLink) anpassen.
Da es in diesem Wohnhaus so gut wie keinen Lichtschalter gibt, wird die gesamte Bedienung über den HomeServer sowie die B&O Fernbedienungen, welche auf den EIB zurückgreifen durchgeführt.
Eine besondere Herausforderung stellte die Bedienbarkeit der Szenensteuerung dar. Dem Benutzer ist es über diese Steuerung möglich LichtSzenen zu programmieren, und diese sowohl über einen PC, PocketPC (PDA), WebPad oder aber auch über die B&O Fernbedienung abzurufen.
Die Temperaturregulierung im Haus wird ebenfalls über den HomeServer kontrolliert, welcher die Jalousien bei zu geringer Raumtemperatur auf Wunsch automatisch öffnet um mehr Sonnenlicht, und damit Wärme, ins Haus eindringen zu lassen. Wird es zu warm, werden die Jalousien automatisch geschlossen.
Die gesamte Anlage ist zudem über das Internet von jedem Ort der Welt bedienbar. Die angeschlossen Web-Cams sind so ebenfalls jederzeit einsehbar. Eine Bedienung über ein WAP-Handy ist ebenfalls möglich. So kann der Kunde zum Beispiel das Garagentor über das WAP Handy öffnen, oder im Ausland über Wetterwerte "Zuhause" informiert werden, und bei Bedarf die Rasenbewässerung aktivieren.
Das Projekt wird zusätzlich noch auf einer eigenen Website präsentiert.
  

Gebäudetechnik 31/03

Vernetztes Wohnen - Zum Luxus gehört auch EIB

Richard Staub www.bus-house.ch

Die Eigentumswohnungen des Forsterparks am Zürichberg sind luxuriös ausgerüstet. Ihre Bauweise und die Haustechnik sind auf Energieeffizienz getrimmt. Für Schaeppi Grundstücke Verwaltungen KG als Investor war es klar, dass dazu auch moderne Bustechnik gehört.
  

BUS SYSTEME Berlin, 2004, Heft 1

CHEOPS control in der EIB-Gebäudeautomation

Klaus Tielmann; Theben AG, Haigerloch

Der CHEOPS control Stellantrieb, vereint Stetigregler, Temperatursensor und Busankoppler in einem Gerät - das vereinfacht die EIB-Einzelraumregelung. Was die Regeleigenschaften, Geräuschentwicklung, Funktion betrifft, wurden trotz kompakter Bauform keine Kompromisse gemacht. In der gleichen Bauform wird der Stellantrieb als CHEOPS drive auch ohne integrierte Regelung angeboten. Mehrere CHEOPS drive Stellantriebe können über den Bus von CHEOPS control gesteuert werden.
  

BUS SYSTEME Berlin, 2004, Heft 1

Gira SmartSensor - Bedieneinheit für raumbezogene Instabus-Steuerung

GIRA, Radevormwald

Im Zuge des Ausbaus der Interface-Strategie stellte der Systemanbieter Gira auf der diesjährigen Stuttgarter Messe "eltefa" neben dem Smart-Terminal auch den SmartSensor vor. Dabei handelt es sich um eine Kontroll- und Bedieneinheit der Instabus-Installation für einzelne Räume. Entwickelt wurde der Gira SmartSensor für Büro- und Verwaltungsgebäude, für Hotels, Kliniken oder Kanzleien, aber auch für den gehobenen Privatbereich.
  

BUS SYSTEME Berlin, 2004, Heft 1

Universelle Visualisierung für den EIB ohne Lizenzkosten

Frank Schlaps, Schlaps&Partner GmbH, Reichelsheim

Der EIB hat sich längst etabliert. Aber an Visualisierungen wagen sich nur wenige heran. Meistens scheitert es an den hohen Einstiegskosten oder an der langwierigen Einarbeitung. Der folgende Artikel beschreibt eine einfache und vor allem kostengünstige Lösung zur Visualisierung beliebig großer EIB-Installationen. Kernstück ist die universelle Schnittstelle EIB.VB von Schlaps&Partner.
  

BUS SYSTEME Berlin, 2004, Heft 1

Neu in der KNX-Welt: Siemens Synco 700 für anspruchsvolle HLK-Anlagen

Richard Staub www.bus-house.ch

Der Fokus der neuen Synco-700-Produktlinie von Siemens Building Technologies, Division HVAC-Products, liegt bei den kommunikativen Standardreglern, sowohl auf der Primär- wie auch auf der Sekundärseite. Die Produkte wurden an der ISH 2003 lanciert und lösen die bisherigen Produkte ab, welche über Batibus kommunizierten. Mit dem Wort "Standard" wird bereits darauf hingedeutet, dass das Konzept "Easy Installation" den Geräten zugrunde gelegt ist, um nicht in der Anlagenerrichtung Zeit zu verlieren.
  

BUS SYSTEME Berlin, 2003, Heft 3

Automatisierung in der Beleuchtungstechnik mit Multi-Sensoren EIB-KNX

Roland Kasper - Altenburger Electronic GmbH, Seelbach

Der überwiegende Teil der Kosten für Elektroenergie in Schulen, Büros und Kindergärten sowie Sporthallen wird durch die Beleuchtung verursacht. Der Anteil kann ohne weiteres 60% erreichen, selbst dort wo moderne energieoptimierte Lampen, EVG's und Leuchten bereits zur Kostensenkung beitragen.
  

BUS SYSTEME Berlin, 2003, Heft 3

Sicherheit von Haus und Wohnung: Bedürfnisse der Zielgruppe 50+

Dipl. Psych. Jochen Drewes, Dipl. Soz. Anne Röhrig - Berliner Institut für Sozialforschung

Für die Aufrechterhaltung einer selbständigen Lebensführung in den eigenen vier Wänden bis ins hohe Alter spielt auch die Sicherheit eine große Rolle. Welche Befürchtungen ältere Menschen in diesem Zusammenhang haben, in welchem Maße von Älteren Sicherheitseinschränkungen erfahren werden und welche Präventionsmöglichkeiten es gibt, soll im Folgenden für den Bereich "Sicherheit (in) der Wohnung" genauer betrachtet werden. Anhand von Ergebnissen aus verschiedenen Forschungsprojekten des Berliner Institut für Sozialforschung (BIS) lässt sich ein differenziertes Bild der Befürchtungen und Wünsche von Senioren in diesem Bereich zeichnen.
  

Nürnberg, 19.12.2003

EIBnet/IP-Standard: EIB mit Internet-Geschwindigkeit

Siemens Automation and Drives (A&D) erweitert sein Gamma Instabus-Programm mit dem IP-Router N146.

Siemens Automation and Drives (A&D) erweitert sein Gamma Instabus-Programm mit dem IP-Router N146. Er bietet als Reiheneinbaugerät eine schnelle und raumsparende Montage in Verteilungen, ermöglicht die schnelle Kommunikation zwischen EIB-Linien,
-Bereichen und -Systemen und integriert über das IP-Protokoll übergeordnete Systeme. Das neue Gerät kann in bestehende Gebäudemanagementsysteme integriert werden. Dabei erhöht es nicht nur die Sicherheit und den Komfort, sondern sorgt für weitere Energieeinsparung in der Gebäudesystemtechnik.

  

Computern im H@andwerk 12/2003

www.eib-home.de wurde in der Zeitschrift "Computern im Handwerk" beurteilt.

Ich habe von einem Kollegen erfahren, dass meine Website in der oben genannten Zeitschrift in der Rubrik "Internet: Portale - Licht und Elektro im Web" als Zitat: "Surf-Tipp: Eines der besten kommentierten Linkverzeichnisse zur Gebäudesystemtechnik mit EIB." genannt und beurteilt wurde.
Die komplette Zeitschrift steht Ihnen zum Download im PDF-File zur Verfügung. (Bericht ab Seite 15.)
Ebenso wurde unter "EIB-Online-Zeitschriften" der Link zu "Computern im Handwerk" ergänzt.

  

busguide 2003/04

Siemens IP-Gateway AP146 (5WG1 146-3AB01)

Der Test im Überblick: Bustechnik-Experten prüfen regelmäßig auf dem Markt befindliche Geräte auf Herz und Nieren, berichten über ihre Erfahrungen und geben Hinweise für die Anwendung. Ein Service von elektrobörse., der sowohl für Anwender als auch für Hersteller von größtem Nutzen sein kann. Nachfolgend der erste Erfahrungsbericht unserer neuen Reihe "elektrobörse-Experten-Test". Der Tester: Helmut Lintschinger www.eib-tech.com

  

www.vdew.de Verband der Elektrizitätswirtschaft - vdew - e.V

Die meiste Energie für Heizung (53%) und Auto (30%) - Beleuchtung nur 1%

Hausgeräte mit acht Prozent Anteil / Beleuchtung beim Verbrauch Schlusslicht

Berlin, 24. November 2003 – Rund 53 Prozent ihres Energieverbrauchs nutzen die deutschen Haushalte zum Heizen. Das Auto macht den zweitgrößten Posten mit einem Anteil von rund 30 Prozent aus. Das meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin, nach Daten für 2002.

Jeweils rund acht Prozent der Endenergie seien von den Haushalten für warmes Wasser sowie für Hausgeräte wie Waschmaschine, Spülmaschine, Kühlschrank, Gefriergerät oder Herd verbraucht worden. Schlusslicht beim Energieverbrauch der Haushalte sei die Beleuchtung mit einem Anteil von einem Prozent. Alle privaten Haushalte zusammen hatten nach VDEW-Angaben einen Anteil von rund 43 Prozent am gesamten Endenergieverbrauch in Deutschland.

Grafiken:
Internet: www.vdew.de Internet: www.eib-home.de
300 dpi, jpg, farbig (ca. 150 kB)
300 dpi, jpg, schwarz-weiß (ca. 120 kB)
300 dpi, jpg, farbig (ca. 150 kB)
300 dpi, jpg, schwarz-weiß (ca. 120 kB)

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KNX/EIB-Award 2004: 
Anlässlich der Light&Building2004 wird von der Konnex-Association der NX/EIB-Award verliehen

Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

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www.weltderwunder.de Fernsehsendung "Welt der Wunder" v. 16.11.03

Multimediales Wohnen - Wenn die eigenen vier Wände mitdenken

Wie werden wir in Zukunft wohnen? Die Antworten, die Architekten, Bauingenieure, Ökonomen, Wohnungs- und Sozialwissenschaftler auf diese Frage geben, sehen recht unterschiedlich aus.

Nach Ansicht der Firma Intelligent House Solutions, einem Entwickler intelligenter Wohnkonzepte, wird sich das Wohnen in den nächsten 10 bis 20 Jahren grundlegend verändern. Komfortabel sollen die Häuser und Wohnungen von morgen sein – mit technischen Finessen ausgestattet, die den Alltag der Bewohner erleichtern.
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Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, München

Screenshots und Informationen (Flash der Bedienoberfläche)

serve@Home - die Haushaltsgeräte: Herd, Waschmaschine etc. (Broschüre; PDF-File 236 kB)

serve@Home: Das Home Automation-System von Siemens (Pressetext, PDF-File 1,7 MB)

Das neue Home-Automation-System serve@Home von Siemens steht für die Vernetzung von Hausgeräten und dem mobilem Surfen im Haus sowie neuen Diensten und Funktionen.
Vorgestellt wird eine komplette Küche bei der alle Hausgeräte (Herd, Kühlschrank, Spülmaschine, Waschmaschine, Trockner, Klimagerät) über Inhouse-Powerline vernetzt sind. Da die Geräte über die bestehende 230 Volt-Stromnetzleitung (Powerline) vernetzt sind, ist keine zusätzliche Verkabelung erforderlich.
Über Handy oder Tablet-PC kann der Benutzer jederzeit auf seine Geräte zugreifen, auch wenn er außer Haus ist. Er erhält alle wesentlichen Informationen, wie z.B. dass die Waschmaschine im Keller jetzt fertig ist – und kann auch selbst steuernd eingreifen. Die noch glühende Herdplatte wird aus der Ferne erkannt und kann abgeschaltet werden. Beim Kauf von Tiefkühlkost kann die Temperatur der Gefriertruhe zu Hause vom Supermarkt aus schon kälter gestellt werden. Zusätzlich sind Diagnose Funktionen integriert. Das bedeutet, dass auftretende Fehler der Geräte per SMS an das Handy gemeldet werden. Des Weiteren werden diese am Bediengerät z.B. einem Tablet PC angezeigt. Vom Benutzer können diese sofort an den Kundendienst weitergeleitet werden, wenn er die Behebung des Fehlers durch den Kundendienst veranlassen will.
Im sogenannten ‚Residential Gateway’, der zentralen Box für alle Kommunikationsschnittstellen kommt ein Siemens M45-Wireless-GSM Modul zum Einsatz. Damit wird der Zugriff über WAP und das Versenden von SMS möglich.
Mit dem EHS-Konnex-Standard wird ein Vernetzungsstandard verwendet, der die Kompatibilität mit anderen Hausgeräteherstellern und im Home-Automation Bereich sicherstellt. Die Lösung ist modular aufgebaut und erlaubt es bereits heute, mit relativ geringem Aufwand und bei Bedarf problemlos ans Netz zu gehen...

Quelle: www.siemens-hausgeraete.de 
 

www.3sat.de Fernsehsendung "Domizil"

Intelligente Haustechnik - Europäischer Installationsbus / Nachrüsten mit Funksystemen

Von unterwegs per Telefon schon mal das Bad vorheizen oder überprüfen, ob die Kaffeemaschine auch wirklich ausgeschaltet ist - wer im Haus von Anfang an möglichst viel "intelligente" Technik möchte, für den ist der "Europäische Installationsbus" (EIB) die beste Voraussetzung. Für alle, die nachrüsten wollen, bieten sich zum Beispiel Funksysteme an. 

Filmbericht als Real-Video inkl. GAMMAwave auf der Website vorhanden

  

HOMEelectronic 7-8/2003

Report: Passive Ausrüstung von Wohnräumen - Heute vorbereiten, was morgen kommt

Die elektronische Vernetzung von verschiedenen Funktionen im Haus wie Unterhaltungselektronik, Beleuchtung, Beschattung, Heizung, Lüftung, Zeitfunktionen, etc. durch ein «cleveres» System ist heute realisierbar, für viele Bauherren und Investoren aber noch zu teuer.Trotzdem sollten sie ihre Bauprojekte jetzt schon auf diese Zukunft vorbereiten.

Smart-Home, Smart-Living, Haus-Automation, Intelligentes Haus oder e-Home sind Marketingbegriffe, die alle das gleiche meinen. Der neuere Begriff «Vernetztes Wohnen» umschreibt die Idee noch direkter. Man spricht heute auch von der «Informatisierung des Alltagslebens ». Was aber ist der Nutzen dieser Vernetzung? Sie ermöglicht mehr Komfort, höhere Sicherheit, grössere Energieeffizienz und die Erfüllung sehr individueller Wünsche. Kurz: Sie erleichtert den Alltag. Die grösste Erfahrung mit vernetztem Wohnen haben wohl Ursi und Daniel Steiner, welche seit mehr als zwei Jahren mit ihren beiden Kindern das Pilotprojekt Futurelife in Hünenberg bei Zug bewohnen. Hier einige Beispiele, die durch Vernetzung möglich sind.
  

www.bauen.de

Ein Haus ist mehr als ein Gebäude, ist ein Zuhause - Das Jette Joop Haus bei Viebrockhaus

Ich plane für die Menschen, die darin (im Haus) leben sozusagen einen Grundriss für ihren Alltag. ... Denn im Gegensatz zum Haus ist das "Zuhause" eine Art Spiegelbild seiner Bewohner. Erst mit den Menschen wird eine architektonische Form ein Grundriss zu einem Lebensraum. Bestenfalls zu einem Interieur, das so unverwechselbar ist wie der Mensch, der darin lebt."....Grundausgestattet ist das Haus mit dem EIB ("europäischer Installations-Bus") und somit - elektronisch gesehen - zukunftssicher.
Frei nach der Erkenntnis: "Intelligente Häuser sind auch ökologisch" wird als zentrales Element eine Wärmepumpe eingesetzt....

  

Bauratgeber Oberpfalz

In Wohnhäusern immer mehr EIB

Manchmal sind es technikverliebte Häuslebauer, die EIB als Hobby betrachten und es einfach toll finden, alle Verbraucher im Haus per PC zu steuern. Manchmal ist es auch der Wunsch nach einem hohen Maß an Kontrolle beim Bauherren, der das Thema Bustechnik auf den Plan bringt. Voraussetzung ist aber in jedem Fall ein Installateur, der fit in Technik und Beratung ist, bei geäußerten Kundenwünschen sofort schaltet und EIB zur Realisierung einsetzt. Für viele Endkunden ist dabei völlig unerheblich, wie der Bus heißt, der Schaltbefehle und Informationen in seinen vier Wänden hin- und herschickt. Ihm genügt, dass modernste Technik eingesetzt wurde, die viele neue Funktionen möglich macht.

  

BSI-Studie:

Integrierte Gebäudesysteme

Bereits im September 2000 wurde die Studie " Kommunikations- und Informationstechnik 2010:
Trends in Technologie und Markt " im Wissenschaftszentrum Bonn vorgestellt.Eine Folgestudie, die sich in die BSI-Reihe "Technologietrends" einreihen soll, beschäftigt sich mit der Thematik "Integrierte Gebäudesysteme - Technologien, Sicherheit und Märkte".Diese Reihe soll dazu beitragen, dass entscheidende Zusammenhänge zwischen Technik, Wirtschaft und Gesellschaft in Erfahrung gebracht werden. Sie stellen die Informationsgrundlage dar, um die Chancen und Risiken technologischer Entwicklungen, aktueller Marktströmungen und gesellschaftliche Trends im BSI sicher bewerten zu können.

  

BUS SYSTEME Berlin, 2003, Heft 3

"Multimediales Wohnen" im Geschosswohnbau

Prof.Dr. Rainer Friedel; Dipl.-Ing. Axel Krünkelfeld; Dipl.-Ing. Dirk Ziesche

So vielgestaltig unsere Gesellschaft ist, so unterschiedlich sind auch die Anforderungen an das Wohnen. Über Jahre hinweg haben sich hier einige richtungsweisende Tendenzen herausgebildet, die sich teilweise ergänzen, aber auch widersprechen. Dennoch können aus diesen Tendenzen Rückschlüsse darauf gezogen werden, welchen Wert das Zuhause in Zukunft für die Menschen haben wird.
  

BUS SYSTEME Berlin, 2003, Heft 3

(K)ein Anschluss unter dieser Nummer?

Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus; Dipl.-Ing. Torsten Stevens (Frauenhofer Institut IMS, Duisburg)

Seit Jahren verzeichnet das intelligente Haus ein steigendes Interesse beim Endkunden. So erfreut sich die Website des inHaus-Zentrums Intelligentes Haus Duisburg (www.inhaus-duisburg.de) eines regen Zugriffs, informieren sich doch hier monatlich mehr als 10.000 Besucher über den aktuellen Stand der Technik und die Entwicklungsaktivitäten in diesem Bereich. Nutzer erwarten von der Technik mehr Sicherheit, Unterstützung bei der Alltagsorganisation/Hausarbeit, eine einfachere Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnik sowie die Möglichkeit, die Wohnung von unterwegs aus überwachen und bedienen zu können.
  

BUS SYSTEME Berlin, 2003, Heft 3

Das intelligente Heim: Einbindung von Haushaltsgeräten

Hans-Jüren Schliepkorte/Fraunhofer Institut IMS, Duisburg

"Der Kühlschrank bestellt automatisch den Joghurt über das Internet" - Was so oder so ähnlich bereits mehrfach in diversen Medien berichtet wurde, stellt im Kern die Reduzierung einer neuen technologischen Ausrichtung auf ein publikumswirksames Minimum dar: Die Anbindung von Haushaltsgeräten an eine moderne Hausinfrastruktur.
Durch die Vernetzung der Geräte untereinander und mit einem Haus-Gateway (residential Gateway) ergeben sich völlig neue Anwendungsgebiete im Bereich der integrierten Haussysteme.
  

Referenzen & Applikationen

Kiel zählt

In Kiel geben Elektrizitätszähler mit instabus®EIB-Schnittstelle der Elektroinstallation von drei verschiedenen Projekten den Feinschliff. Die einfache Verbrauchsmessung mittels zentraler Erfassung der Verbrauchsdaten und die Möglichkeit der elektronischen Weiterverarbeitung erhöhen den Nutzen für Errichter und Betreiber der Gebäude gleichermaßen.
  

Neue Bedieneinheit: von der Beleuchtung bis zum Internet

Der neue Touch-Manager Gamma-wave UP58x von Siemens Automation and Drives (A&D) verbindet Gamma-wave-Sensoren und -Aktoren mit dem Instabus EIB. Auf einem 5,7 Zoll Touch-Display lassen sich die wichtigsten Instabus-EIB-Funktionen einfach und übersichtlich darstellen und bedienen. Mit dem Touch-Manager wave können beispielsweise Komfortheizperioden eingestellt werden, schaltbare Geräte einzeln oder in Szenen geschaltet werden, Beleuchtung oder Rollos gesteuert werden. Den Touch-Manager wave gibt es wahlweise mit einem monochromen oder einem Farb-Display.
  

Referenzen & Applikationen

Fernkontrolle und -wartung mit ISDN-Schnittstelle für instabus EIB

„Mehr Kontrolle über das neuerbaute Heim“ war eine der Anforderungen, die Familie Danz an eine zeitgemäße Elektroinstallation stellte. Hierzu ließ sie nicht nur instabus® EIB installieren, sondern als Verbindung zur Außenwelt auch gleich die neue ISDN-Schnittstelle N147 von Siemens. Damit erschlossen sich weitere Vorteile durch Fernparametrierung und Fernwartung.
  

Referenzen & Applikationen

NRWs „Tor zur Welt” in neuem Licht

Sechs Jahre nach dem folgenschweren Brand im Düsseldorfer Flughafen befindet sich das Aufbauprojekt airport 2000 plus in der letzten Phase. Nach Wiederherstellung bzw. Neubau der Flugsteige A bis C sowie der Inbetriebnahme des neuen Terminals vor Flugsteig A und B im Juli 2001 wird bis April 2003 in der letzten Ausbaustufe auch das Terminal vor dem Flugsteig C fertiggestellt werden. Zur Steuerung von Licht und weiterer Funktionen entschied sich der Flughafenbetreiber beim Wiederaufbau des Flughafens für eine zukunftssichere Elektroinstallation auf Basis von instabus® EIB.
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Produkte & Technologien

GAMMA wave – das zukunftssichere Funksystem

In Zeiten konjunktureller Einbrüche gilt es mehr denn je, neue zukunftsträchtige Märkte für das Elektrohandwerk zu erschließen. Mit einem strategischen Konzept für den Nachrüstmarkt, dem System GAMMA wave stellte Siemens auf der „light+building 2002“ die passende Lösung vor.
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Produkte & Technologien

Dezentral Schalten, Dimmen und Jalousie steuern mit UP-Aktoren

Besonders für instabus EIB-Installationen im Wohnbau sind dezentrale Komponenten gefragt. Denn werden Sensoren und Aktoren möglichst nahe am „Geschehen“ installiert, bedeutet dies eine flexiblere Elektroinstallation sowie große Leitungseinsparung. Dieses Prinzip kommt auch der Renovierung einer Elektroinstallation mit EIB entgegen. Siemens hat hierfür die instabus EIB-Aktoren UP 562, UP525 und UP 520 mit der BCU2 entwickelt, die sich schon in vielen EIB-Anlagen bewähren.
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Referenzen & Applikationen

Flexible, sichere Technik für den Senioren-Alltag

1998 plante die DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V. als Anbieter von Pflegedienstleistungen den Umbau ehemaliger Personalwohnhäuser in ein Wohnhaus mit Service für Senioren. Durch den Umbau entstanden vierundzwanzig Zwei- und Dreizimmerwohnungen mit Küche. Damit die Wohnungen flexibel an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst werden können, wurde in die Umbaumaßnahmen von Haus aus instabus® EIB mit einbezogen.
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Design für moderne Lebenswelten

Gleich zwei neue Schalter- und Steckdosenprogramme hat Siemens Anfang November auf der belektro in Berlin vorgestellt: Delta® style (Bild rechts) und Delta vita (oben). Damit haben Architekten, Planer und Installateure noch größere Auswahl und können jedem Kunden genau das passende Delta-Programm für seine Ansprüche bieten. Die gewohnte Qualität in Material und Ausführung und die Durchgängigkeit als Mitglieder der Delta-Familie machen die Entscheidung noch einfacher
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Referenzen & Applikationen
Multimedia im Mietwohnungsbau

Bei der Sanierung des Cohnschen Viertels in Hennigsdorf nördlich von Berlin geht die Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft (HWB) völlig neue Wege: multimediales Wohnen für Mieter. Basis ist ein System, das plattformübergreifend digitale Medien, Telemetrie, Gebäudesystemtechnik und das World Wide Web verbindet. Es wurde von der DePfa IT Services AG in Kooperation mit Siemens entwickelt und wird jetzt im Echtbetrieb erprobt.
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Referenzen & Applikationen
Intelligente Haustechnik im Kompetenzzentrum der Spitzenklasse

Ästhetik, Funktionsvielfalt, Ergonomie und Flexibilität sind heute selbstverständliche Anforderungen an moderne Zweckbauten. Dass sie mit Siemens-Technik problemlos erfüllt werden, beweist – wieder einmal – das neue Kompetenzzentrum der Mikroelektronikfirma Infineon im österreichischen Villach. In diesem Zentrum für Innovation, Forschung, Entwicklung und Produktion regelt der instabus® EIB zuverlässig und individuell die Steuerung von Beleuchtung, Jalousien und Oberlichtern. Das Schnellmontagesystem SMS brachte Zeitersparnis bei der Installation der Bodendosen, und mit Delta® profil stand passend zur klaren ungekünstelten Formensprache der Architektur ein zeitlos elegantes Schalterprogramm zur Verfügung.
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EIB-Schnittstelle verbindet den Instabus EIB mit digitalen EVGs

Die EIB-Schnittstelle Dali GE 141 (Dali = Digital Addressable Lighting Interface) von Siemens Automation and Drives verbindet Instabus EIB mit digitalen EVGs (EVG = Elektronische Vorschaltgeräte) in Leuchten, die ebenfalls mit einer Dali-Schnittstelle ausgestattet sind. So können von der Schnittstelle über Instabus EIB bis zu 64 EVGs in 16 Kanälen geschaltet und gedimmt werden, darüber hinaus sind in der Schnittstelle 16 Szenen integriert. Die Zuordnung der EVGs zu den einzelnen Kanälen erfolgt bei der Inbetriebnahme mittels ETS-Software. Statusanzeigen wie beispielsweise Helligkeitswerte oder Fehlermeldungen werden über den Instabus EIB an ein Anzeigegerät gesendet.
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EIB-Schnittstelle verbindet den Instabus EIB mit digitalen EVGs
Die EIB-Schnittstelle Dali GE 141 (Dali = Digital Addressable Lighting Interface) von Siemens Automation and Drives verbindet Instabus EIB mit digitalen EVGs (EVG = Elektronische Vorschaltgeräte) in Leuchten, die ebenfalls mit einer Dali-Schnittstelle ausgestattet sind. So können von der Schnittstelle über Instabus EIB bis zu 64 EVGs in 16 Kanälen geschaltet und gedimmt werden, darüber hinaus sind in der Schnittstelle 16 Szenen integriert. Die Zuordnung der EVGs zu den einzelnen Kanälen erfolgt bei der Inbetriebnahme mittels ETS-Software. Statusanzeigen wie beispielsweise Helligkeitswerte oder Fehlermeldungen werden über den Instabus EIB an ein Anzeigegerät gesendet.
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Touch-Panel zur einfachen Bedienung von Instabus-Funktionen

Das grafische Touch-Panel UP 588 Gamma vision von Siemens Automation and Drives (A&D) steuert und visualisiert Instabus-Funktionen im Büro- und Wohnbereich. Beleuchtung und Jalousien werden einfach durch Antippen auf dem Display bedient. Das Touch-Panel mit einem Rahmen aus eloxiertem Aluminium verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll mit einer Auflösung von 320 mal 240 Pixel. Die Bedienoberfläche ist als Matrixtouch mit zehn mal sechs Feldern ausgestattet. 
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Logikmodule Logo kommunizieren über Instabus EIB

Über das neue Kommunikationsmodul CM EIB/KNX bindet Siemens Automation and Drives (A&D) seine Logikmodule Logo in den Instabus-EIB ein. Damit können die Logo-Module auch untereinander kommunizieren. Je Logikmodul stehen 30 integrierte praxisnahe Schalt- und Steuerungsfunktionen für vernetzte Aufgaben in der Gebäudeautomatisierung zur Verfügung. An einem Instabus lassen sich mehrere Logikmodule anschließen.
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Elektro- Schwabenbauer/Mittelbayerische Zeitung, Regensburg (Deutschland)

Aus zwei mach eins

Wo instabus einmal installiert wurde, kann eine Elektroinstallation ständig um neue intelligente Funktionen wachsen. Dies bedeutet nicht zuletzt immer wieder interessante Aufträge für den betreuenden Elektrofachbetrieb, wie zum Beispiel die von Elektro-Schwabenbauer in Regensburg realisierte Trennwandsteuerung bei der Mittelbayerischen Zeitung in Regensburg zeigt.
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"Smart Home" - Clever in die Zukunft

Die "intelligente" Vernetzung des Haushalts ist marktreif geworden

Roland Koch Der Bremsassistent im Auto, das Handy in der Jackentasche oder der Minicomputer für die Empfängnisverhütung - Hightech hat unseren Alltag längst erobert und scheint auf seinem Siegeszug kaum aufzuhalten zu sein. Gerade haben wir uns einen DVD-Spieler geleistet, da werden uns schon die Taktzahlen der neuesten Computergeneration angepriesen. Und jetzt, jetzt soll auch noch der "intelligente" Haushalt kommen. Dann können wir von unterwegs mit dem Handy Kaffee kochen oder die Heizung anschalten, die Rollläden via Internet runterlassen oder von der Ferienwohnung aus die Anwesenheit zu Hause simulieren.
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smart homes - vernetztes Wohnen

von www.plugged.de
Im Auto ist es schon gang und gäbe, dass alles miteinander vernetzt ist. Wenn eine Rückleuchte ausfällt, geht eine Warnlampe an und wenn man beim Volvo Cabrio das Dach öffnet, verändert das Audiosystem seine Klangabstimmung. Verläßt man hingegen das Haus, bleibt die Kaffeemaschine trotzdem an – dass muss nicht sein.
Forschungsbericht
Smart Home / Smart Living
Interessantes und Wissenswertes aus einem neueren Forschungsbericht des BIS-Berlin.

Aktuelle Forschung über Smarte Technologien:

  • Smart Home/Smart Living
  • Telematik für Senioren
  • Intelligent City / Smart Security
  • Tele Care / Tele Health
  • e-communities
Siemens AG Videofilm
The Intelligent House - Living in the 21st Century
Windows Mediaplayer erforderlich

Journalisten können die Filme als Videocassette (Betacam SP) ausleihen
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BUS SYSTEME Berlin, 10. Jg./2003, Heft 2
Kolumne: Resi Denschel geht Weh
Peter Respondek

Eins ist mit nicht ganz klar. Dass man sich der neuen Zeit anpassen muss – das ist OK. So bin ich „am Lernen“, dass natürlich aus EIN heute ON und aus AUS jetzt OFF geworden ist. Auch habe ich begriffen, dass die alten Anschlussdosen (ADo) jetzt mehr und mehr durch modular jack (RJ) ersetzt werden. Aber schon lange habe ich mich gefragt, was denn nun aus unserem guten alten Hausanschlusskasten (HAK) oder dem Hausübergabepunkt (HÜP) wird: Resi Denschel geht weh?
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BUS SYSTEME Berlin, 10. Jg./2003, Heft 2
Praxis: EIB und ELVIS im Seniorenzentrum Stavenhagen
Dirk Müller / GePro mbH

Gebäudebeschreibung
Mitten in Mecklenburg-Vorpommern liegt die alte Reuterstadt Stavenhagen. Dort wirde im letzten Jahr ein modernes, vierstöckiges Seniorenzentrum, das aus vier Gebäudeteilen besteht, errichtet. Die Raumfunktionen Beleuchtung, Heizung und Beschattung sollten weitestgehend automatisch erfolgen. Auf Grund der Gebäudegrösse sollte auch eine zentrale Überwachung und Bedienbarkeit möglich sein. Zur Realisierung der ersten Forderung entschied man sich für den EIB und für die Erfüllung der zweiten Forderung kam die Visualisierung ELVIS zum Einsatz.  ..... 
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BUS SYSTEME Berlin, 10. Jg./2003, Heft 2
Praxis: Gebaute Unternehmenskultur - Gira präsentiert das neue Produktions- und Bürogebäude in Radevormwald
Gira Gierseipen GmbH & Co. KG - Radevormwald

Im Herbst 2002 feierte Gira die Einweihung eines außergewöhnlichen Neubaus, der die Philosophie des Unternehmens eindrucksvoll visualisiert: Innovation, Transparenz und Kommunikation. Die Leitidee der architektonischen Gestaltung war die Zusammenlegung und Optimierung von Produktions- und Verwaltungseinheiten, wobei die traditionelle Trennung von gewerblichen und kaufmännisch-technischen Arbeitsplätzen zugunsten eines verbesserten Workflows und kurzer Kommunikationswege überwunden wurde  ..... 
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BUS SYSTEME Berlin, 10. Jg./2003, Heft 2
Technik: Sicherheitsaspekte eines Fernbedienungssystems für Intelligente Heime
Dr. Per Kaijser - Berater für IT-Sicherheit, Ismaning

Ein System für ein intelligentes Heim kann mehrere Funktionen eines Hauses unterstützen, wovon einige für die Sicherheit zuständig sein können. In den meisten Fällen werden solche Funktionen im Hause ausgeführt, aber es ist auch möglich sie mit Fernbedienung, z.B. von einem Mobiltelefon via WAP-Technologie oder über Internet von einem PC, auszuführen. Wenn ein intelligentes Haus über diese Form von Fernbedienung gesteuert werden kann, muss man sich fragen ob Fremde auch diese Möglichkeiten bekommen können, um beispielsweise an einem kalten Wintertag die Heizung auszuschalten. Auch die Möglichkeit Informationen abzuhören oder zu lesen kann gefährlich sein, denn davon können potentielle Einbrecher profitieren und herausfinden, ob das Haus momentan leer oder bewohnt ist.  ..... 
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BUS SYSTEME Berlin, 10. Jg./2003, Heft 2
Messe/Kongress: Das Verbundprojekt "tele-Haus" stellt seine Ergebnisse vor
Abschlußseminar des BMBF-geförderten Konzeptes am 25.02.2003 in München

Gleich zur Eröffnung gab der Gastgeber des Abschlußseminars, Wolfgang Kube von der LBS in München, seiner Hoffnung Ausdruck, dass bei allen technischen Ansprüchen immer der Mensch im Mittelpunkt bleiben, Technik nie Selbstzweck, sondern auf sinnvolle Art das Leben erleichtern sollte. Nach den Präsentationen der Projektergebnisse kann man dem Projekt bescheinigen, dass es diesem Leitgedanken folgte. Sicher trug zu dem letztlich erreichten hohen Grad an Praxistauglichkeit die besondere Projektkonstellation VisionWohnen und tele-Haus - Bauträger-Präsentation und Forschung vereint utner einem Doppelhaus-Dach bei.  ..... 
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EH-Interview
smart&home ab 2003 marktfähig (PDF)
Dr. Robert Kugler

Die BSH möchte am Markt Vorreiter bei der Einführung internetfähiger Elektro-Hausgeräte sein. Wie der Stand dazu ist, darüber begragte "eh" Dr. Robert Kugler, Geschäftsführer der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH....
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Elektropraktiker, Berlin 55 (2001) 10
EIB im Wohnbau – Geld sparen durch optimale Planung
Peter Sperlich

Beim Wohnungsneubau, aber auch bei Renovierung oder Sanierung nehmen die Anfragen bei den Elektrohandwerksbetrieben nach Gebäudeautomatisierung mit Bussystemen zu. Einfache Handhabung und Bedienbarkeit der Geräte, Erweiterbarkeit der Installation und optimales Preis-Leistungs-Verhältnis sind besonders wichtig. Durch richtige Auswahl der Buskomponenten bei der Installationsplanung kann der Endpreis des Angebotes optimiert werden....
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Der programmierte Frust
© SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG

Videorecorder, die kaum einer bedienen kann, Handys, deren Funktionen fast niemand begreift: Der Alltag im High-Tech-Zeitalter ist zu einem permanenten Intelligenztest geworden. Die Industrie verspricht Abhilfe - mit noch mehr Technik. Von Thomas Tuma
Wer den Media Markt in Hamburg-Wandsbek betritt, glaubt meist genau zu wissen, was er will.
Zielstrebig steuert der mündige Verbraucher vorbei an elektrischen Zahnbürsten mit Ultraputzsystem, Personenwaagen mit Multi-Sensor-Lastzellen und Profi-Küchenmaschinen, die Autoimpuls, Turbo und Momentschalter bieten.....
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BUS SYSTEME Berlin, 9. Jg./2002, Heft 4
Kolumne der Redaktion BUS SYSTEME: "Die Datenbank des gesunden Menschenverstandes"
Peter Respondek / www.bussysteme.de

Warum ist die Banane krumm? Wer als Kind oder Erwachsener war nicht schon mit dieser Frage konfrontiert? Kann Luft fliegen und kann man Berge versetzen? Was für Menschen selbstverständlich klingt, ist nicht auch unmittelbar und direkt, auch wegen der Vielzahl von Doppeldeutigkeiten, für Computer verständlich. Sprache, Grammatik und Semantik sind ohne Zweifel angelernte, anerzogene und angewöhnte Kulturgüter. Aber Linguisten postulieren auch, dass dem Menschen eine Art „Tiefen-grammatik" innewohnt, als eine Art Plattform, auf der er dann die Sprache seiner Umgebung erwirbt. Kasper Hauser lässt grüßen. Wie bringen wir das nun unseren Computern bei? ..... 
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BUS SYSTEME Berlin, 9. Jg./2002, Heft 4
ecobus Raumtemperatur-Regler - Raumautomation mit EIB/KNX auch für thermische Konditionierung
Richard Staub / www.bus-house.ch

Das zukunftsgerichtete und in der internationalen Normierung für Gebäudeautomation bereits verankerte Prinzip der Raumautomation mit offenen Standardsystemen findet immer mehr Umsetzer bei Bauherren, Planern und Betreibern. Neue Produkte ermöglichen nun zunehmend auch die Raumautomation der HLK-Gewerke mit dem Standard EIB/KNX. Raumautomation bedeutet die Fusion der bisher getrennt gesteuerten und geregelten Gewerke Beleuchtung, Fassade (Beschattung, Lichtlenkung, etc.), Heizung, Lüftung, Klima und in Zukunft wohl auch Sicherheit, wie Zutrittskontrolle, Intrusions- und Brandschutz. Mit dem neuen EIB/KNX ecobus Raumtemperatur-Regler von Woertz AG kann nun auch die Steuerung und Regelung dezentraler Klimageräte wie Fan-Coils, die auch unter dem Begriff Gebläsekonvektoren bekannt sind. über EIB erfolgen
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BUS SYSTEME Berlin, 9. Jg./2002, Heft 4
Lichtsteuerungen innerhalb des EIB
Dipl.-Ing. Roland Kasper / Altenburger Electronic GmbH 

Dimmen ist seit geraumer Zeit schon keine eigenständige Funktion mehr in der Gebäudetechnik. Es steht in größerem Zusammenhang mit der Energieeinsparung in der Beleuchtungstechnik, Überwachungsfunktionen und Schalt-Kombinationen z.B. im Zusammenhang mit Sonnenschutzanlagen, Bewegungserkennung und anderen ereignisabhängigen Funktionen. Komfort, Sicherheit und Energieeinsparung sind die drei Hauptargumente für moderne Lichtsteuerungen. Ihre Integration in Bus-Systeme liegt nahe. Nicht allein der Installationsaufwand ist maßgebend, sondern auch die Vielseitigkeit der Programmier- und Bedienmöglichkeiten.
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Das denkende Haus

Guten Tag. Mein Name ist Micha McLeroy. Sie kennen mich aus Filmen wie "Am Abend ist es immer dunkel" und "Wer andern eine Grube gräbt, ist Totengräber".
Wie viele von Ihnen haben eigentlich einen Kühlschrank? Oh, doch so viele? Zugegeben, das verwundert mich auch nicht. Doch kann Ihr Kühlschrank einkaufen gehen? Nein? Sehen Sie, meiner schon. Wenn Sie ein paar Minuten Zeit mitbringen, zeige ich Ihnen all die Wunder, die ein modernes Haus heute schon leisten kann. Denn der einkaufende Kühlschrank ist erst der Anfang...
Presseartikel von Richard Staub
Digitales Bauen und Raumcomputer

Ludger Hovestadt ist seit dem 1.Juli 2000 ordentlicher Professor für Architektur und CAAD an der ETH Zürich und zudem Mitinhaber der Firma digitales bauen engineering GmbH in Karlsruhe (D). Mit seinem Bruder Volkmar gehört er zu einer Gruppe von Architekten, Ingenieuren und Informatikern, die seit fast 20 Jahren an neuen Methoden und Produkten für das Planen und Errichten von Gebäuden arbeitet und dabei stark von den Ideen des schweizerischen Architekten Prof. Fritz Haller geleitet ist.
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Redaktion "Bussysteme"
EIB-Partner-Logo als Aufkleber in verschiedenen Größen (pdf-File)

Überall wo Sie sind zeigen Sie Ihre Fachkompetenz. Mit dem EIB-Partner-Logo z.B. für Ihr Auto Bestell-Coupon für EIBA-zertifizierte Firmen mit Nachweis. Es sind selbstklebende Werbeträger ab 13,- Euro pro Stück (incl. MWSt. und Versandkosten) in der Größe 20 x 12 cm erhaltlich. Für andere Größen sind die Preise per Fax anfragbar. Bitte schicken Sie Ihre Bestellung und die Kopie Ihres EIBA-Zertifikats an die Redaktion "Bussysteme":
Regattastraße 98 • 12557 Berlin oder per Fax: (030) 6 74 45 08
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» inno « Innovative Technik – Anwendungen aus Nordrhein-Westfalen 2002

Haus- und Gebäudetechnik - Das intelligente Haus: Spielraum für Mikrostrukturen, -komponenten und -systeme

4 Leitartikel
Intelligente Gebäude: vernetzt wohnen und arbeiten
7 Biometrie
Fingerabdruckerkennung in der Haustechnik 
10 Sensortechnik
Luftgütesensorik, Luftaufbereitungs-und Sanitärtechnik
12 Energiemanagement
Variable Sonnenschutzverglasung
24 Interview
Dietmar Harting, Präsident des ZVEI
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Pressemitteilung 28.02.2002
Neues zukunftssicheres Funksystem im 868-Megahertz-Bereich

Unter dem Namen Gamma wave wird Siemens Automation and Drives (A&D) auf der Light & Building in Frankfurt a.M. ein neues Funksystem für die Gebäudetechnik im KNX-Standard vorstellen. Gamma wave ist ein bidirektionales Funksystem im 868-Megahertz-Bereich. Die Geräte können im Gegensatz zu unidirektionalen Funksystemen gleichermaßen Sender und Empfänger sein. Dies bietet mehr Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Komfort, da beispielsweise Zustandsmeldungen von Geräten sicher erfolgen.
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EIB-Musterhaus - komplex und Kostengünstig 
Ein reales Beispiel für homogene EIB-Gebäudeautomation ohne Fremdbusse (PDF-File 92 kB, Quelle: Bussysteme.de)

Meistens dient der EIB nur zum Licht schalten. Manchmal bedient er auch die Rolläden und in den seltensten Fällen die Heizung. Verschiedenste Argumente sprechen dagegen, den EIB als einziges Gebäudebussystem einzusetzen. Das folgende Beispiel eines EIB-Musterhauses (Nutzung als Bürogebäude) zeigt eine komplexe und dennoch kostengünstige Realisierung.
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Hafenverwaltung, Regensburg (Deutschland)
Flexibilität im Neubau

Wie so oft war auch beim Neubau der Hafenverwaltung Regensburg, der die veralteten Werk- und Lagergebäude sowie das Sozialgebäude ersetzen sollte, zunächst eine konventionelle Elektroinstallation geplant. Doch nach einem ersten Überblick über den Umfang des Projekts war es für Michael Sperlich, den Leiter der hafeneigenen Elektroabteilung, keine Frage, dass man die gewünschten Anforderungen mit dem instabus® EIB flexibler, zeitsparender und kostengünstiger realisieren konnte. Mit seiner Alternativplanung, einem Kostenvergleich und einer Präsentation der Instabus-Funktionalitäten im Demoraum bei Siemens in Regensburg konnte er die Verantwortlichen schnell überzeugen.
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Elektro Birner GmbH, Breitenbrunn
Technik erlebbar machen

Das „GrashüpferViertel“ in Stahnsdorf südlich von Berlin war die erste Bavaria-Siedlung, in der die Bewohner den Komfort und die Sicherheit mit dem Siemens instabus EIB genießen können.
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Fischer-Zander, Neckarsulm (Deutschland)
Hightech-Ausstellung für Häuslebauer

„Wir wollen mit unseren Kunden den Markt weiter entwickeln“, heißt die Geschäftsstrategie von Martin Fröschl, Geschäftsführer von Fischer-Zander in Neckarsulm. Der Elektrogroßhändler hat eine knappe Million Mark in eine ständige Ausstellung investiert, damit Elektrofachleute ihren Kunden zeitgemäße Elektroinstallation demonstrieren können.
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Architekt Daniel John, Gipf-Oberfrick (Schweiz)
Ein unkonventionelles Eigenheim

„Blaue Kisten“ schräg in den Hang gebaut– das Heim des Schweizer Architeken Daniel John ist alles andere als gewöhnlich. Trotz riesiger Fenster ist es als Minimalenergiehaus konzipiert. Mit dem instabus® EIB wurde zudem die Basis für eine weitere Optimierung der Energiebilanz gelegt.
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instabus EIB-Funktionsmodul UP 563
Intelligente Steckdose

Habe ich das Bügeleisen ausgesteckt? Ist die Kaffeemaschine noch in Betrieb? Wer kennt nicht solch nagende Zweifel, wenn man aus dem Haus ist. Unbeaufsichtigte eingeschaltete Elektrogeräte verursachen nicht nur Stromkosten, sondern sind auch eine Gefahrenquelle. Mit dem neuen Funktionsmodul UP 563 von Siemens lassen sich Steckdosen über den instabus® EIB gezielt schalten, zum Beispiel mittels einer Zentralabschaltung.
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Schnittstelle für Ethernet-UDP/IP
EIB nutzt Internet

Die Vernetzung aller technischen Einrichtungen ist Voraussetzung für ein modernes Gebäudemanagement. Auf der Feldebene, insbesondere im Bereich der Elektroinstallation, ist die Gebäudesystemtechnik instabus® EIB der Standard. Für das übergeordnete Management bietet sich die Nutzung der lokalen Netzwerke (LAN) an. Hier schafft die neue IP-Schnittstelle (AP146) für Ethernet-UDP/IP die Verbindung, die mit dem Internet-Protokoll gleichzeitig eine weltweite Kommunikation ermöglicht.
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Anzeige und Bedieneinheit UP 585/UP 586
Einfach mehr Komfort

Mit den neuen Anzeige- und Bedieneinheiten UP 585/586 können bis zu 16 frei parametrierbare Meldungen angezeigt und direkt verändert werden. So lassen sich Sollwerte, Zustände und Aktionen von Teilnehmern am instabus® EIB von nur einem Ort aus einstellen und anpassen – einfach, schnell und komfortabel.
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Bericht aus der Zeitschrift 'G&H - Gebäudetechnik und Handwerk' von Sonja Pfaff
Die Entwicklung geht weiter
Powernet EIB in der Praxis

Die Einsatzmöglichkeiten des Powernet Systems sind heute so vielfältig wie nie zuvor. Der folgende Beitrag schildert einmal die Alltagserfahrungen eines Elektromeisters mit dieser Technik. An einem Projektbeispiel wird dabei auch gezeigt, wie man seine Kunden für moderne Installationstechnik begeistern kann.
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ZDNet IFA-Spezial 2001: Home Networking

Das intelligente Heim - ein Rohbau

Ein "schlaues Haus", gesteuert von vernetzter Unterhaltungselektronik und Haushaltstechnik: Die Digitalisierung des Wohnens könnte der Industrie einen neuen Markt erschließen. Doch die Vision ist dem Verbraucher nur schwer zu vermitteln, und konkurrierende Standards sowie gegenläufige Wirtschaftsinteressen verzögern die Grundsteinlegung
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ZDNet IFA-Spezial 2001: Home Networking

IFA-Wegweiser: Produkte für das "intelligente Heim"

Viele Informationen zum "intelligenten Heim" sind auf der IFA nur Fachhändlern zugänglich. Bei welchem Anbieter sich auch Normalverbraucher über Produkte und Technologien informieren können, zeigt die Übersichtstabelle
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ZDNet IFA-Spezial 2001: Home Networking

Die Anfänge des "intelligenten Heims"

Von der Rollo-Steuerung zum voll ferngesteuerten Haus: Die aktuelle Bus-Technologie ist die Spitze einer jahrzehntelangen Entwicklung
von Spyros Papadopoulos
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ZDNet IFA-Spezial 2001: Home Networking

Mehr als Jalousien hoch, Jalousien runter

Warum ein "intelligentes Heim" mehr können muss als simple Steuerungsfunktionen - eine Begriffsdefinition der Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik
von Mike Heidrich
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ZDNet IFA-Spezial 2001: Home Networking

Glossar zum "intelligenten Haus" - Kürzel kurz erklärt

Wie jeder Hightech-Bereich kommt auch das Home Networking nicht ohne Fachterminologie und kryptische Kürzel aus. Das kurze Glossar verrät deren Bedeutung und bietet zusätzliche Infolinks
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Regelung und Steuerung der Heizungs- und Kühlungsanlage im Internet-Haus "futurElife"

Siemens Building Technologies (Schweiz) AG
Landis & Stäfa Division, Juni 2001

Im Internet-Haus "futurElife" werden die gesamten Heizungsanlagen sowie die Kühlung im Dachgeschoss mit dem DDC-Managementsystem UNIGYR der Landis & Staefa Division gesteuert und geregelt. Zudem werden alle Energiebezüge mit ULTRAHEAT Wärmezählern registriert.
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Simpad SL4 von Siemens eröffnet neue Dimensionen beim mobilen Internet

Information and Communications, Juni 2001

Internet auf Schritt und Tritt - drahtlos, schnell und flexibel. Simpad ist eines der ersten marktreifen WebPads und eröffnet neue Dimensionen des mobilen Internet im privaten sowie geschäftlichem Umfeld. Das auf Windows CE basierte Simpad verfügt über die vom PC gewohnte Browserfunktionalität, E-Mail-Dienste und umfangreiche Notizfunktionen. Der Touchscreen ermöglicht eine intuitive und leichte Navigation. Mit rund 900 Gramm entspricht Simpad SL4 in Gewicht und Grösse einem Buch , ist bequem zu handhaben und jederzeit schnell einsatzbereit.
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Einzel- und Anreihschränke Sikus 3200 – neuer Einsatz in Verbindung mit instabus EIB

Automation and Drives, Juni 2001

Die Einzel- und Anreihschränke des Sikus 3200-Systems sind flexibel als Haupt- oder Unterverteiler in diversen Bauten einsetzbar – auch in Einfamilienhäusern. Im futurElife-Haus in Hünenberg (Zug) besticht der Schrank vor allem durch seine durchdachte Ausführung. Neu wird dieser mit einem Wassermelder in Verbindung mit dem instabus EIB von Siemens eingesetzt.
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DP/EIB Link verbindet die Automatisierungswelten

Automation and Drives, Juni 2001

Der DP/EIB Link, ein Netzübergang zwischen EIB und Profibus-DP, ist im futurElife-Haus erstmals voll funktionsfähig. Dies wurde dank der intensiven Zusammenarbeit verschiedener Siemens-Bereich ermöglicht worden. Das neue Produkt wird als Slave-Gerät am Profibus-DP angeschlossen und ist gleichzeitig Teilnehmer des EIB.
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Gebäudesystemtechnik mit instabus EIB – Bausteine N341 und N345

Automation and Drives, Juni 2001

Die Bausteine N341 und N345 erlauben eine sukzessive Anpassung der Haustechnik an die Lebensgewohnheiten der Hausbewohner. Zusammen mit dem instabus EIB vom Siemens-Bereich Automation and Drives (A&D) erreichen diese Module höchste Funktionalität und Flexibilität. Mit dem Ereignisbaustein N341 lässt sich die gewünschte Komfort-Temperatur einstellen. Der Anwesenheits-Simulationsbaustein N345 kann Schalt-, Dimm- und Jalousieaktivitäten zu vorgegebenen Kanälen aufzeichnen und in gleicher Reihenfolge wiedergeben. Es können etwa 5400 Aktionen über einen maximalen Zeitraum von vier Wochen aufgezeichnet und wiedergegeben werden.
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Dominoprofil – Funktionalität durch Technik, Form und Farbe

Automation and Drives, Juni 2001

Das multifunktionale EIB-Oberflächenprogramm Dominoprofil für den instabus EIB von Siemens eignet sich für alle Anwendungen im Wohn- und Zweckbau: Die Linie bietet ein breites Taster- und Sensorsortiment, das die vorteilhafte und kostengünstige Nutzung vom instabus EIB erlaubt. Dank der durchdachten Technik, der Form und nicht zuletzt auch der Farbgebung der Taster ist die Benutzerfreundlichkeit garantiert.
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Mit instabus EIB den Kundenbedürfnissen einen Schritt näher

Automation and Drives, Juni 2001

Die Gebäudesystemtechnik instabus EIB (Europäischer Installations Bus) von Siemens ermöglicht durch seinen flexiblen Einsatz und seine Erweiterungs- und Ergänzungsmöglichkeiten eine kontinuierliche Anpassung der Technik an die Bedürfnisse der Menschen – auch bei Familie Steiner im futurElife-Haus in Hünenberg (Zug).
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EIB im Ingenieurbüro

Andreas Koch Sind mit dem EIB alle Schnittstellen der gebäudetechnischen Ausrüstung wie die Elektroinstallation, die Heizungs- und die Lüftungstechnik vereinbar? Gelegenheit zur Beschäftigung mit dieser Frage hatte das Ingenieurbüro Roman Albrecht, Kammlach, bei der Planung des eigenen Betriebsgebäudes. Hintergrund dabei war, nicht nur den Kunden die Möglichkeiten des EIB vorstellen zu können, sondern auch eigene Erfahrungen mit dem EIB zu sammeln.
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Der Haushalt wird kommunikationsfähig - Dank einer neuen Steuerzentrale fürs Heim

Warum soll eigentlich nur der PC kommunikationsfähig sein, wo doch immer mehr digitale Geräte den Weg in den Haushalt finden? Dabei wäre es doch nur vorteilhaft, all die nützlichen Apparaturen zu vernetzen und internetfähig zu machen. Dann könnte beispielsweise der Anwender, sei es die teilzeitbeschäftigte Hausfrau oder der vielreisende Yuppie, die Waschmaschine oder die Alarmanlage vom Büro ein- oder ausschalten, oder der Stromverbrauch ließe sich aus der Ferne ablesen.

Artikel aus der Zeitschrift "Gebaudemanagement" 5/2001
InHaus Duisburg "Das total vernetzte Haus"

Mit der Unterstütztung von zahlreichen Partnern startete im April in Duisburg das fünfjährige Zukunftsprojekt "inhaus", das "Innovationszentrum Intelligentes Haus". Vom mitdenkenden Gefrierschrank über optimierten Energieverbrauch bis zum EIB ist alles dabei.

Von Ralf Lang

Skript aus der Sendung "Domizil" von 3SAT über EIB
EIB-Systeme
Bericht aus der Sonderbeilage der c't 2001/02
Zoff ums intelligente Haus
Neues Video erschienen!
Die Fachjournal GmbH (www.fachjournal.com, Max-Planck-Straße 20, 50858 Köln Mail:  fachjournal@t-online.de) hat die 2. Ausgabe des "Elektro Journal 2001" auf Video herausgebracht. Aus dem Inhalt: 
- Steuerung der gesamten Haustechnik per Handy
- Mit Präsenzmeldern Strom sparen usw.
Präsentiert von Birgit Schrowange. Die Länge des Films beträgt ca. 35 Minuten.
Bericht aus der Zeitschrift 'G&H - Gebäudetechnik und Handwerk' von Sonja Pfaff
Die Entwicklung geht weiter
Powernet EIB in der Praxis
Die Einsatzmöglichkeiten des Powernet Systems sind heute so vielfältig wie nie zuvor. Der folgende Beitrag schildert einmal die Alltagserfahrungen eines Elektromeisters mit dieser Technik. An einem Projektbeispiel wird dabei auch gezeigt, wie man seine Kunden für moderne Installationstechnik begeistern kann.
23.04.2001
Mit dem Haus telefonieren: ISDN-Schnittstelle verbindet Haus mit Handy

Die neue ISDN-Schnittstelle von Siemens Automation & Drives (A&D) verbindet den Instabus EIB mit Telefon, Handy, PC oder einem anderem Instabus EIB. Über diese Kommunikationsmittel kann man sein Haus anrufen und beispielsweise über Sprachsteuerung die Heizung abstellen. Das Reiheneinbaugerät wird in den Verteilerkasten integriert und hat eine Schnittstelle zum Instabus EIB und eine zur ISDN-Telefonleitung. Das Produkt besitzt Speicherplatz für 64 Betriebszustände, beispielsweise eine bestimmte Raumtemperatur.

Modernisieren und Sanieren mit EIB:

EIB - Power für den Altbau

Frankfurt. - Ob im traditionsreichen Frankfurter Westend oder in der barocken Dresdner Altstadt - im 21. Jahrhundert lassen sich im Zuge von Sanierungen und Modernisierungen auch Altbauten mit modernster Gebäudetechnik ausrüsten. Ein für diese Zwecke weltweit führendes System ist der Europäische Installationsbus EIB. In über 50.000 Wohn- und Zweckbauten steuert er automatisch die Haustechnik und erhöht so Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Raumnutzung.

Artikel der EIBA-Deutschland

Moderne Gebäudetechnik für Altbauten

Frankfurt. Auch traditionsbewusste Immobilienbesitzer können Altbauten mit modernster Gebäudetechnik nachrüsten. Ob in der repräsentativen Villa im Frankfurter Westend oder dem restaurierten Gründerzeit-Gebäude in Leipzig, der Europäische Installationsbus EIB macht es möglich. Das weltweit führende System im Bereich der Elektroinstallation trägt bereits in über 50.000 Wohn- und Zweckbauten maßgeblich zu Komfort, Sicherheit und einer wirtschaftlichen Raumnutzung bei.

Artikel der EIBA-Deutschland

Smart Home

"Ich hab ein Haus, ein ganz vernetztes Haus ..."

Ein Feldversuch über die Praxistauglichkeit intelligenter Haustechnik / Vom Screenfridge bis zum Solarrasenmäher

Artikel aus "Der Tagesspiegel online" vom 28.03.2001

"Smart Home" - Clever in die Zukunft

Die "intelligente" Vernetzung des Haushalts ist marktreif geworden

Der Bremsassistent im Auto, das Handy in der Jackentasche oder der Minicomputer für die Empfängnisverhütung - Hightech hat unseren Alltag längst erobert und scheint auf seinem Siegeszug kaum aufzuhalten zu sein. Gerade haben wir uns einen DVD-Spieler geleistet, da werden uns schon die Taktzahlen der neuesten Computergeneration angepriesen. Und jetzt, jetzt soll auch noch der "intelligente" Haushalt kommen. Dann können wir von unterwegs mit dem Handy Kaffee kochen oder die Heizung anschalten, die Rollläden via Internet runterlassen oder von der Ferienwohnung aus die Anwesenheit zu Hause simulieren.
Artikel aus "Der Spiegel" Ausgabe 12/2001 vom 19.03.2001 (Roland Koch)

Schlaue Schalter

Ein bisschen Luxus, ein bisschen Spielerei: Die ersten "intelligenten Häuser" gibt es bereits. Die Bewohner mögen den Komfort nicht mehr missen.

Artikel aus "Der Spiegel" Ausgabe 12/2001 vom 19.03.2001

Beiträge des WDR-Fernsehens "Computerclub" vom 10.03.2001
  1. Domotechnica Köln Anzeigen
  2. SmartHouse@domo Anzeigen
  3. Miele@Home & Co. - Miele-Hausgeräte sind netzfähig Anzeigen
  4. Einführung in die Arbeitsprinzipien des dezentralen und integrierten Bussystems: LON Anzeigen
  5. EIB: Was ist das eigentlich ? Anzeigen
  6. inHaus-NRW Anzeigen
Wohnen wir morgen in begehbaren Computern?
Multimedia-Trends im Wohnbau

Das private Wohnhaus wird immer „intelligenter“. Auf welche Entwicklungen haben sich Fachbetriebe für Gebäudetechnik in nächster Zeit einzustellen?
Das Wohngebäude der Zukunft wird alle Geräte und Systeme vernetzen, dabei allerdings „lernfähig“ und möglichst leicht bedienbar sein müssen, z.B. nach dem „Plug&Play“-Modell. Auch die Anbindung des hausinternen Netzwerkes an das Internet zeichnet sich ab. Damit können z.B. Facility-Management-Anbieter oder karitative Dienste ihre Betreuung über das Netzwerk realisieren. Aber auch der Energiespareffekt im Bereich Heizung und Lüftung und der Kostensenkungseffekt durch „integrale Planung“ von instabus EIB-Lösungen (hoher Vorfertigungsgrad) wird noch stärker in den Vordergrund treten.

EIB: Technische Grundlagen
Geräte, die mitdenken

Der Europäische Installationsbus EIB ist das weltweit standardisierte Installationssystem. Es dient zur Steuerung betriebstechnischer Funktionen in Wohn- und Zweckbauten. Der EIB erhöht die Sicherheit für Personen und Eigentum, sorgt für die effiziente Nutzung von Energie und steigert den Wohnkomfort. Darüber hinaus reduziert diese Technik den Installationsaufwand erheblich.

Sonne nach Wunsch

Ein wesentliches Argument für den instabus EIB ist, dass sich die Elektroinstallation künftigen Entwicklungen optimal anpassen lässt – und das ohne großen Aufwand. Der besondere Vorteil dieser Flexibilität macht sich für den Kunden allerdings oft erst nach Jahren bemerkbar. Dann, wenn zum Beispiel einer bestehenden Konstantlichtregelung eine intelligente Jalousiesteuerung hinzugefügt wird, wie bei der ISAK gGMBH in Sachsenheim.

Zahlreiche Interessenten wollen in der klugen Bude des Fraunhofer Instituts wohnen

Home Smart Home - im Oktober geht das Intelligente Haus in die Testphase

(RP). Was ist das: Ein Etwas, mit dem man nicht nur telefonieren, sondern auch waschen und heizen, kochen, lüften, staubsaugend, in den Kühlschrank gucken und den Rasen sprengen kann? Richtig: Ein Handy mit Familienanschluss - sagen wir - im Jahr 2010. Was sich noch anhört wie fernes Zukunfts-Trilili, geht in elf Wochen in die Testphase. "Intelligentes Haus" heißt das Projekt. Das Fraunhofer Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme der Gerhard-Mercator-Universität (FI) erprobt es ab 26. Oktober.

Weihnachtsstollen im Wohnpark Wiesenfeld in Glinde

"Wir verkaufen moderne Eigenheime die überzeugen!" Das ist die schlichte Erklärung von Holger Eisner auf die Verkaufserfolge der letzten Monate. Der Geschäftsführer der Wohnpark Wiesenfeld GmbH zog zum Jahresende eine positive Zwischenbilanz und lädt alle Erwerberfamilien und Interessenten zum Adventsstollen am Sonntag, 17. Dezember, von 14-17 Uhr, in das SÜBA Musterhaus ein. Für das partnerschaftliche Eigenheimbauprojekt der LEG Schleswig-Holstein und der SÜBA Bau AG in Glinde ist das Konzept voll aufgegangen. Demnach konnten die ersten zwei Bauabschnitte mit 10 großzügigen Doppel- und 30 unterschiedlichen Reihenhäusern in Rekordzeit fertiggestellt und bereits zu über 60 Prozent verkauft werden. Die Grundlage des Projektes sei der gemeinsame Ansatz, dem Kunden ein Maximum an Leistung zu erschwinglichen Preisen zu bieten, erklärte Holger Eisner das Konzept. Tatsächlich weisen die Häuser mit modernster Technologie des SIEMENS instabus® EIB Systems für das intelligente Haus, dem Niedrigenergiehausstandard und besten Ausstattungsmaterialien, ein hohes Maß an Qualität und Leistung auf. 

Artikel No.1 von Miele: (Presse Nr. 30/2001) Miele-Hausgeräte sind netzfähig Miele@Home & Co. Die Fachwelt redet darüber, die Kommunikationsbranche ist vorbereitet, die Elektro- und Hausgerätehersteller haben Konzepte in den Schubladen. Die Verbraucher indes bekunden erstes Interesse am vernetzten Haushalt. Als Marke mit eigener Elektronik-Kompetenz ist Miele für das "Smart Home" bereit. Das offene Konzept heißt "Miele@Home" und wird zur Domotechnica 2001 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
Artikel von Vision-Wohnen: VisionWohnen - das ist komfortable Sicherheit Das Zuhause der Zukunft passt quasi auf sich selbst auf Alle paar Minuten erhält statistisch gesehen ein Haus ungebetenen Besuch durch Einbrecher. In Kenntnis der Tatsache, dass es absoluten Schutz nicht geben kann, wurde bei „VisionWohnen“ durch zahlreiche Maßnahmen und technische Ausstattungsdetails dennoch ein hohes Sicherheitsniveau erreicht. Vorbeugung und Abschreckung sind dabei die wichtigsten Kriterien, der Komfort für die Bewohner kommt ebenfalls nicht zu kurz. Oktober 2000
Bericht der "BILD am Sonntag" vom 13.08.00 über instabus®EIB-Projekt in Berlin Pankow. 
Anzeige des Planungsbüros EUKIA in der "Mittelbayerischen Zeitung" (Immobilienteil) vom 12.08.00 über instabus®EIB-Projekt in Regensburg. Hier werden 70 Reihenhäuser standardmäßig mit instabus®EIB ausgestattet. Die Häuser befinden sich in Planung. Fertigstellungstermin 10/2001. 
Bericht im STERN "Wie von Geisterhand": Auf Knopfdruck die gesamte Haustechnik im Griff - selbst wenn man weit weg im Urlaub ist. Das ist längst keine Utopie mehr!
Artikel in der Computerzeitschrift CHIP "Intelligentes Wohnen" PDF-Datei bitte downloaden! 2.3 MB!
 

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